Einfach überirdisch! - mit William Shatner - GERMAN dTV XViD - Koloth
Einfach überirdisch! - mit William Shatner - GERMAN dTV XViD - Koloth
Science-Fiction-Legende William Shatner, bekannt aus der Kultserie "Raumschiff Enterprise",
untersucht in der neuen zehnteiligen Reihe "Einfach überirdisch!" skurrile Vorgänge in aller Welt.
Größe: ca. 450 MB Xvid | Dauer: ca. 45 min
Episode 01
Die erste Folge führt nach New York. Hier hat der Fensterputzer Alcides Moreno einen Sturz von einem 47 Stockwerke hohen Wolkenkratzer auf fast unerklärliche Weise überlebt. Weiterhin dreht es sich um "eiskalte Bomben" - zwanzig Kilo schwere Eisklumpen, die aus heiterem Himmel Häuser, Autos und beinahe sogar den Moderator William Shatner treffen. Zum Schluss berichtet William Shatner über eine grausame Entdeckung: Sieben Füße wurden komplett mit Socken und Schuhen an die Strände von Vancouver gespült. Bis heute gibt es keine richtige Erklärung. Die örtliche Polizei und Amateurschnüffler in aller Welt beschäftigt das Thema unaufhörlich.
Episode 02
In dieser Folge: Das lauteste Geräusch, das je unter Wasser aufgenommen wurde und dessen Herkunft. Biologisch, geologisch oder menschlich? Bis heute konnte der Ursprung der mysteriösen Laute nicht geklärt werden. Außerdem zeigt uns William Shatner Aufnahmen eigenartiger Lichter am Abendhimmel des 8. Januar 2008 in Stephenville, Texas. Fast alle Einwohner hielten sie für Raumschiffe aus einer anderen Welt, auch die Air Force reagierte seltsam auf die Erscheinung. Weiterhin geht Shatner dem Verschwinden des Fischkutters Marian Ann vor der Küste Nord-Kaliforniens nach, der, wie zwei andere Schiffe kurz zuvor, auf rätselhafte Weise gesunken ist.
Episode 03
In dieser Folge geht William Shatner der Frage nach, wie Kokain an 3000 Jahre alte, ägyptische Mumien gelangen konnte. Die Coca-Pflanze kommt nur in Südamerika vor, haben die alten Ägypter wirklich die lange Reise über den Ozean geschafft? Und wieso haben Ende 2009 alle Seelöwen vom Pier 39 in San Francisco die Stadt verlassen? Die Tiere, die als Touristenattraktion gelten, sind einfach über Nacht verschwunden und tauchten hunderte Kilometer weiter an der Nordküste wieder auf. Grund könnte ein Erdbeben sein, das einige Wochen später San Francisco erschütterte. Haben die Seelöwen die herannahende Naturkatastrophe etwa gespürt? Zum Schluss berichtet William Shatner noch von einem geheimnisvollen Buch, das in Rom entdeckt wurde. In einer unbekannten Sprache geschrieben, wirft es für die Wissenschaftler eine Menge Fragen auf. Das Pergament, auf dem das Buch geschrieben wurde, stammt aus dem 15. Jahrhundert, aber wer hat es geschrieben und warum? Enthält es Geheimnisse über die Zukunft der Menschheit? Die Wissenschaftler stehen Rede und Antwort.
Episode 04
Diesmal hat William Shatner wieder drei spannende Episoden vorbereitet, die der Wissenschaft Rätsel aufgeben. Einmal geht er der Frage nach, warum Delfine, die ähnlich wie Menschen denken und fühlen, einen Surfer vor einem Haiangriff schützen und ihm so das Leben retten. Ob die Tiere Mitleid empfanden oder einfach selber Angst hatten, sollen verschiedene Forscher klären. Die zweite Geschichte beschäftigt sich mit unseren beliebtesten Haustieren. Können Hunde und Katzen wirklich den nahenden Tod ihrer Besitzer spüren oder sogar riechen? Beispiele aus dem Alltagsleben von Therapie-Tieren in Altenheimen sollen darüber Aufschluss geben. Zum Schluss beschäftigt Shatner ein unglaublicher Fall menschlicher Physis. Ein schmächtiger Teenager soll ein großes Auto hochgehoben haben, um seinen darunter eingeklemmten Onkel zu retten. Ist ein 50 Kilo schwerer Mensch wirklich zu so einem Kraftakt fähig? Das wäre wie in einem Comicbuch, meint Shatner und fragt Experten nach ihrer Meinung.
Episode 05
William Shatner unterzieht drei weitere Phänomene einer intensiven Untersuchung. Die merkwürdigen Vorgänge im Death Valley, Kalifornien, wo riesige Felsbrocken auf geheimnisvolle Weise über einen ausgetrockneten See wandern. Und er muss feststellen, es gibt tatsächlich ideale Bedingungen, die das möglich machen könnten. In diesem Fall erzählt er von den fast schon berühmten Brown Mountain Lichtern, die der Legende nach die Geister verstorbener Indianer sein sollen. Sie könnten auch ein seltenes Naturschauspiel sein, wie hier theoretisiert wird, leuchtendes Plasma, das bei der Entladung gespeicherter statischer Elektrizität entsteht. Und im letzten Fall erklärt William Shatner die außerordentliche Fähigkeit der Tarahumara, eines Volksstammes in Mexiko, übermenschliche Langstrecken bis zu 700 Kilometer am Stück zu bewältigen - eine einst normale menschliche Fähigkeit.
Episode 06
William Shatner bemüht sich erneut, drei äußerst sonderbare Phänomene aufzuklären: die zweifelsfrei bezeugte Materialisierung einer Dame in L.A., die eigentlich nur als Zeitreisende gelandet sein kann. Ob eine Exkursion in die Relativitäts-Theorie weiterhilft? Das amerikanische Stonehenge bei Salem in New England gibt Rätsel auf. Wurde es von Kelten erbaut? Oder etwas später von Indianern? Oder vielleicht noch viel später als Reminiszenz von irischen Einwanderern des 18.Jahrhunderts? Shatner versucht, darauf eine Antwort zu finden. Im letzten Fall beschäftigt sich William Shatner mit der außerordentlichen Reaktion eines toskanischen Weinbergs auf die Musik von Mozart. Was kann man daraus schließen? Sind Pflanzen zu Wahrnehmungen oder gar zur Kommunikation fähig? Shatner geht dieser Frage in Experimenten mit verblüffenden Ergebnissen nach.
Episode 07
William Shatner beschäftigt sich in dieser Folge mit einer seltsamen Geschichte aus Oklahoma, wo ein Mann in seinem Leben bereits sechsmal vom Blitz getroffen wurde und trotzdem überlebte. Wie ist das möglich? Gibt es dafür vielleicht sogar eine mathematische Erklärung? In der zweiten Geschichte stellt uns William Shatner ein kleines Mädchen vor, das in einer Winternacht nach draußen läuft und so stark unterkühlt, dass es klinisch tot ist. Die Ärzte können das Mädchen ohne Folgeschäden wieder ins Leben zurückholen, und jeder fragt sich, wie das bei einer Körpertemperatur von nur 20 Grad Celsius möglich ist. Und im letzten Fall erzählt er uns von einer merkwürdigen Erscheinung. Vor der Küste Kaliforniens findet man teils tonnenschwere, behauene Steine auf dem Meeresboden.Sind es ausgediente Anker, die chinesische Seefahrer einst hier zurückgelassen haben?
Episode 08
Gastgeber William Shatner stellt heute eine unglaubliche Geschichte vor. Einer Frau wird aus nächster Nähe in die Herzgegend geschossen, trotzdem überlebt sie. Ärzte und Wissenschaftler sind sich sicher, dass ihre Brustimplantate dazu beigetragen haben. Mit einem Experiment soll diese Behauptung bewiesen werden. Der zweite Fall beschäftigt sich mit einem unglaublichen Zufall. Eine Frau rettet einem Jungen das Leben, und als Jahre später ihr eigenes Leben bedroht ist, hilft ihr eben dieser Junge aus der lebensgefährlichen Situation. Wie kann man einen solchen Zufall erklären? Mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung, der Quantenmechanik oder einer höheren Macht? Shatner forscht nach. Im letzten Fall entdeckt ein Wissenschaftler, dass Kühe überall auf der Welt in dieselbe Richtung blicken. Er baut einen Riesenmagneten, um diese Beobachtung zu beweisen. Vielleicht aber hat das Verhalten der Tiere doch etwas mit ihrem Herdentrieb oder dem Wetter zu tun, wie andere Experten behaupten.
Episode 09
Drei weitere phänomenale Ereignisse beschäftigen William Shatner. Die Herztransplantation eines typischen amerikanischen Geschäftsmannes, der mit dem Empfang eines neuen Herzens eine seltsame Verwandlung durchmacht. Er führt sie auf die Persönlichkeit des Spenders zurück, die ihm zweifellos mittransplantiert wurde. Es wird versucht, den Ort der geheimnisvollen Informationen in Spenderorganen aufzuspüren. Oder liegen die Ursachen ganz woanders? Im zweiten Fall geht Shatner folgendem Phänomen auf die Spur: Perfekt runde Eiskreise in Seen und Flüssen erinnern an englische Kornkreise, die aus Spaß erzeugt wurden. Ein Ingenieur in New Hampshire tritt den Gegenbeweis an. Der einfache Nachweis ihrer Elternschaft sorgt beinahe dafür, dass eine vierfache Mutter ihre Kinder verliert. Alle DNS-Tests beweisen, dass sie nicht die Mutter sein kann, bis ein Zufall aufdeckt, dass sie eine Chimäre ist. Sie hat zugleich die DNS einer Zwillingsschwester, mit der sie kurz nach der Zeugung verschmolzen ist und deren DNS ihren Kindern vererbt wurde.
Episode 10
In der letzten Folge der Reihe "Einfach überirdisch" erzählt William Shatner von den Bemühungen des amerikanischen Militärs, Spionage mit Hilfe von Medien und ihren paranormalen Fähigkeiten zu betreiben. Was wie ein Scherz klingt, ist durchaus ernst gemeint und wird an einigen Beispielen erklärt. Aber auch Skeptiker melden sich zu Wort, die paranormale Fähigkeiten für Unsinn halten. Ein kleiner Junge verliert auf tragische Weise ein oberes Daumenglied. Als die besorgten Eltern mit ihm ins Krankenhaus fahren, erklären ihnen die Ärzte, dass der Finger für immer entstellt sein wird. Dann aber wächst der Daumen mittels eines seltsamen Zauberpulvers wieder nach. Woraus besteht das Pulver, hat es tatsächlich eine Wirkung und was hat das mit Stammzellenforschung zu tun, fragt sich Shatner. Die dritte Geschichte klingt ebenfalls unglaublich. In Südostasien findet man bei Ausgrabungen Knochen, die auf eine winzige Menschenform hinweisen. Waren die Menschen, deren Skelette man gefunden hat, kleinwüchsig aufgrund ihres Lebensraums oder hat man eine ganz neue Spezies entdeckt und die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden?
Episode 11
William Shatner konzentriert sich in dieser Folge "Einfach überirdisch!" auf seltsame Begegnungen' mit Außerirdischen. Zuerst geht Shatner zahlreichen Fällen von Viehverstümmelungen nach. Die Art und Weise des Vorgehens legt den Verdacht nahe, dass staatliche Behörden geheime Untersuchungen wegen Verdachts auf Rinderwahnsinn durchführen, während die Polizei den Tatbestand als normalen Verwesungsvorgang herunterspielt. Aber es gibt auch Stimmen, die fürchten, dass es sich um eine Invasion aus dem All handelt. Im Anschluss beschäftigt sich Shatner mit Menschen, die glauben, nachts von Aliens entführt und von ihnen untersucht worden zu sein. Man fürchtet ein Alien-Integrationsprogramm, Kreuzung des Menschen mit Aliens oder sogar die Übernahme des Planeten Erde. Die Erklärungsversuche sind zahlreich. Sind es nur Schlafstörungen, oder gibt es wirklich ein 'Alien-Zuchtprogramm'? 1977 wurde mit einem Radioteleskop ein seltsames Wow-Signal empfangen. Eine Botschaft von Außerirdischen? Der erste Beweis für außerirdisches Leben? Das Universum hat vielfältige Möglichkeiten, und es verwundert nicht, dass das Signal auch einfach der Rülpser eines Schwarzen Lochs gewesen sein könnte, das sich an einem Spiralnebel verschluckt hat.
Episode 12
William Shatner versucht in dieser Folge "Einfach überirdisch!" endlich fundierte Antworten darauf zu finden, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, und wenn ja, wie es wohl aussehen mag. Er untersucht die Geschichte eines Mannes aus Connecticut, der auf einem Bürgerkriegs-Schauplatz von Gefühlen übermannt wird und dann feststellt, dass er die Reinkarnation eines Generals sein muss, der dort vor fast zweihundert Jahren gefallen ist. Der Mann ist überzeugt, dass unsere Seelen mehrere Leben durchlaufen oder vielleicht sogar als Quanten-Seelen ewig präsent sind. Ein englisches Forscherteam versuchte 1993, in einem außergewöhnlichen Experiment einen Beweis für das Leben nach dem Tod zu entdecken, ist aber überwiegend an den Skeptikern gescheitert, die allerdings für einen Beleg aus der Geister-Seance von Scole keine wirkliche Erklärung fanden. In Haiti gab es tatsächlich einen Mann, Clairvius Narcisse, der 18 Jahre, nachdem er zu Grabe getragen worden war, wieder leibhaftig zu seinen Angehörigen zurückkehrt und behauptet, er sei von einem Hexenmeister zum Zombie-Sklaven gemacht worden. Mit einem Gift war er in todesähnlichen Schlaf versetzt worden, und in einem Albtraum war er wieder aufgewacht.
Episode 13 NEU
William Shatner geht in "Einfach überirdisch!" heute unter anderem der Frage nach, ob es Ungeheuer, Monster oder Fabelwesen gibt, die den Menschen Unheil bringen. In einer Nacht sehen zwei Teenagerpärchen im amerikanischen Point Pleasant das erste Mal den so genannten "Mottenmann", der die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Man behauptet, er habe vor seinem Verschwinden die Silver Bridge zum Einstürzen gebracht, wobei 46 Menschen im Fluss ertrinken. Shatner stellt außerdem die Frage, welche unbekannten riesigen Lebensformen in der Tiefsee lauern. Sind es Ungeheuer oder einfach nur Wal-Kadaver, deren Haut aus sehr festen Kollagen besteht und irgendwann angespült wird? Im Jahre 2001 hält in der indischen Hauptstadt Neu Delhi der so genannte "Affenmensch" die Bevölkerung in Atem. Angeblich hat er Metallklauen und Lichter an seinem Helm. Shatner lässt Menschen zu Wort kommen, die glauben, für dieses Phänomen eine Erklärung zu haben.
Episode 14
William Shatner hat sich vorgenommen, in dieser Folge den Weltuntergangs-Propheten auf den Zahn zu fühlen. Ein Astronom hat alte Schriften der Maya entschlüsselt und will erfahren haben, dass Ende 2012 der Supervulkan im Yellowstone-Park explodieren und die Erde verwüsten wird. Es kommen neben Noah-Gefolgsleuten mit Bunkerplänen auch Wissenschaftler zu Wort, die das Thema entspannt sehen. Ein anderer Wissenschaftler äußert sich allerdings besorgt wegen eines veränderten Sonnenfleckenzyklus, der auf eine zukünftige Riesen-Sonneneruption hindeuten könnte. Welche Auswirkung solch eine Eruption auf unsere Zivilisation - speziell unsere hochtechnisierte - hätte, wird nicht verschwiegen. Außerdem beschäftigt sich Shatner mit Robotern, deren explosionsartig wachsende künstliche Intelligenz zu einer Bedrohung für die Menschheit werden könnte. Züchten wir uns Terminatoren heran, oder sind wir bereits Sklaven eines Zentralgehirns namens Internet?
Episode 15
William Shatner begibt sich auf die Suche nach Parallel-Welten und stößt auf erstaunliche Phänomene. Eine New Yorkerin ist überzeugt von Schattenmenschen verfolgt worden zu sein, die aus einer Parallel-Dimension auf dieser Erde stammen. Obwohl ihre Wahrnehmung auch wissenschaftlich als Pareidolie bezeichnet werden kann, bleibt sie hartnäckig bei ihrer Variante von der Invasion der interdimensionalen Schattenmenschen und bekommt Schützenhilfe. Andrew Basiago behauptet, als kleiner Junge mit seinem Vater einen Teleportations-Trip gemacht zu haben. Ein Produkt kindlicher Phantasie? Physiker sagen, dass Teleportation von Menschen nur in Science Fiction Geschichten funktioniert. Aber Andrew Basiago zieht eine Aufklärungskampagne durch, mit der er die amerikanische Regierung bewegen will, die militärischen Forschungsunterlagen seines Vaters zu veröffentlichen und der Teleportation eine Chance zu geben. Sonderbare Funde von Schädeln aus Kristall in Mexiko lassen eine alte Legende der Maya wieder aufleben, wonach diese Artefakte enorme magische Kräfte hätten und die Interaktion mit Wesen in anderen Dimensionen ermöglichen sollen. Obwohl sich die existierenden Schädel allesamt als Fälschungen herausstellen, kann zumindest ihre läuternde Wirkung auf überrationale Menschen nicht widerlegt werden.
Episode 16
William Shatner versucht in dieser Folge "Einfach überirdisch!" den Launen der Natur auf die Spur zu kommen. Ein großer Knall, bekannt als der 'Bell Island Boom', richtet 1978 auf einer kleinen Insel an der Ostküste Kanadas so viel Schaden an, dass sogar Wissenschaftler aus Los Alamos sich dafür interessieren. Neben einem Superblitz kommen auch Phänomene wie das Woodpecker-Signal der Russen in Frage, das eine elektromagnetische Säulenwelle verursacht haben könnte. Oder war es vielleicht doch die Concorde mit ihrem Überschallknall? Eine Seglerin gerät im Michigansee in einen gespenstischen Nebel. Plötzlich dreht sich ihr Boot, zieht Kreise und wirbelt umher, obwohl es windstill ist und kein Wellengang geht. Urplötzlich verschwindet der Nebel wieder, und auf ihrer Uhr sind mehrere Stunden vergangen. Was ist in der Zeit passiert? Wo war die Seglerin, und warum war die Elektronik ihres Bootes vorübergehend außer Funktion? War der Nebel elektronisch geladen, oder führten starke Blitzschläge zu diesem Zeitsprung? Ein Phänomen, dem William Shatner nachgeht. Der 'Vela'-Zwischenfall bringt 1979 die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Untersucht wird, ob der 'Vela'-Satellit tatsächlich einen Atomwaffentest der Israelis über dem Indischen Ozean gesichtet hat oder nur eine durch Mikrometeoriten verursachte Lichtreflektion der Sonne. Die Staubkörner-Theorie könnte aber auch eine Verschleierungsaktion gewesen sein, um die Wogen zu glätten. Viele Fragen bleiben bis heute offen.
Episode 17
Shatner geht in dieser Folge der Frage nach, wie es sein kann, dass das Haus einer Frau in Kalifornien Schauplatz eines der erschreckendsten paranormalen Ereignisse werden konnte, die jemals aufgezeichnet wurden. Er stellt sich die Frage: Ist es der Geist eines 1930 ermordeten Marinesoldaten, der im Haus umgeht und sogar Geisterjäger angreift? Woher kommt die von der Decke tropfende Flüssigkeit, die als menschliches Blutplasma identifiziert wird? Der zweite Fall ist ebenfalls sehr mysteriös: In Neuengland ist eine Frau, so scheint es, von einem bösen Geist besessen, der so stark ist, dass selbst Exorzisten Mühe haben, ihn zu bändigen. Bei einer "Austreibung" spricht die Frau plötzlich in einer anderen Sprache und beschimpft den Priester. Ein 13-jähriges Mädchen aus England macht die Erfahrung, dass es plötzlich Tote sehen kann. Ist es das Phänomen, das in "The Sixt Sense" beschrieben wurde? Besitzt das Mädchen den sechsten Sinn oder spielt die Beschaffenheit ihrer Augen eine Rolle, so dass sie ein breiteres Farbspektrum wahrnehmen kann als andere Menschen?
Episode 18
Eine junge Britin muss mit dem seltenen Phänomen leben, sich so stark elektrisch aufzuladen, dass sie ständig elektrische und elektronische Geräte kaputt macht, Straßenlaternen zum Flackern bringt und eine Art menschlicher Kondensator ist. Während die einen Experten die Meinung vertreten, dass ihre zerstörerischen Wirkungen auf Geräte und Lampen reiner Zufall sind, halten andere es für die Auswirkung eines Virus und bestätigen die Existenz so genannter SLIder.
Episode 19
Shatner geht diesmal der Frage nach, wie es sein kann, dass jemand durch übersinnliche Wahrnehmung ein Verbrechen aufklären kann. Eine Frau, die vom Verschwinden einer Krankenschwester hört, sieht plötzlich in einer Vision wo die Tote liegt. Sie wird zur paranormalen Ermittlerin, was ihr die Polizei jedoch nicht dankt. Zunächst wird sie verhaftet, weil man glaubt, sie hätte etwas mit dem Mord zu tun. Shatner stellt außerdem die Frage, wie es sein kann, dass sich ein Mann aus Kalifornien an jeden einzelnen Tag seines Lebens erinnern kann. Er weiß Dinge aus seinem Leben, an die sich kein normaler Mensch erinnern könnte. Hat er eine Gehirnregion, die besonders groß ausgeprägt ist, oder trifft auf ihn das Phänomen der räumlichen Synästhesie zu? Eine Frau, die nach einem Unfall im Haus für 13 Jahre ein Leben mit Schmerzen führen musste, wird vom Geistheiler Dr. Nemeh von einer Minute zur anderen geheilt. Ist es nur der Placebo-Effekt, wie die Skeptiker sagen, oder besitzt unser Geist die Kraft der Selbstheilung. Was für die einen erlebte Realität ist, bezeichnet jedoch der New Yorker Psychologieprofessor Hines als das Werk von Scharlatanen, die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Episode 20
William Shatner gräbt drei uralte Artefakte aus, die in der Lage sind die Weltgeschichte auf den Kopf zu stellen: einen seltsam geformten Schädel, den man zunächst auch für einen Wasserkopf halten könnte, der sich aber dank moderner DNS-Analyse zum so genannten "Alien-Relikt" entwickelt. Das zweite ausgegrabene Artefakt sind antike Steingravuren aus dem alten Peru, die darauf hinweisen, dass Menschen und Dinosaurier gleichzeitig auf der Erde gelebt haben. Ein Schwindel raffinierter Fälscher, oder könnte es sein, dass immer noch Dinos unter uns leben? Vielleicht haben aber auch Reisende aus dem hochentwickelten Atlantis die Kunde von den Dinosauriern zu den alten Peruanern gebracht. Das dritte ausgegrabene Artefakt ist eine zweitausend Jahre alte Holz-Nachbildung eines Falken, der Saqqara-Vogel. Er kommt zu großer Berühmtheit, als man erste alt-ägyptische Bemühungen zur Bewältigung der Aerodynamik darin entdeckt. Die Vermutung liegt nahe, dass die alten Ägypter den Brüdern Wright weit voraus waren, auch wenn ein Modellbauer, den nachgebauten Saqqara-Jet nicht zum Fliegen bringt.
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@Delija_
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