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Alt 01.10.10, 05:06   #1 (Permalink)
Benutzerbild von ast
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Damals nach der DDR German 2004 AC3 dTV x264 - iND

Damals nach der DDR


Teil 1: Freiheit und Auflösung

Die Bilder gingen um die Welt: Millionen von Menschen bevölkern am Abend des 9. Novembers 1989 die Straßen Berlins, es herrscht grenzenloser Jubel, Tränen der Freude fließen, Unbekannte umarmen einander. Die plötzliche Öffnung der Berliner Mauer ist ein Wendepunkt in der Geschichte des Landes und ein nie vergessenes Ereignis für Großteile der deutschen Bevölkerung.

Doch nicht allen Berlinern sind die Feierlichkeiten an jenem Tag vergönnt, manch einer bekommt noch nicht einmal mit, welch geschichtsträchtiges Ereignis gerade in der Metropole stattfindet. Einer von ihnen ist Hanns-Christian Catenhusen, der wenige Tage zuvor im brandenburgischen Beelitz seinen Grundwehrdienst in der Nationalen Volksarmee der DDR angetreten hatte. Zusammen mit seinen Kameraden schaut er zwar die abendliche Nachrichtensendung und sieht die legendäre Pressekonferenz, bei der die Öffnung der innerdeutschen Grenze bekannt gegeben wird, doch die Tragweite dieser Worte wird der Truppe in dem Moment nicht bewusst. Erst am folgenden Tag erkennt sie die Bedeutung – erst recht als es plötzlich heißt: "erhöhte Gefechtsbereitschaft". Für Catenhusen folgen Stunden des Horrors, in denen er damit rechnen muss, den Einsatzbefehl an die Mauer zu bekommen und sogar von seiner Waffe Gebrauch machen zu müssen. Die Aussicht auf einen Schießbefehl löst in ihm pure Angst aus, weswegen er rückblickend vom "schwärzesten Tag" seines Lebens spricht.


Liebe ohne Grenzen

Besser ergeht es dem Großteil seiner Landsleute: In Massen überqueren die glücklichen DDR-Bürger in den kommenden Tagen die plötzlich geöffnete Grenze und werden dabei von ebenso freudestrahlenden Westbürgern empfangen. Vielerorts fließen Tränen der Freude darüber, dass auch im privaten Bereich "zusammen wächst, was zusammen gehört": Familien werden wieder vereint und auch der länderübergreifenden Liebe sind nun keine Grenzen mehr gesetzt.

So auch im Fall der damaligen DDR-Studentin Silke Möllmann, die sich wenige Jahre zuvor in einen Schüler aus der BRD verliebt hatte und seitdem mit ihm eine Fernbeziehung führt. Die Möglichkeiten, ihre Liebe auszuleben, sind freilich begrenzt. Dies ändert sich schlagartig. Nach dem Mauerfall glühen zunächst die Telefonleitungen zwischen dem Apparat der Berliner Studentin und dem jungen Mann aus dem Rheinland, bevor sich Möllmann wenige Tage später, vor Aufregung zitternd mit dem Zug gen Westen begibt. Die Pflanze ihrer Liebe bekommt nun neuen Nährboden.


Boom im Elektronikgeschäft

Doch nicht nur auf persönlicher Ebene nähern sich Ost und West im weiteren Verlauf an, auch geschäftliche Beziehungen werden geknüpft. Ein Beispiel dafür ist Rainer Laser, der im Niedersächsischen Lüchow ein Elektronikfachgeschäft betreibt. In der Kleinstadt herrscht bald Ausnahmezustand, die nahe gelegene Grenze nutzen zahlreiche DDR-Bürger als Eintrittstor in den "Goldenen Westen". Sie haben insbesondere Augen für die bunte Welt der Konsumgüter. Zunächst freut sich Laser darüber, den interessierten Besuchern Informationsmaterial über seine angebotenen Produkte aushändigen zu können, später erfährt sein Geschäft durch die zahlreichen Neukunden einen wahren Boom.


Ein Stück Mauer gefällig?

Ein gänzlich neues Aktivitätsfeld eröffnet sich dagegen in Berlin für Alwin Nachtweh: Die Berliner Mauer wird zu einer Touristenattraktion und Nachtweh macht sich die Begehrlichkeiten der Gäste aus aller Welt zunutze. Er verkauft Stücke der Mauer. Die unterschiedlich großen Exemplare sind heiß begehrt, doch der Aufwand zur Gewinnung ist enorm – und kostet ihn jede Menge Schweiß und Blut.


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Größe: 575 MB (mkv/H.264) | Dauer: 58 min.

Video: AVC | 720x576 | 16:9 | Chapter 6 | 1385 Kbps
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Teil 2: Aufbruch und Abschied

Bei den einen verursachte das nahende Ende der DDR wahre Existenzängste, für die anderen öffneten sich ganz neue Möglichkeiten. Teil 2 der Dokumentationsreihe "Damals nach der DDR" verdeutlicht, welche unterschiedlichen Emotionen die Wiedervereinigung bei den Menschen hervorgerufen hat.

Anfang des Jahres 1990 ist das Ende der DDR bereits absehbar, auch die alles beherrschende SED kann daran wenig ändern. Die Partei, die bisher alle Fäden in der Hand hielt, hat ihre Führungsrolle verloren. Millionen von Mitgliedern sind orientierungslos. So geht es auch Heidrun Kruse, die nördlich von Berlin seit sieben Jahren als Pionierleiterin in der "Pionierrepublik Wilhelm Pieck" tätig ist. Bisher hat sie in ihrem Traumberuf Freizeitangebote ebenso wie politische Schulungen organisiert, doch wie bei vielen SED-Genossen macht sich nun Ratlosigkeit in ihr breit. Ihre Partei, die jahrzehntelang die Macht für sich beansprucht hatte, weiß plötzlich selbst keinen Rat mehr und auch Kruse, deren Job am seidenen Faden hängt, spürt erstmals Existenzangst. Der Austritt aus der Partei erscheint ihr schließlich als letzter Ausweg.


Freie Presse aus Niedersachsen

Unterdessen sehnen sich die DDR-Bürger nach Dingen, die sie jahrelang entbehren mussten. Sie reisen in den Westen, konsumieren bislang unbekannte Waren und haben ein Verlangen nach freien Informationen. Jahrelang bekamen sie von den staatsnahen DDR-Medien nur gefilterte Nachrichten geboten nun soll sich das schnellstmöglich ändern. Doch westliche Presseprodukte sind anfangs noch verboten. Für den niedersächsischen Unternehmer Dirk Rossmann ist das jedoch kein Hindernis, er möchte trotzdem seinen Teil dazu beitragen, seine Landesnachbarn mit freier Presse zu versorgen. Mit 20.000 Exemplaren des Spiegel-Magazins im Gepäck, macht er sich auf den Weg nach Leipzig, die Grenzkontrollen umgeht er mit einem Trick. In der sächsischen Großstadt bekommt er dann den ungezügelten Durst der Einwohner auf unabhängige Informationen am eigenen Leib zu spüren – die Mitbringsel werden ihm förmlich aus den Händen gerissen.


Aktuelle Berichte, frei von Konventionen

Ähnlich ergeht es Margot Friedrich in Eisenach, die weder auf vergleichbare Lieferungen aus dem Westen, noch auf die Reformation der DDR-Presse warten möchte, sondern selbst journalistisch aktiv wird: Sie gründet ein unabhängiges Blatt mit dem Namen "Die Andere Zeitung". Zunächst in Eigenregie, später unter Mithilfe von Gleichgesinnten, versorgt sie ihre Mitmenschen mit interessanten Berichten über das aktuelle Geschehen, auf journalistische Konventionen nimmt sie dabei wenig Rücksicht. Eines ihrer ersten Themen behandelt die ersten freien Wahlen in der DDR. Diese offenbaren, was die Bevölkerung mehrheitlich will: ein einheitliches Deutschland auf demokratischer Basis.


Die harte Währung kommt

Der erste große Schritt zu einem vereinten Land soll mit der Einführung der D-Mark im Osten getan werden. Während der kurzen, aber intensiven Vorbereitungen für die deutsch-deutsche Währungsunion, muss das Referat "Innerdeutsche Beziehungen" des Bundesfinanzministeriums unter der Leitung von Thilo Sarrazin jede Menge Fragen klären. Allen voran, welcher Umtauschkurs schließlich zugrunde gelegt werden soll. "Nur eine Umstellung 1:1 konnte in Frage kommen", erinnert sich Sarrazin.

Als die DDR-Bürger letztlich am 1. Juli die Banken stürmen und das begehrte Westgeld in Empfang nehmen, denkt noch keiner an die Schattenseiten. Ausgestattet mit der harten Währung, beginnt ein Ansturm auf die Kaufhäuser, aus denen jedoch nach und nach die Ost-Produkte verschwinden. Margot Siedow, die bereits seit 28 Jahren bei einem Eishersteller in Leipzig arbeitet, bekommt diese Entwicklung zeitnah zu spüren: Die Nachfrage nach dem in der DDR begehrten Eis am Stiel sinkt rapide, es droht das Ende der Produktion.


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Größe: 507 MB (mkv/H.264) | Dauer: 44 min.

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Teil 3: Flitterwochen und Rosenkrieg

Am 3. Oktober 1990 ist es soweit: Die Menschen bejubeln die lang ersehnte deutsche Wiedervereinigung, ein großer Festakt in Berlin würdigt die friedliche Revolution. Es herrscht Silvesterstimmung mitten im Herbst, doch bei vielen Ostdeutschen vermischen sich die positiven Gedanken mit einer gehörigen Portion Skepsis.

Nach der deutschen Wiedervereinigung folgen die mühsame Umgestaltung eines Landes nach dem Vorbild der Bundesrepublik und ein schlagartiger Wandel der Lebensverhältnisse von Millionen von Menschen. Tausende Westdeutsche wollen ihre neuen Landsleute unterstützen und an einer erfolgreichen Umsetzung der Einheit partizipieren. Sie werden als Fachleute in Ministerien, Behörden und in der Wirtschaft dringend beim Aufbau Ost gebraucht. Manche lockt das Geld, andere die neue Herausforderung.


Ostdeutsche machen ihrem Ärger Luft

Einer der damaligen Aufbauhelfer ist Bernd Capellen, der kurz nach der Wiedervereinigung nach Halle an der Saale kommt. Im Auftrag der Treuhandanstalt soll er ehemalige DDR-Betriebe für den Weltmarkt fit machen. Ihn erwartet eine gewaltige Aufgabe, deren tatsächliches Ausmaß sich für den Rheinländer erst nach und nach erschließt. Schnell stellt er fest, dass die meisten ostdeutschen Betriebe wegen veralteter Produktionsbedingungen und Absatzschwierigkeiten entweder schon insolvent oder kurz davor sind. Als Treuhandmitarbeiter muss er deshalb oft schmerzhafte Entscheidungen treffen, die unter den Menschen seiner Wahlheimat große Unzufriedenheit auslösen. Schon bald lassen die Betroffenen ihrem Ärger freien Lauf, auch Capellen bekommt dies zu spüren.


Neue Aufgaben im alten Betrieb

Auch die Filmfabrik ORWO im Sachsen-Anhaltischen Wolfen muss die schmerzhafte Erfahrung machen, dass die dramatischen technologischen Rückstände nicht aufzuholen sind und eine fast hundertjährige Tradition mit der Abwicklung durch die Treuhand beendet wird. Unter den Angestellten befindet sich auch Karla König, die bereits seit 1952 im Unternehmen beschäftigt ist und bislang für die Lehrlingsausbildung verantwortlich war. Sie verliert nicht nur ihren Arbeitgeber, sondern auch ihren Lebensmittelpunkt und teilt fortan mit vielen Bewohnern der Stadt das unbefriedigende Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Bald gibt es für sie jedoch neue Hoffnung: König bekommt die Aufgabe, Studenten durch die ehemalige Filmfabrik zu führen.


Ungeklärte Besitzverhältnisse

Aufgrund der zunehmenden Massenarbeitslosigkeit sehen viele Ostdeutsche ihre Hoffnungen enttäuscht, doch auch im Westen der Republik schlägt die Stimmung zunehmend um. Besonders die Einführung des "Solidaritätszuschlags" für den Aufbau Ost zum 1. Juli 1991 für alle Bundesbürger, ist vielen ein Dorn im Auge und belastet die innerdeutschen Beziehungen. Die Mauer zwischen Ost und West – in den Köpfen bleibt sie noch bestehen.

Auch das Mecklenburgische Dorf Passee bekommt dies deutlich zu spüren, als Oberbürgermeister Adolf Wittek unerwarteten Besuch aus dem Westen bekommt: Ein Makler aus Bad Schwartau stellt sich bei ihm als der neue Besitzer des Gemeindehauses vor, und verlangt fortan Miete für das von den Bewohnern in gemeinnütziger Arbeit errichtete Gebäude, das Konsum, Post und Bürgermeisterbüro beherbergt. Der Bürgermeister reagiert wütend und geht vor Gericht. Wie in vielen vergleichbaren Fällen müssen die Besitzverhältnisse geklärt werden – oftmals ohne Erfolg für die bisherigen Nutzer. Wittek entschließt sich zu einem Schritt, der ihn weit über sein Dorf hinaus für viele zu einem Helden macht.


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Größe: 512 MB (mkv/H.264) | Dauer: 44 min.

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Teil 4: Einheitsfrust und Einheitslust

Die DDR ist seit vier Jahren Geschichte, aber die juristische Aufarbeitung der Vergangenheit beginnt gerade erst. Und in vielen anderen Lebensbereichen ist nach einigen Jahren der Einheit bereits Ernüchterung eingekehrt.

Die Prozesse gegen Staatsführung und Mauerschützen sind zwar medienwirksam, für die Opfer des Regimes erweisen sich die Urteile jedoch oftmals als unbefriedigend. Auf verspätete Gerechtigkeit hofft auch der Ost-Berliner Jürgen Litfin, dessen älterer Bruder Günther beim Fluchtversuch am 24. August 1961 ums Leben kam - erschossen von einem Grenzposten. Was bleibt, ist die Erinnerung und ein Gedenkstein für seinen Bruder, der als das erste Todesopfer gilt, das die Mauer forderte. Durch die Zentrale Ermittlungsgruppe für Regierungs- und Vereinigungskriminalität ZERV, die sich mit der strafrechtlichen Aufarbeitung von Leid und Unrecht in der DDR befasst, erfährt er mehr als 30 Jahre nach der Tat die erschreckenden Einzelheiten. Als schließlich im Rahmen der sogenannten Mauerschützenprozesse auch der Fall seines Bruders verhandelt wird, macht sich in Litfin Wut breit – insbesondere über das Urteil.


Großes Geschäft mit Ostalgie

Unterdessen ist nach einigen Jahren des Lebens im vereinten Land beiderseits Ernüchterung eingekehrt. Gerade viele Ostdeutsche denken oftmals mit Wehmut an das Leben in der DDR zurück, teilweise setzt eine Verklärung der Vergangenheit ein. Eine Welle der Ostalgie schwappt über das Gebiet der ehemaligen DDR. Auch bekannte Ostprodukte feiern ihre Wiederauferstehung. Ob Zigaretten, Sekt oder Waschmittel – viele Waren kehren in den Handel zurück und verkaufen sich gut. Ihr Erfolg ist gleichzeitig Ausdruck der Sehnsucht vieler Ostdeutscher nach dem früheren Leben. In Nordhausen kann sich Ralf Heckel dies zunutze machen: Er kreiert Ostalgie-Parties. Auf diesen wird zu den Hits der DDR-Musik getanzt, "Vita Cola" getrunken und das Pionierhalstuch getragen, während ein Honecker-Double für die Unterhaltung zuständig ist. Mit seiner dargestellten Wiedergeburt der DDR, bedient er ein verbreitetes Lebensgefühl dieser Zeit, für den findigen Veranstalter wiederum erweist sich die Geschäftsidee als Goldgrube.


"Bombensichere" Anlage führt in den Ruin

Mit einer anderen Kapitalanlage schaufelt sich hingegen Georg Elsner aus dem hessischen Marburg unfreiwillig sein finanzielles Grab. Der damals erfolgreiche Zahnarzt möchte seine Ersparnisse möglichst gewinnbringend im Osten der Republik anlegen und beschließt, in einen geschlossenen Immobilienfonds zu investieren, der sich selbst als "bombensichere" Anlage im Osten anpreist. Von seinem Sparkonto fließen 300.000 DM in ein Objekt in Dessau. Als er jedoch eines Tages an einer der Gesellschafterversammlungen teilnimmt, schwant ihm bereits Böses. Neben den Mitgliedern des Managements, ist er der einzige Anwesende und auch die Zahlen sind wenig ermutigend. Elsner ahnt, dass mit seiner Investition irgendetwas nicht stimmt und erlangt Gewissheit, als er das Investitionsobjekt später besichtigt: Er findet ein fast leer stehendes Haus vor. Überschattet wird sein Unglück zudem noch vom plötzlichen Tod seiner Frau.


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Größe: 488 MB (mkv/H.264) | Dauer: 44 min.

Video: AVC | 720x576 | 16:9 | Chapter 5 | 1568 Kbps
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+++end

Geändert von ast (29.05.11 um 02:28 Uhr).
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GulliBZ
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Damals nach der DDR German 2004 AC3 dTV x264 - iND




Alt 08.10.10, 09:12   #2 (Permalink) Top
Benutzerbild von fatfred
Mitglied seit: Apr 2010
Beiträge: 4
fatfred ist offline
fatfred
Member
 
Damals nach der DDR German 2004 AC3 dTV x264 - iND

VIELEN Dank fürs Uppen! Suche seit der erste Folge nach einem Rip und bin nun endlich fündig geworden...

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Danke
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