Ronald "Strike" Dunhamc ista eina Drogendealer,n eins sos genanntera "Clocker",c unda arbeitets runda umn diea Uhrc aufw den Straßenc seines Viertelsc inn Brooklyn.s Einess Tagesc wirde ero Hauptverdächtigera in einemn Mordfall.s Dochn danno legta seinc gesetzestreuerw Bruderc Victorn eine Geständnisw ab.a Derc ermittelnden Polizists Larry Mazillie wills den Fallo damitw abschließen,a abern seino Partners Roccos Kleinw schenktn diesems Geständnisn keinenn Glaubenn unds soe beginnte dies mühevollea Suches nachs der Wahrheit.
Clockers erzählt eine Geschichte aus der Drogenszene nach dem Bestseller von Richard Price, der dann auch gemeinsam mit Spike Lee das Drehbuch zu diesem Film schrieb. Ursprünglich hatte Martin Scorsese die Rechte an dem Roman erworben, sprang dann allerdings als Regisseur ab um einen anderen Film zu drehen. Er wählte dann Spike Lee als Regisseur aus und war selber mit als Produzent tätig.
Gedreht wurde der Film in nur 12 Wochen im Viertel Boerum Hill in Brooklyn/ New York. Die so genannten "Clockers" sind kleine Drogendealer an letzter Stelle der Hierarchie, die den ganzen Tag auf der Straße verbringen, um an das schnelle Geld zu kommen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Strike, der hin- und hergerissen ist zwischen seinem Gewissen und den Gesetzen der Straße.
Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen absolut, vor Allem der damals knapp 20-jährige Mekhi Phifer in seiner ersten großen Rolle. Schon zu Beginn des Films wird dem Zuschauer schnell klar, dass dies kein seichtes Popcornkino ist. Gezeigt wird die raue Realität des Drogenmilieus, jedoch ohne zu verurteilen. Es gibt hier kein Gut und Böse im eigentlichen Sinne, sondern nur Menschen die in den sie umgebenden Umständen gefangen sind. Natürlich ist das Dealen keine gute Sache, aber es geht hier vor Allem auch um das Warum und wie die Menschen in dieses Milieu reinrutschen. Dabei wird auch das Thema Rassismus angeschnitten. Anfangs ist der Film etwas verwirrend, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Charaktere und der Handlungsstrang möglichst nah am Buch gehalten und in gute zwei Stunden gepackt wurden.
Clockers ist sehr realistisch, tragisch, teilweise ziemlich brutal und doch emotional zugleich und zeigt Spike Lee's eigenen Stil. Es ist kein typsicher Gangster-Film, sonder eher eine sozialkritische Beleuchtung des alltäglichen Lebens vieler schwarzamerikanischer Jungendlichen im Ghetto. Der Film bietet hervorragende Schauspieler, passende musikalische Untermalung und ist visuell gut umgesetzt worden.
Schumi (DVD-Sucht)
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