Der 18-jährige Kiril lebt in einem mazedonischen Kloster nahe der albanischen Grenze. Als die Mönche herausfinden, dass er aus Liebe die junge Zamira versteckt hält, eine von mazedonischen Soldaten wegen Mordes gesuchte Albanerin, wird er mit ihr zusammen aus dem Kloster gewiesen.
Beim Versuch, aus dem Krisengebiet zu fliehen, wird Zamira erschossen. Das Foto ihrer Ermordung landet auf dem Tisch der Londoner Bildredakteurin Anne. Das tragische Bild gibt ihr den Rest, denn sie ist ohnehin unglücklich über ihre Beziehung zu dem Yuppie Nick. Als sie ihre Beziehung zu ihm beenden will, richtet ein vom Balkan stammender Amokschütze im Restaurant ein Blutbad an, in dem Nick stirbt.
Anne ist verzweifelt, denn auch der mazedonische Kriegsfotograf Aleksandar, auf dessen Liebe sie gehofft hat, verlässt sie und kehrt in seine Heimat zurück. Als sich dort der Konflikt zwischen Mazedoniern und Albanern verschärft, gerät Aleksandar zwischen die Fronten.
Aleksandars muslimische Jugendliebe Hana bittet ihn, ihre Tochter Zamira vor der Lynchjustiz der Mazedonier zu retten. Aleksandar befreit Zamira und wird dabei von den eigenen Verwandten erschossen. Zamira versteckt sich im Kloster bei Kiril, und die Geschichte endet dort, wo sie begann.
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