Kopf schlägt Kapital - Günter Faltin - 7 CD's
Jeder hat das Potenzial zum Gründer
Meistverkauftes Buch für Gründer!
Deutscher Gründerpreis!
Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen.
Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.
Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft - das eigene Unternehmen.
Auftragsbearbeitung inklusive Rechnungsstellung? Kann man kostengünstig an spezialisierte Dienstleister outsourcen. Versand, Verpackung und Logistik? Auch dafür gibt es Profis. Buchhaltung? Sollte ein Gründer dnen überlassen, die das schnell, zuverlässig und zu niedrigen Preisen erledigen.
Günter Faltin lehrt seine Methode seit vielen Jahren - und ist damit sehr erfolgreich: Die von ihm gegründete "Teekampagne" funktioniert nach diesem Modell: Sie hat mehr als 170.000 Kunden, ist das größte Teeversandhaus Deutschlands und der größte Importeur von Darjeeling-Tee weltweit. Eine ganze Reihe weiterer Unternehmen, die im Umfeld des Hochschullehrers entstanden, funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip.
Es ist die Chance für Menschen mit Ideen, die engagiert sind, die etwas verbessern wollen.
Pressestimmen
Die Geschichte von den Trotzdem-Typen (Rezension zum Buch) Gründer sind Trotzdem-Typen. Denn sie wissen, dass sie auf den Knien zum Bankberater rutschen müssen, dass sie die Unterlagen für den 28-seitigen Förderantrag nie zusammenkriegen werden und dass sie die Finessen des Liquiditätsmanagements nicht wirklich drauf haben. Gründer sind, ganz offen gesagt, irgendwie merkwürdig. Wer tut sich das schon freiwillig an, gepiesackt von den tausend Fallstricken der Bürokratie? Falsch gefragt, sagt Günter Faltin. Sein Buch Kopf schlägt Kapital ist ein äußerst erfrischender Gegenentwurf zu all den Ratgebern, die helfen wollen und doch nur demotivieren. Faltins These ist simpel: Die nervig komplizierte Betriebswirtschaft lässt sich heutzutage wunderbar an Fachleute delegieren. Was ein Gründer braucht, ist eine Idee. Und anschließend die Gedankenarbeit, daraus ein tragfähiges Konzept zu bauen. Das klappt, behauptet Faltin, und macht erst noch Spaß! Faltin weiß, wovon er spricht, denn er lehrt nicht nur Entrepreneurship, sondern hat als Unternehmer das Versandhaus Teekampagne gegründet und zum Erfolg geführt. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die jemals daran gedacht haben, sich selbstständig zu machen: Ein besserer und überzeugenderer Mutmacher ist kaum vorstellbar. (Rolf Dobellie; getAbstract.de)
Das Buch, noch vor der derzeitigen Krise geschrieben, ist ein lebhaftes Plädoyer für Ideen und Visionen statt BWL und Management. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen hat Faltin als Initiator der Teekampagne gezeigt, wie man ein Projekt zum wirtschaftlichen Erfolg führt. Hart geht er dabei mit den Institutionen und Fördermechanismen ins Gericht, die von potentiellen Unternehmensgründern vor allem einen ausgereiften Businessplan verlangen, eigenwillige Persönlichkeit dagegen eher als Störfaktor betrachten. Dagegen setzt Faltin seine Analyse, in einem von Überangeboten gesättigten Markt auf das Besondere zu setzen; auf das, was den Kunden einen wirklich wahrnehmbaren Vorteil bringt (z.B. erstklassigen Tee zu einem günstigen Preis, unter Verzicht auf eine unüberschaubare Auswahl). Diese Idee klar herauszuarbeiten, sich dann aber die zur Umsetzung benötigten Teilleistungen, die nicht zum Kernauftrag gehören, auf dem Markt von hocheffizienten Spezialisten einzukaufen (Abrechnung, Versand, Verpackung), ist sein Erfolgsrezept. Spöttisch warnt er Gründer speziell in der Anfangsphase vor der Vergötzung des Instruments BWL, von dem die eine Hälfte selbstverständlich, die andere unverständlich sei (S. 79). Niedriger Fremdkapitaleinsatz, originelles, klar auf einen Kundennutzen fokussiertes Marketing, qualifizierte Aufgabendelegation sowie Skalierbarkeit sind die Maßstäbe, die ihm zufolge sich mit gesundem Menschenverstand umsetzen lassen. Nicht die grundlegende, bahnbrechend neue technische Innovation (die vor dem Markterfolg bereits durch eine noch bessere überholt sein kann) eignet sich zur Unternehmensgründung, sondern eine gut durchdachte Idee, wie aus der Fülle des Vorhandenen etwas Neues mit hohem Kundennutzen zusammen gestellt werden kann. Abschreckend ist für ihn das oft kolportierte Bild, ein Unternehmer müsse sich als Sklave seiner selbst sechzehn Stunden am Tag mit allen Aspekten seiner Firma abplagen - und so meist scheitern. Dafür hebt er hervor, welch beflügelnde Wirkung die Umsetzung eines eigenen Projektes (oder sogar die Gründung eines eigenen Unternehmens) z.B. auf seine Studenten habe. Zu dieser Persönlichkeitsbildung gehört auch ein themenfokussierter Blick, der plötzlich alles, was mit dem Projekt zusammen hängen könnte, aufsaugt und verarbeitet, sodass das diesbezügliche Lernen mit einem ungleich höheren Effizienzgrad erfolgt. Generell plädiert Faltin für eine stärkere Eigenverantwortung, für das Nutzen des eigenen Potentials statt des zum Scheitern verurteilten Versuches, unsere wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt durch Kleben an den alten Wirtschaftsstrukturen zu erhalten. Wohin das führt, illustriert er am Niedergang der Kautschuk-Stadt Manaus. Am Ende des Buches ergänzt er seine spannenden Ausführungen durch ein Interview mit Mohammad Yunus, der für sein Projekt der Kleinkredite den Friedensnobelpreis erhielt, und schließt: Wenn selbst islamische Frauen unter extrem ungünstigen gesellschaftlichen Bedingungen in einem stark unterentwickelten Land erfolgreich zu Entrepreneuren werden können, sollte man erwarten, dass dies bei uns unter den doch viel besseren Voraussetzungen erst recht möglich ist. Ein lesens- und beherzigenswertes Buch. (Amazon Buchrezension von Frank Stefan Becker)
Kapitel u. Inhalt
CD1
01 - Titel.mp3
02 - Vorwort zur 6., überarbeiteten und aktualisierten Auflage.mp3
03 - 1 Einleitung.mp3
04 - 1.1 Eigentlich muss man verrückt sein.mp3
05 - 1.2 Faszination Ökonomie.mp3
06 - 2 Fallstudie Teekampagne.mp3
07 - 2.1 Die Entstehungsgeschichte der Idee.mp3
08 - 2.2 Ökonomisch vernünftig handeln.mp3
09 - 2.3 Funktion statt Konvention.mp3
10 - 2.4 Keine Ahnung von der Praxis.mp3
11 - 2.5 Wie das ganze Finanzieren.mp3
12 - 2.6 Ein gutes Konzept eröffnet viele Möglichkeiten.mp3
13 - 2.7 Der Hauptaspekt gerät in den Hintergrund.mp3
14 - 2.8 Die Qualität der Idee gibt den Ausschlag.mp3
15 - 3 Konzept-kreative Gründungen.mp3
16 - 3.1 Olivenöl.mp3
17 - 3.2 Das konventionelle Büro neu denken.mp3
18 - 3.3 RatioDrink.mp3
19 - 3.4 Direkt zur Kanzlerin.mp3
20 - 4 Stiefkind Konzept - Es lohnt, an der Idee zu arbeiten.mp3
21 - 4.1 Es geht nicht um flüchtige Ideen oder Einfälle.mp3
22 - 4.2 Ein eigenes Ideenkonzept entwickeln.mp3
23 - 4.3 Erfindung und Innovation unterscheiden.mp3
24 - 4.4 Entrepreneurship von Buisness Administration unterscheiden.mp3
CD2
01 - 4.5 Patente oder neue Technologien sind nur Rohmaterial.mp3
02 - 4.6 Was ein gutes unternehmerisches Konzept leisten muss.mp3
03 - 4.7 Am Puzzle arbeiten.mp3
04 - 4.8 Ein Ideenkunstwerk schaffen.mp3
05 - 4.9 Wer das Prinzip verstanden hat, kann viele Unternehmen gründen.mp3
06 - 4.10 Erfolgreiche Unternehmen entstehen im Kopf.mp3
07 - 5 Der Überforderungsfalle entgehen & 5.1 Der Unternehmer als Alleskönner - Warum wir diesen Zopf abschneiden müssen.mp3
08 - 5.2 Wissen um die eigene Unwissenheit oder Die Kunst des Beurteilens und Kooperierens.mp3
09 - 5.3 Wo die Gründungsberatung versagt - Das Beispiel der Künstlerin Dorothee.mp3
10 - 5.4 Selbständig sein heißt, alles selbst zu machen und das ständig.mp3
CD3
01 - 5.5 Einfachste kaufmännische Prinzipien befolgen.mp3
02 - 5.6 Andersartigen Konzepten Raum lassen.mp3
03 - 5.7 Das Abenteuerrestaurant.mp3
04 - 6 Gründen aus Komponenten.mp3
05 - 6.1 Gründen live.mp3
06 - 6.2 Komponenten einsetzen.mp3
07 - 6.3 Wachstumskrisen den Boden entziehen.mp3
08 - 6.4 Embedded Knowledge (eigebettetes Wissen) nutzen.mp3
09 - 7 Im Konzert der Großen mitspielen & 7.1 Können Sie sich vorstellen, eine Insdustrieanlage zu bauen.mp3
10 - 7.2 Leistungspakete einkaufen.mp3
11 - 7.3 Komponieren Sie Ihr Unternehmen.mp3
12 - 7.4 Ein Beispiel Wie man Zahnbürsten preiswerter macht.mp3
13 - 7.5 Fehlt es an Kapital.mp3
14 - 7.6 Persönlichkeit statt Anonymität.mp3
CD4
01 - 7.7 Haben Sie selbst Lust auf eine kleine Unternehmung bekommen.mp3
02 - 7.8 Marktführer über Nacht.mp3
03 - 7.9 Ein Unternehmen zum Mitmachen - Die CO2-Kampagne.mp3
04 - 7.10 Gründen - noch während der Festanstellung.mp3
05 - 8 Wie Sie Ihr eigenes High-Potential-Konzept erarbeiten - Das Labor für Entrepreneurship.mp3
06 - 8.1 Die Idee öffnen.mp3
07 - 8.2 Sieben Techniken zur Ausarbeitung eines Entrepreneurial Design.mp3
08 - 8.3 Über den Sinn und Unsinn von Businessplänen.mp3
CD5
01 - 8.4 ...und wie kann ich auf meine Gründung aufmerksam machen.mp3
02 - 8.5 Die Flaschenbaustein-Idee.mp3
03 - 9 Entrepreneurship als Herausforderung.mp3
04 - 9.1 Setzen Sie sich für ein Anliegen ein - Go for a cause.mp3
05 - 9.2 Mythos Gewinnmaximierung.mp3
06 - 9.3 Social Entrepreneurship.mp3
07 - 9.4 Muss man zum Entrepreneur geboren sein.mp3
08 - 9.5 Entrepreneure braucht das Land.mp3
09 - 9.6 Entrepreneurship ist Abenteuerurlaub.mp3
CD6
01 - 9.7 Die Person rückt in den Mittelpunkt.mp3
02 - 9.8 Grundprinzip menschlichen Gestaltungswillens Effizienz.mp3
03 - 9.9 Aktiv am Marktgeschehen teilnehmen.mp3
04 - 9.10 Ein leerer Sack kann nicht aufrecht stehen - Die zweite Stufe der Aufklärung zünden.mp3
05 - 10 Von Denkgewohnheiten Abschied nehmen - Aus der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen.mp3
06 - 10.1 Was tun, wenn die ökonomische Basis wegbricht - Das Beispiel Manaus, Brasilien.mp3
07 - 10.2 Wir brauchen innovative Gründungen.mp3
08 - 10.3 ...aber es muss nicht immer Hightech sein.mp3
09 - 10.4 Initialzündung im Ideenraum - cultural entrepreneurship.mp3
10 - 10.5 Bereitet unser Bildungssystem auf Entrepreneurship vor.mp3
11 - 10.6 Ist der Unternehmergeist ausgewandert.mp3
12 - 10.7 Declaration of Independence.mp3
13 - 11 Aufforderung zum Tanz.mp3