Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Die "OEM $oem$ Folder" verwandelt eine normale Windows 7 Version in eine OEM Version.
Einfach die "$oem$" in den Ordner sources im Stammverzeichnis der Windows 7 DVD kopieren
(Beispielsweise mit UltraISO). Während der Windows 7 Installation werden Zertifikat und Key mit installiert.
Bei vorhandenen Slic 2.1 BIOS ist Windows nach der Installation aktiviert.
Hier sind die OEM Brands
(Dank an alphawaves vom MDL Forum) Deposit Files
Zum Auslesen aller wichtigen OEM Informationen: Slic ToolKid von DavidXXW Deposit Files
Hinweis: Die ei.cfg
[EditionID]
Enterprise
[Channel]
Retail
[VL]
0
[EditionID] -Versionsauswahl (Will man das komplette Auswahlmenü bei der Installation,
bitte Feld freilassen)
Enterprise
Ultimate
Professional
HomePremium
HomeBasic
Starter (nur bei 32-bit Version)
[Channel] -Auswahl der spezifischen EULA am Anfang der Installation.
Retail
OEM
Eval
[VL] -Deaktivierung der Keyabfrage während der Installation (OOBE-Phase).
1= true ( Deaktiviert )
0= false ( Aktiviert )
Hinweis: Was ist OEM ?
OEM:
Unter einem Erstausrüster bzw. Original-Equipment-Manufacturer (abgekürzt OEM, englisch für
Originalausrüstungshersteller) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte,
der diese in seinen eigenen Fabriken produziert, sie aber nicht selbst in den Handel bringt.
OEM-Software kann sich von der sogenannten Vollversion (Retail) durch einen geringeren
Lieferumfang unterscheiden. Meistens ist der Verkauf von OEM-Software lizenzrechtlich nur in
Verbindung mit Hardware erlaubt, nicht jedoch in Deutschland. OEM-Versionen sind in der Regel
upgrade- oder updatefähig.
Microsoft verkauft deutlich billigere OEM-Versionen ihrer Software (z. B. Office oder Windows)
an Händler, welche dann aber die Software zusammen mit einem neu gekauften PC ausliefern
(englisch bundle) müssen. Diese Softwarelizenzen sind dafür jedoch auch mit weniger bzw.
eingeschränkten Nutzungsrechten verbunden. Welche Nutzungsrechte Anwendung finden, kann im
jeweiligen Endbenutzer-Lizenzvertrag (englisch abgekürzt EULA) nachgelesen werden. Hier kann
z. B. vermerkt sein, dass die Lizenz nicht downgrade-fähig ist (es darf mit der erworbenen
Softwarelizenz keine ältere Vorgängerversion des Programmes installiert werden) oder dass das
Reimaging nicht zugestanden wird (es darf nicht von einem anderen Original-Datenträger, der zu
einer anderen Lizenz oder einem anderen Lizenzvertrag gehört, installiert werden als von dem, der
zusammen mit der Lizenz herausgegeben wurde).
Mit anderen Worten zahlt ein Kunde beim Neukauf eines PCs zusammen mit einer vorinstallierten
OEM-Version viel weniger, als wenn er denselben PC und eine normale Verkaufsversion der gleichen
Software getrennt kauft. Selbst wenn er zunächst nur die Hardware kauft und beim selben Händler
kurze Zeit später die Software, hat er kein Anrecht auf die günstigere OEM-Version mehr. Microsoft
nennt seine OEM-Versionen OSB, was für OEM for System Builder steht. Gelegentlich sind auch Begriffe
wie SB(V) (System Builder (Version)) in den Händlerpreislisten zu sehen.
Recovery-CD:
Manche Erstausrüstern beschriften die Windows-CDs mit dem Zusatz „Recovery“. Diese verfügen über
den gleichen Leistungsumfang wie eine Windows-Original-Version und sind nicht nur zum
Wiederherstellen eines Systems geeignet, sondern können zur kompletten Neuinstallation eines PCs
genutzt werden. Oftmals werden Recovery-CDs auch als OEM-CDs verkauft, da sie die gleichen
Eigenschaften wie OEM-SB-Versionen besitzen. Allerdings gibt es bei Recovery-CDs häufig mehrere
Einschränkungen. Einerseits verfügen die meisten CDs über einen Kopierschutz; andererseits sind sie
meist fest an das gelieferte PC-Set gekoppelt und führen vor der Installation in der Regel eine
Hardwareprüfung durch.
Recovery-CDs lassen sich daher nicht auf Rechnern anderer Hersteller installieren, was den
Wiederverkauf verhindern soll. PC-Hersteller genossen bei der Programmierung von Recovery-CDs viele
Freiheiten und konnten sie mit den neuesten und geeignetsten Treibern versehen, was die Installation
am Original-PC erleichterte. Microsoft förderte die Verbreitung von Recovery-CDs mit besonderen
Rabatten, um die unbefugte Weitergabe der Software zu verhindern. Seit der Einführung der Microsoft-
Produktaktivierung sind Recovery-CDs seltener geworden.
Laut einem Urteil des BGH vom 6. Juli 2000 ist es Händlern in Deutschland erlaubt, auch OEM-Versionen
ohne Bindung an Hardware zu verkaufen. So können OEM-Versionen auch ohne Hardware erworben werden.
Die Firma Microsoft hatte gegen dieses Vorgehen geklagt und verloren. Somit sind OEM-Versionen legal
separat erhältlich. Microsoft selbst bzw. die Distributoren verkaufen die System-Builder-Versionen
von Windows und Office nur an spezielle Vertragspartner Microsofts. In entsprechenden Verträgen
verpflichtet sich der System Builder, diese Versionen nur auf Neu-PCs zu installieren und auch nicht
einzeln zu verkaufen. Für jede einzelne System-Builder-Version muss der Händler Verkaufsnachweise
Microsoft gegenüber vorlegen.
Diese Verträge wurden als Reaktion auf das BGH-Urteil eingeführt, und sie sind auch nicht durch
dieses Urteil betroffen, ebenso wenig wie diese speziellen System-Builder-Versionen. Da der Laie
diese speziellen System-Builder-Versionen (OSBs) von „normalen“ System-Builder-Versionen (Non-OSB)
nicht unterscheiden kann, ist der Kauf legal, der Verkauf durch einen Microsoft-Vertragspartner aber
nicht.
Ein weiterer Streitpunkt ist die Umwandlung einer Recovery-CD in eine normale Windows-CD. Technisch
gesehen ist das ohne Weiteres möglich, da die benötigten Dateien auf der Systempartition liegen. Das
Vorgehen ist auch legal, sofern lediglich „der reibungslose Betrieb gewährleistet wird“. Die so
gewonnene Windows-Version auf mehreren PCs oder Partitionen zu installieren ist allerdings illegal.
Quelle: WIKIPEDIA
Hinweis: Windows 7 OEM Product Keys + OEM SLP Aktivierung
Windows 7 OEM Product Keys + OEM SLP Aktivierung
Es gibt 3 Arten von OEM Product Keys:
1.OEM SLP Keys:
* OEM SLP (System-Locked Pre-installation) Keys werden nur für die großen
Hersteller wie Acer, Dell, Asus, Sony, u.s.w. benutzt.
* Dies sind die einzigen Keys, die in der Lage sind eine Offline Aktivierung
durchzuführen, ohne MS zu kontaktieren.
* Sie arbeiten mit jedem OEM SLP System unabhängig von der OEM Marke,d.h.
die Product Keys sind nicht markenspezifisch.
2.OEM NONSLP Keys:
* Ähnlich wie Retail, aber Vertrieben und Unterstützt von einem OEM Hersteller.
Sie benötigen eine Online- oder Telefonaktivierung und sind nicht markenspezifisch.
3.OEM COA Keys:
* OEM COA keys (Certificate of Authentication) sind Standard OEM Keys, die Online
oder per Telefon aktiviert werden müssen und nicht markenspezifisch sind.
(Den Aufkleber mit dem Key findet man z.B. an der Unterseite des Laptops oder an der
Rückseite des PC)
* Diese Keys werden in der Regel als Retail oder Upgrade Keys eingesetzt und
können nur einmal verwendet werden.
OEM SLP Product Key Aktivierung:
* Sie benötigen einen OEM SLP Product Key passend zu ihrer Windows 7 Installation.
(Home Basic, Home Premium, Professional oder Ultimate), und ein OEM Zertifikat passend
zur Slic2.1 Tabelle.
* Der OEM SLP Product Key muß nicht mit dem OEM-Marken Zertifikat und der BIOS
ACPI_SLIC2.1 Information des OEM Hersteller übereinstimmen. (Einzig das OEM-Marken
Zertifikat und die OEM BIOS ACPI_SLIC2.1 Information müssen übereinstimmen.)
* Die SLP Aktivierung funktioniert nicht mit der Windoes 7 Beta oder RC Version, sondern
nur mit der finalen Version (RTM, Retail oder OEM).
zum Verständnis:
OEM SLP Key + OEM zertifikat + ACPI_SLIC2.1 Tabelle = Windows 7 Offline Aktivierung
Fehlt auch nur eine Komponente, schlägt die Aktivierung fehl!
(Hinweis: Die Slic2.1 Tabelle kann auch emuliert werden !)
FAQ / Fragen und Anworten zur Windows 7 OEM SLP Aktivierung
Was ist SLP 2.1 ?
Dieser "Slic2.1" genannte Mechanismus ('system-locked pre-installation 2.1')
besteht aus drei Elementen:
1. Der OEM Hardware-gebundenen BIOS ACPI_SLIC2.1 Information signiert von Microsoft
(z.B.: Acer="ACRSYS"
HEX: 54 4F 53 51 43 49 54 4F 53 51 43 49 30 30 ....)
2. Einem von Microsoft ausgestellten Zertifikat das mit der spezifischen ACPI_SLIC2.1
Information korrespondiert. (z.B.: "Acer.xrm-ms")
3. Einem zur Windows 7 Edition passenden Product Key.
(z.B.: Professional Key: YKHFT-KW986-GK4PY-FDWYH-7TP9F)
Ist der OEM SLP Lizensierungsmechanismus ein Crack?
Nein ist er nicht, der OEM SLP Lizensierungsmechanismus kommt von MS und ist völlig legal.
Woher kommen die Keys?
Diese Keys werden aus den vielen OEM SLP-Systemen ausgelesen, die von großen OEM
Hersteller verkauft werden.
Muß ich mein Windows 7 online Aktivieren, wenn ich einen OEM Product Key verwende?
-Ja, wenn du einen OEM COA, einen Retail oder Upgrade Product Key benutzt.
-Nein, wenn du einen OEM SLP Product Key benutzt.
Kann MS die OEM SLP Product Keys sperren? (blacklisten)
-Nein, diese Keys werden auf abertausenden Computern der großen OEM Hersteller mit
legalen windows 7 benutzt. Würde man diese Keys sperren, wären alle diese
legalen Systeme auch davon betroffen.
Warum können die großen Hersteller OEM SLP Keys verwenden?
Die OEM Hersteller liefern eine große Zahl von PC's mit vorinstallierten Windows 7 aus.
Um die Installation des Betriebssystems kostengünstig durchzuführen, hat MS den
wichtigsten Herstellern die Verwendung dieser Art der Vorinstallation gestattet.
Darum setzt MS in seiner Beziehung zu den OEMs auch auf ein hohes Maß an Vertrauen,
um nur PCs mit einem echten COA auszuliefern und die vorinstallierten Einheiten
korrekt zu melden.
Ich habe versucht einen Windows 7 Ultimate Key einzugeben und erhalte immer eine
Fehlermeldung und soll bei MS telefonisch aktivieren?
Entweder der OEM SLP Key und/oder das OEM-Zertifikat und/oder die SLIC2.1 Tabelle fehlen
oder aber der installierte Key paßt nicht zu dieser Windows 7 Edition.
Beispiele für Eingaben:
Alle nachfolgenden Eingaben erfordern das Öffnen der Eingabeaufforderung von windows 7
mit administrativen Rechten !
Wie ändere ich den Product key?
Eingabe: slmgr -ipk "neuer key" -Enter
Wie installiere ich das Zertifikat?
Eingabe: slmgr.vbs -ilc C:\Acer.xrm-ms -Enter
("C:\Acer.xrm-ms" als Beispiel für das Acer-Zertifikat das bei Laufwerk "C:" liegt.)
(als Beispiel für einen Windows 7 Professional Key)
Die Dialogbox zeigt abschließend die Meldung: " Aktivierung war erfolgreich"
Ende
Wie entschlüsselt und Überprüft man die digitale Signatur einer SLIC Tabelle
Wie entschlüsselt und Überprüft man die digitale Signatur einer SLIC Tabelle
Da bekantermaßen das Zertifikat mit der SLIC-Tabelle übereinstimmen muß, wird hier
erklärt wie die digitale Signatur einer SLIC-Tabelle überprüft wird. Dies ist sehr nützlich,
um sicherzustellen, dass eine SLIC-Tabelle gültig ist.
Ich zeige den manuellen Weg, mit allen Details. Wer ein eigenes Programm zur
automatischen Überprüfung erstellen will, dem kann die CryptVerifySignature
Funktion hilfreich sein.
Zuerst ein wenig Theorie über die Authentifizierung / Verifizierung
(Wer sich schon auskennt, einfach überspringen)
Erstellen der Signatur
Microsoft nutzt einen asymmetrischen Schlüssel-Algorithmus (RSA) zum Erstellen
digitaler Signaturen und der Authentifizierung der OEM-Lizenz Informationen die
in der SLIC-Tabellen enthalten sind. Am Anfang generiert der OEM-Hersteller
einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Der private Schlüssel ist Geheim
und wird beim Hersteller unter Verschluß gehalten, während der öffentliche Schlüssel
in der SLIC-Tabelle veröffentlicht wird. Der OEM-Hersteller erstellt auch seine
eigene OEM-ID und OEM Table ID, die zusammen mit dem Windows Marker,
dem Windows-Flag und reservierte Bytes die OEM Information bildet.
Also ein Hash Informationswert mit SHA-256 Hash-Funktion zur Verarbeitung.
Dieser Informationswert (oder Hash) wird dann DER-codiert und signiert / verschlüsselt
im privaten OEM Schlüssel , mit der 1024-bit (128 Byte) digitalen Signatur,
die man dann in der SLIC-Tabelle sieht.
Signatur der Entschlüsselung und Authentifizierung / Verifizierung
Um sich zu Authentifizieren (Überprüfung der Unterschrift), wird unser eigener SHA-256
Hash-Wert mit Informationen (Windows Marker-Version + OEM ID + OEM Table ID +
Windows-Flag + reservierten Bytes) erzeugt und wird dann mit dem SHA-256 Hash
in der Digitale Signatur verglichen. Als erstes wird die Digitale Signatur entschlüsselt.
Die Entschlüsselung der digitalen Signatur erfolgt aus dem öffentlichen Schlüssel der
SLIC-Tabelle mit eine modularen Potenzierung:
Decryption = s^e mod n
(s ist Digital Signatur, e ist Public-Key-Exponent und n ist Public Key Modul)
Sobald die digitale Signatur erfolgreich entschlüsselt ist, kann der Vergleich mit dem vorausberechneten SHA-256 Hash Informationswert erfolgen. Stimmen die Werte
überein, ist die Authentifizierung erfolgreich.
Beispiel: SLIC Tabelle (von ASUS)
Hier ist die Aufschlüsselung der 4 Teile, die zum Entschlüsseln und zum
Authentifizieren / Prüfen der digitalen Signatur erforderlich sind.
Braun: Public-Key-Exponent (im Little-Endian-Format) zum Entschlüsseln der digitalen
Signatur.
Byte-Offset: 0x3C Byte
Länge: 4 Bytes
Rot: Public-Key-Modul (im Little-Endian-Format) zum Entschlüsseln der digitalen Signatur.
Byte-Offset: 0x40 Byte
Länge: 128 Bytes
Grün: Vergleicht die Information des SHA-256 Hashing Wertes mit den SHA-256 Hash
der entschlüsselten digitalen Signatur.
Bestehend aus: + Windows-Marker-Version (00 00 02 00) + OEM ID (5F 41 53 55 53 5F)
+ OEM Table ID (4E 6F 74 65 62 6F 6F 6B) + Windows-Flag (57 49 4E 44 4F 57 53 gebildet 20)
+ reservierten Bytes (00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00)
Byte-Offset: 0xC8 Byte
Länge: 46 Bytes
Blau: Digitale Signatur des entschlüsselten Public Key, sein SHA-256 Hash Wert wird mit
dem vorausberechneten SHA-256 Hash Wert verglichen.
Byte-Offset: 0xF6 Byte
Länge: 128 Bytes
Manualle Authentifizierung / Verifizierung
Benötigte Tools:
- WinHex
- Hpmbcalc
Hinweis: Hier wird die ASUS SLIC Tabelle als Beispiel genomen.
1. Starte WinHex und öffne die SLIC-Tabellen-Datei.
2. Markiere die grünen Daten und berechne den SHA-256 Hash
(drücke Strg + F2, "SHA-256 (256 bit)"wählen und OK klicken).
Den SHA-256 Hash Wert kopieren oder aufschreiben.
DF 81 94 2A 19 4B 21 A3 40 B2 41 1F 42 9C 8A 2F D1 F6 45 AB F8 7D 2B 99 C5
B3 3B 27 38 FC 44 81
3. Starte Hpmbcalc und markiere den Hexadezimal-Modus.
4. In WinHex, markiere die blauen Daten (Digitale Signatur), und drücke Strg+Shift+C,
um den Hex-Werte zu kopieren und in Hpmbcalc ins erste Operanden Feld einfügen (x).
(Paste Hex Text)
5. In WinHex, markiere die braunen Daten (Public Key Exponent), und drücke Strg+Shift+C,
um den Hex-Werte zu kopieren und in Hpmbcalc ins zweite Operanden Feld einfügen (y).
Da die Daten im Little-Endian-Format vorliegen, muß die Byte-Reihenfolge umgekehrt werden. Dazu in Hpmbcalc den "Reverse"-Button klicken.
6. In WinHex, markiere die roten Daten (Public Key Modulus), und drücke Strg+Shift+C,
um den Hex-Werte zu kopieren und in Hpmbcalc ins dritte Operanden Feld einfügen (z).
Erneut in Hpmbcalc zum Umkehren den "Reverse"-Button klicken.
7. Klicke auf "PMOD", um die modulare Potenzierung durchzuführen.
Das Ergebnis ist die entschlüsselte digitale Signatur (DER-codiert):
01 FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF
FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF
FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF FF 00 30 31 30 0D 06
09 60 86 48 01 65 03 04 02 01 05 00 04 20 DF 81 94 2A 19 4B 21 A3 40 B2 41 1F 42
9C 8A 2F D1 F6 45 AB F8 7D 2B 99 C5 B3 3B 27 38 FC 44 81
Die letzten 32 Bytes sind die SHA-256 Hash der Information.
Wie man sieht, identisch dem vorausberechnet SHA-256 Hash Wert:
DF 81 94 2A 19 4B 21 A3 40 B2 41 1F 42 9C 8A 2F D1 F6 45 AB F8 7D 2B 99 C5 B3
3B 27 38 FC 44 81
Das bedeutet, der öffentliche Schlüssel, die digitale Signatur und alle Informationen sind
gültig und die Authentifizierung war erfolgreich.
Quelle: MDL Forum How to Verify the Digital Signature of a SLIC Table
Viel Spass :
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aber immer noch weit unter unserem Niveau !
Geändert von Butterfly_Joe (19.04.12 um 09:21 Uhr).
Grund: Links aktualisiert
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Zum Thema OEM
Nicht verwirren lassen, kein Mensch braucht wirklich einen OEM PC.
Nur wer einen gekauften PC eines OEM Herstellers besitzt, sollte die OEM Folder in eine
Standard Windows 7 DVD integrieren. Das vereinfacht die Aktivierung.
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Geändert von Butterfly_Joe (28.07.10 um 17:49 Uhr).
Grund: zum Topthema hinzugefügt
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
losseppos
Zitat:
Wenn ich das Zertifikat (oem.xrm-ms) in das entsprechende Folder auf die DVD packe:
"\$OEM$\$$\system32\oem\oem.xrm-ms", brauch ich dann noch diesen Befehl
cscript %windir%\system32\slmgr.vbs -ilc %windir%\system32\oem\oem.xrm-ms
in meiner slp.cmd ???
Kurz gesagt: Ist das Zertifikat, wenn es auf der DVD ist und kopiert wurde, automatisch installiert ?
Nein, du mußt diesen Befehl :
"cscript %windir%\system32\slmgr.vbs -ilc %windir%\system32\oem\oem.xrm-ms" ausführen, damit wird das Zertifikat installiert.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Hallo Experten,
werde bald zum ersten Mal ein neues Toshiba-Notebook mit Windows 7 (neu) einrichten müssen.
Das Notebook kommt mit einer Toshiba-Vorinstallation (Windows7-Professional 64-Bit), aus der ich das Zertifikat sichern und nach Neuinstallation des sauberen Windows7-Professional (64-Bit) - ohne Bloatware - reintegrieren möchte.
Die $OEM$-Methodik ist mir von Unattended-Basteleien aus WXP-Zeiten vertraut.
Nur damit ich das richtig verstehe, ich:
integriere die für Toshiba geeignete $OEM$-Verzeichnisstruktur ins W7-ISO
und führe im Anschluss an die Installation des so behandelten W7-ISO manuell als Kommando noch sowas aus:
Während der Windows 7 Installation werden Certifikat und Key mit installiert. Bei vorhandenen Slic 2.1 BIOS ist Windows nach der Installation aktiviert.
Ja, das ist mir noch nicht ganz klar, das vorhandene Slic 2.1 BIOS:
Wie kann ich das herausfinden?
Ja, das ist mir noch nicht ganz klar, das vorhandene Slic 2.1 BIOS:
Wie kann ich das herausfinden?
Die ist auf jeden Fall im BIOS integriert falls du einen OEM Rechner mit Win7 kaufst. Du kannst es aber auch zusätzlich mit dem SLIC Dump Toolkit prüfen (Zu finden im Windows 7 Freischaltung Sammelthread hier im Forum).
Geändert von Schattenspieler (08.12.10 um 18:02 Uhr).
Grund: Zitat gekürzt
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
@black_assassin:
Habe das Toshiba-Notebook nun vorliegen und wie schon geahnt führt kein Weg an einem Neuaufsetzen des OS vorbei (u.a. wg. McAfee und MS Office 2007 Trial).
Jetzt habe ich hier wie dort (com! 03/2010) gelesen, was es zu beachten gilt und erwäge evtl. auch RT7Lite einzusetzen.
Wenn ich über $OEM$ die beiden ausgelesenen Dateien tokens.dat sowie pkeyconfig.xrm-ms (letztere unterhalb System32 und unterhalb SysWOW64, da 64-Bit-System) automatisch an den richtigen Ort kopieren lasse, genügt also der slmgr-Aufruf samt Parameter -ilc (zu pkeyconfig.xrm-ms innerhalb %windir%\system32\spp\pkeyconfig).
D-FENS vom winlite-Forum hat zur Installation seinen (zuvor ausgelesenen) Produkt-Key verwendet, falls ich das auch so mache, kann ich dann:
mir das nachträgliche slmgr-Kommando noch sparen?
während der Installation auf das Überspringen von Produktschlüssel/autom. Aktivierung verzichten?
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
w00tage
Während der Installation hat es bei mir nicht funktioniert, aber wenn ich mit dem Tool "Token Restore" nach der Installation die "pkeyconfig.xrm-ms" und "tokens.dat" zurückspiele, ist es wieder aktiviert.
Danke für den Tipp! Hatte mir die Daten schon mit No Clue's Token Restore 0.0.2.2 gesichert als Alternative...
Gibt es eigentlich auch OEM-Iso-Versionen von Windows 7? Ich habe mir mal hier die Windows 7 Professional (x64) Datei geholt. Ich vermute, dass das nicht die richtige ist...
Als Produkt-ID steht in den Basisinformationen des Toshiba-Systems schließlich
00371-OEM-xxxxxxx-xxxxx
Geändert von Schattenspieler (08.12.10 um 18:03 Uhr).
Grund: Zitat gekürzt
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
w00tage
Zitat:
Gibt es eigentlich auch OEM-Iso-Versionen von Windows 7? Ich habe mir mal hier die Windows 7 Professional (x64) Datei geholt. Ich vermute, dass das nicht die richtige ist...
Das sind die offiziellen Studentenversionen von Digital River. Wenn du eine originale OEM Version willst, mußt du diverse Foren durchsuchen.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Ja es scheint tatsächlich so einfach zu sein. Nachfolgende Eingaben sind möglich.
Allerdings habe ich keine Ahnung was die [VL] ändert ?
Ich habe beide Einstellungen getestet, konnte aber keinen Unterschied feststellen.
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Schonmal noch nen persönlichen riesen Dank. Pre Activation hat sauber geklappt. Ich hab mich schon durch so einige "Kits" gewühlt, keines hat funktioniert. Aber deins klappt ohne Probleme, sogar Genuine! Und es hat erkannt das ich nen HP hab und mir das nötige OEM Logo eingebunden. Super!
Aber das mit den Programmen hat leider nicht funktioniert... Aber ist ja auch eher Nebensache
Wurde bei mir übrigens bei einer Aio (32+64 Bit) Version genutzt. Aktiviert das ausgewählte also der perfekte Activator.
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
bersaker
Die Installation des Zertifikates und des Product Keys wird mit der oobe.cmd ausgeführt.
Diese prüft dein BIOS und installiert das zum BIOS passende Zertifikat,
Zitat:
FOR /F "tokens=2 delims==- " %%A IN ('"wmic bios get version /format:list"') DO SET QRY=%%A
dann wird deine
Windows 7 Version ausgelesen und der dazu passende Key installiert.
Zitat:
FOR /F "tokens=3" %%i IN ('REG QUERY "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion" /v "EditionID"') DO SET EditionID=%%i
Die Keys für alle Editionen sind in der oobe.cmd enthalten.
Durch Ausführen von "cscript" wird eine Offline Aktivierung durchgeführt, das heißt, wenn
deine BIOS Signatur mit Slic2.1 Tabelle und das Zertifikat übereinstimmen ist dein
Windows aktiviert.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Cloud_1st_Class
am besten ist es vom USB Stick zu installieren.
Du brauchst wirklich nur die Dateien und Ordner der Windows 7 DVD auf den vorher
formatierten (FAT32) Stick kopieren und dann die $oem$ in den Ordner "sources"
kopieren, fertig. Jetzt kannst du vom USB Stick booten und Windows installieren.
Die Acer Home Premium Folder werde ich noch mal neu hochladen, falls da wirklich
ein Fehler drinn ist.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
eine frage
ich weiss nicht ob mein bios slic table 2.1 hat
also wenn ich ins bios gehe steht da nix
ich hab nen asus proi79j und wollte fragen ob windows automatisch aktiviert ist wenn ich den ordner in die windows 7 cd integriere.
als ich den notebook gekauft habe war windows 7 home premium oem version dabei
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
grond123
mit dem SlicToolKid kannst du überprüfen ob Slic2.1 vorhanden ist.
Steht im Tab "Advanced". Weiterleitung
Da dein PC aber mit Windows 7 geliefert wurde, müßte Slic2.1 vorhanden sein.
Wenn du die $oem$ in die DVD einfügst, sollte dein Windows nach der Installation
automatisch aktiviert sein, und das bei jeder Version, die du installierst.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Zitat:
Zitat von bierlenz3278
hallo zusammen....
ich hab mich jetzt schon mal ein paar Wochen mit der ganzen Thematik auseinandergesetzt, dadurch auch den Laptop meiner Frau mit WindSlic und unseren Desktop-PC per BIOS-Mod versorgt. Ist auch alles bestens bisher...aber dieser OEM-Thread wirft mir so ein paar Unklarheiten hin. In erster LInie die hier beschriebene Fehlermeldung:
Meine Frage wäre jetzt: Wenn ich meine Win7-DVD um diese OEM-Informationen erweitere, kann ich diesen Fehler dann vermeiden? Augenscheinlich erkennt die Standard-Win7-DVD den PC mit gemoddetem BIOS ja als OEM-PC und (so zumindest mein Eindruck) bleibts eben deswegen hängen beim installieren.
Grundsätzlich ist es ja nicht unmittelbar wichtig, würde halt beim neu aufsetzen einiges an Arbeit sparen. Da ich zwar mittlerweile weiß, wie ich das geregelt bekomme, ist es ja nur Mehraufwand, aber keine Denkarbeit mehr...aber man wird ja mit dem Alter faul^^
Das Ziel ist es also, das gemoddete BIOS so zu belassen und die Installation mit einer selbsterstellten "OEM-DVD" ganz normal durführen zu können. Kann das klappen , oder hab ich irgendwo ein Denkfehler drin?
mfg
bierlenz
Der Fehlercode: 0x80070017
Code:
Datenfehler CRC Prüfung
deutet auf einen Lesefehler hin und hat mit der OEM Information nichts zu tun.
Diese wird erst zum Ende der Installation hinzugefügt.
Also bringt die $oem$ Folder nichts für dieses Problem.
Dieser Lesefehler kann seine Ursache im BIOS haben, eine BIOS Update auf eine neuere
Version könnte eventl. Abhilfe schaffen. Zuerst original BIOS, dann gemoddetes BIOS
updaten.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Zitat:
Zitat von bierlenz3278
ps.: ich weiß, das ist hier OT (aber wenn ich schon mal hier bin...^^), aber: wenn ich das alte gemoddete bios durch ein neueres originale ersetze, und wiederum dieses durch die gemoddete version, bleibt dabei die aktivierung erhalten? bzw...kann ich das in einem rutsch nacheinander machen, ohne dazwischen den pc komplett hochzufahren? Zertifikat und key bleiben ja unangetastet
wozu der ganze aufwand?
flash ein aktuelles bios, lass es modden und flashe dann das aktuelle gemoddete bios erneut, nach 2 restarts erkennt windows die aktivierung wieder, wenn nicht key und zertifikat eben neu installieren
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Hier gibts ein Tutorial (English), in dem beschrieben wird, wie man das Zertifikat und die Serial in das install.wim einbaut. Somit brauch man nach der Installation nicht noch manuell das Zertifikat kopieren und die Seriennummer hizufügen.
Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Zitat:
Zitat von gpunkt2000
Hier gibts ein Tutorial (English), in dem beschrieben wird, wie man das Zertifikat und die Serial in das install.wim einbaut. Somit brauch man nach der Installation nicht noch manuell das Zertifikat kopieren und die Seriennummer hizufügen.
Die Aktivierung mit der $oem$ ist viel einfacher und schneller gemacht.
Von daher ist diese Möglichkeit eher komplizierter.
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Windows 7 OEM Folder + Informationen (Serial & Zertifikat einfügen)
Ich habe mal ein Minitutorial verfasst, in dem ich beschreibe, wie man Produkt-Key und Zertifikat in das Windows7 Image so einpflegt, dass keine nachtägliche Bearbeitung mehr nötigt ist.