Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart:
Nach der Regeneration von Mr. Spock auf dem Planeten Vulkan beschließen Admiral James T. Kirk und seine Crew, zur Erde zurückzukehren. Dort wollen sie sich dafür verantworten, dass sie ohne Genehmigung mit der Enterprise zum Planeten Genesis geflogen sind (siehe Teil III). Da die Enterprise zerstört wurde, treten sie die Rückkehr mit dem von ihnen gekaperten klingonischen Raumschiff an.
Die Erde wird inzwischen von einer unbekannten Sonde bedroht. Sie sendet rätselhafte Signale aus und jedes Raumschiff, das sich der Sonde nähert, erleidet einen Totalausfall aller Energiesysteme und treibt steuerlos im All. Auf der Erde verdampfen die Ozeane und es bildet sich eine dichte Wolkenschicht. Das Ende der Erde scheint unausweichlich. Der Präsident der Föderation sendet eine letzte Nachricht ins All, in der er vor einer Annäherung an die Erde warnt.
Als sich Kirk und seine Crew der Erde nähern, empfangen auch sie diese Warnung. Mr. Spock stellt fest, dass die Signale der Sonde auf die Ozeane gerichtet und nicht notwendigerweise für die Menschen bestimmt sind. Nach einiger Zeit können Kirk und seine Leute die Signale als Gesang von Buckelwalen identifizieren. Da diese auf der Erde aber bereits im 21. Jahrhundert ausgestorben sind, kann die Sonde keine Antwort erhalten. Admiral Kirk will zur Rettung durch einen Zeitsprung in das 20. Jahrhundert zurückfliegen und von dort Wale holen.
Der Zeitsprung gelingt und Kirk und seine Mannschaft landen im San Francisco des Jahres 1986. In einem Aquarium finden sie ein Buckelwalpärchen namens George und Gracy, das für ihre Zwecke bestens geeignet scheint. Einziges Problem ist, dass die Energieversorgung ihres Raumschiffes während des Zeitsprung stark gelitten hat und sie den Atomreaktor eines Kriegsschiffes (bezeichnenderweise der Flugzeugträger USS Enterprise) anzapfen müssen. Während Scotty das Raumschiff wieder zeitreisefähig macht, werden die Buckelwale freigelassen. Mit Hilfe der Biologin Gillian Taylor gelingt es, sie wieder zu finden. Beide werden an Bord gebeamt und auch die Rückkehr ins 23. Jahrhundert gelingt.
Die Wale können das Signal der Sonde beantworten, das Zerstörungswerk der Sonde beenden und die Erde retten. Trotz ihres erfolgreichen Einsatzes muss sich die Crew der Enterprise für die Kaperung der auf Genesis gesprengten Enterprise verantworten. Zur Strafe wird Admiral Kirk zum Captain degradiert und ihm das Kommando über die neue Enterprise NCC-1701-A übertragen.
Star Trek V: Am Rande des Universums:
Der Plantet Nimbus III war einst ein gemeinsames Projekt der Föderation, der Klingonen und der Romulaner. Auf der Welt in der neutralen Zone sollten Siedler aller drei verfeindeten Völker friedlich wie in einer Freihandelszone leben. Doch der Plan scheiterte, und Nimbus III verkam zu einer öden Wüste, die von Nomaden, Räubern und Ausgestoßenen bewohnt wird.
In dieser Situation taucht der Vulkanier Sybok auf. Mit einer Art Hypnose gelingt es ihm, die Siedler zu beeinflussen und die Konsuln der drei Völker gefangenzunehmen. Die Föderation schickt daraufhin das Raumschiff Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk nach Nimbus III, um die Ordnung wiederherzustellen. Kirk landet mit einer Gruppe auf dem Planeten. Die Mission misslingt jedoch: Das Ganze war ein Hinterhalt, und die Konsuln arbeiten ebenfalls mit Sybok zusammen. Kirk und seine Leute werden gefangengenommen, und der Renegat bemächtigt sich der Enterprise.
An Bord gibt dieser seine wahren Pläne bekannt: Er will mit Hilfe der Enterprise die „Große Barriere“ im Zentrum der Galaxis durchbrechen, da er hinter ihr den mystischen Planeten Sha-Ka-Ree vermutet, der das Paradies darstellen und auf dem Gott leben soll. Kirk, Spock und McCoy versuchen, Sybok die Schiffskontrolle wieder abzunehmen. Doch dieser hat bereits auch Kirks Crew unter seine geistige Gewalt gebracht. Zudem stellt sich heraus, dass Sybok Spocks Halbbruder ist. Die Versuche des Sektenführers, auch Kirk, McCoy und Spock zu beeinflussen, scheitern jedoch.
Der Enterprise gelingt als erstem Raumschiff überhaupt die Durchquerung der „Großen Barriere“. Man wird auch fündig und entdeckt den einsamen Planeten Sha-Ka-Ree. Kirk, Spock, McCoy und Sybok brechen zur Oberfläche auf und stoßen auf ein Wesen, das sich als Gott ausgibt. Kirk hat Zweifel und behält auch recht: Die Erscheinung ist lediglich ein mächtiges Energiewesen, das die Enterprise nutzen will, um vom Planeten zu entkommen. Sybok erkennt seinen Fehler und opfert sich, um seinen Kameraden die Flucht zu ermöglichen. Mit Hilfe eines zusätzlich auftauchenden Raumschiffs der Klingonen können alle schließlich von Sha-Ka-Ree entkommen und auf die Enterprise zurückkehren.
Star Trek VI: Das unentdeckte Land:
Nach der Explosion des Mondes Praxis, der die Hauptenergiequelle der klingonischen Heimatwelt Qonos und damit auch des Reiches darstellte, sind die Klingonen im Rahmen von Hilfsmaßnahmen plötzlich zu Friedensverhandlungen mit der Föderation gezwungen. Captain James T. Kirk muss zu einer letzten Mission aufbrechen: er soll dem klingonischen Kanzler Gorkon ein sicheres Geleit zu den Verhandlungen auf der Erde bieten.
Das erste Treffen mit den Klingonen an Bord der Enterprise verläuft trotz des guten Willens des Kanzlers kühl. Und es kommt noch schlimmer: Auf die Klingonen wird ein Anschlag verübt. Zwei scheinbar von der Enterprise abgefeuerte Photonentorpedos schießen den Schlachtkreuzer manövrierunfähig. Zusätzlich beamen zwei maskierte Männer an Bord und eröffnen das Feuer auf die Klingonen. Dabei wird Gorkon schwer verletzt.
Kirk und Schiffsarzt McCoy beamen auf den Kreuzer und McCoy versucht vergeblich, Gorkons Leben zu retten. Sie ergeben sich den Klingonen, um ihre Unschuld zu beweisen, werden jedoch verhaftet und des Mordes angeklagt. Da die Friedensverhandlungen nicht gefährdet werden sollen, stimmt die Föderation einer Gerichtsverhandlung zu. In einem Schauprozess auf Qonos werden Kirk und McCoy zu lebenslänglicher Haft in den Minen auf dem vereisten Strafasteroiden Rura Penthe verurteilt.
Inzwischen wird auf der Enterprise verzweifelt nach einer Erklärung für die Ermordung des klingonischen Kanzlers gesucht. Es gibt nur eine Erklärung: Ein klingonisches Kriegsschiff mit neuester Tarn-Technologie hat unbemerkt die Torpedos abgefeuert. Außerdem muss es Komplizen auf der Enterprise geben. Eine fieberhafte Suche beginnt, die auch scheinbar von Erfolg gekrönt wird.
Dank der Hilfe der Gestaltenwandlerin Martia – einer Mitgefangenen – gelingt Kirk und McCoy die Flucht aus den Minen. Wenngleich ihr Entkommen nur in einen Hinterhalt führt und ihrer unauffälligen Exekutierung dienen sollte, können beide in letzter Minute an Bord der Enterprise gebeamt werden.
Hier können nicht nur die beiden (nun toten) Attentäter entlarvt werden, sondern auch deren Auftraggeber: Lieutenant Valeris, Spocks vulkanischer Protegé und eigentlich dessen Nachfolgerin an Bord. Mit Hilfe einer Gedankenverschmelzung kommt die Crew einer zwischen Menschen, Klingonen und Romulanern bestehenden Verschwörung auf die Spur, deren Ziel es ist, den Frieden zu boykottieren und kriegerischen Status quo im Weltall aufrechtzuerhalten. Zu diesem Zweck wurde ein Spezial-Tarnkreuzer gebaut, der nun bei einem Attentat während der Friedenskonferenz auf dem klingonischen Außenposten Camp Khitomer Rückendeckung geben soll.
Mit Schützenhilfe der von Captain Sulu befehligten USS Excelsior kann die Crew der Enterprise das getarnte Kriegsschiff schließlich besiegen, das Attentat im letzten Augenblick verhindern und sämtliche Verschwörer aus dem Verkehr ziehen.
Kirk und seine Crew haben ihre Aufgabe erfolgreich erfüllt, und ihnen bleibt nur noch die Rückkehr zur Erde. Dort soll die Mannschaft abgemustert werden. Grund genug für einen kleinen Umweg auf dem Rückflug.