Zu Beginn des Films befindet sich der Hauptdarsteller Gunnery Sergeant Bob Lee Swagger (gespielt von Mark Wahlberg) in einer Kampfhandlung in Äthiopien:
Als Scharfschütze ist er mit seinem Freund und Späher Donny Fenn auf einer Anhöhe in Eritrea positioniert, beobachtet einen etwa 1.000 Meter entfernten Straßenverlauf und soll diesen für die eigenen Truppen frei halten. Hier stellt Fenn Swagger bereits die Frage: „Bist du sicher, dass es sich um eine Friedensmission handelt?“
Als ein LKW die Straße passiert, gibt sein Begleiter den Schuss auf den ein schweres Maschinengewehr bedienenden Soldaten frei. Swagger gelingt ein Kopfschuss (mit dem Scharfschützengewehr Remington M40A3) bei dem beweglichen Ziel und er trifft den Soldaten und auch den Fahrer des LKWs.
Unerwartet tauchen jedoch weitere feindliche Truppen auf, welche die sich auf dem Rückzug befindlichen alliierten Kräfte verfolgen. Als Swagger versucht, sie durch gezielte Tötungen der Fahrzeugführer aufzuhalten, beschießen sie das Gebiet, in dem sich Swagger versteckt hält mit Mörsergranaten. Der Kontaktmann an der Basis bricht den Funkkontakt mit ihm ab und lässt die beiden Soldaten in feindlichem Gebiet zurück. Als ein Kampfhubschrauber die beiden Soldaten überfliegt, gibt Donny die Deckung auf, um mit seinem Sturmgewehr anzugreifen und stirbt im Kugelhagel des Hubschraubers. Schließlich schafft es Swagger mit einem gezielten Schuss aus einem zweiten mitgeführten großkablibrigen Gewehr (einer Barrett M82A1) auf die Aufhängung der Rotorblätter, den Hubschrauber auszuschalten.
Wieder zu Hause, zieht sich Swagger danach in die Berge zurück. Sechsunddreißig Monate nach dem Einsatz in Äthiopien bekommt Swagger Besuch von einem Regierungsmitarbeiter, einem Colonel Johnson, welcher ihm offenbart, dass der Präsident in konkreter Gefahr sei, durch einen Scharfschützen ermordet zu werden und er helfen solle. Er appelliert an Swaggers Patriotismus. Swagger geht zunächst nicht darauf ein, sagt dann aber doch zu. Er kundschaftet sämtliche mögliche Attentatsstellen aus. Schließlich offenbart Colonel Johnson sein wahres Gesicht, nachdem bei einer öffentlichen Veranstaltung – genau so wie es von Swagger vorhergesehen wurde – ein Schuss auf den Präsidenten abgefeuert wird, der jedoch statt diesem einen äthiopischen Erzbischof tötet.
Swagger soll nun noch vor Ort erschossen werden und es soll so aussehen, als ob er von Officer Timmons auf frischer Tat erwischt und von diesem getötet wurde. Doch ihm gelingt trotz zwei Schusswunden die Flucht. Er überwältigt den FBI-Agenten Nick Memphis und nimmt dessen Fahrzeug, sagt ihm dabei noch, dass er nicht auf den Präsidenten geschossen habe und dass Officer Timmons einer Verschwörung angehöre.
Er versucht während seiner Flucht, die Blutung der Schusswunden zu stoppen. In einem Laden, in welchem er zuerst absichtlich einen Stromausfall verursacht um nicht erkannt zu werden, kauft Swagger Wasser, Zucker, Salz und eine Spritze um Donuts zu füllen. Er injiziert sich das Salzwasser. (Nick Memphis sagt später zu seinem Vorgesetzten dass Swagger den Zucker wohl zur Wundversorgung gebraucht hatte, genauso wie man es früher während der Napoleonischen Kriegen tat.) Schließlich fährt er zu Sarah Fenn, der Witwe seines in Äthiopien verstorbenen Kameraden. Diese versorgt seine Wunden. Zwischen den beiden scheint sich eine Liebesbeziehung zu entwickeln. Danach nimmt er mit Sarahs Hilfe Kontakt zu dem FBI-Agenten Nick Memphis auf und gibt diesem einige Daten, darunter auch ein Foto, auf dem sich die Fahrgestellnummer des Pkw des Regierungsbeamten befand, der ihn angeworben hatte. Als Nick Memphis die Fahrgestellnummer in einen PC eingibt, für den er nicht autorisiert ist und er darauf hin eine entsprechende Freigabe anfordert, wird er in einem schwarzen Van entführt und soll in einem nachgestellten Selbstmord erschossen werden. Swagger gelingt es aber, die Entführer vom anliegenden See aus zu erschießen und befreit Nick Memphis, der sich daraufhin mit Swagger verbündet.
Swagger sucht nun den Scharfschützen, der den Schuss auf den Präsidenten abgefeuert hat und macht ihn ausfindig. Um sein Haus hat die Gruppierung bereits eine vier Mann starke Bewachung und weitere 20 Soldaten positioniert, die Swagger töten sollen. Hier kommt es zu einem Gespräch zwischen dem Attentäter und Swagger, in dem dieser Swagger mitteilt, dass er ähnlich wie er selbst von der Gruppierung angeworben wurde. Er teilt Swagger dabei auch mit, dass es keinen Sinn mache, jemanden aus der Gruppierung zu töten, da diese Gruppierung keinen „Kopf“ habe, sondern nur aus denen besteht „die haben“ und sich von denen abgrenzt „die nichts haben“. Weiterhin erfährt Swagger von einem Massaker in Äthiopien, welches auf Anordnung des Senators von Montana geschehen war. Weil der äthiopische Erzbischof die Umstände des Massakers der Öffentlichkeit preisgeben wollte, wurde er erschossen. Das Attentat galt also dem Bischof und nicht dem Präsidenten. Swagger nimmt dies alles mit seinem Handy als Beweismittel gegen die Gruppierung um Johnson auf. Bevor die Soldaten anrücken begeht der Attentäter Selbstmord. Swagger gelingt es zusammen mit Nick Memphis mit einigen zuvor gelegten Brand- und Rohrbomben sowie Schusswaffen in einem Gefecht alle Soldaten und auch einen Hubschrauber durch einen explodierenden Gasbehälter auszuschalten.
Als letztes Druckmittel lässt Colonel Johnson Swaggers Freundin Sarah gewaltsam entführen. Swagger vereinbart eine Übergabe auf einem verschneiten Berg, mit der Forderung, der Senator von Montana müsse anwesend sein. Es gelingt ihm dort aus einiger Entfernung alle versteckten Schützen zu erschießen. Mit einem gezielten Schuss zerstört er auch die Waffe des Entführers mit der dieser seine Freundin bedroht und schießt ihm mit einem weiteren Schuss den ganzen Arm ab. Danach zeigt sich Swagger. Er entwaffnet den Senator und die Piloten, worauf Sarah mit einer an sich genommenen Waffe ihren verwundeten Entführer, der sie nach Andeutungen im Film wahrscheinlich vergewaltigt hat, tötet.
Der Senator redet mit ihm unverblümt über das Massaker in Äthiopien, welches von ihm damals angeordnet worden war. Es wird offenbar, dass Swagger damals mit Donny Fenn in Äthiopien den Rückzug derjenigen Truppe, welche ein ganzes Dorf eiskalt massakrierte, sicherte. Als dann zwei Hubschrauber vom FBI dazukommen, vernichtet Swagger sein Handy und damit auch das aufgenommene Gespräch mit dem Attentäter, um sein Leben zu retten. Denn ihm ist bewusst geworden, dass er und seine Freundin auf der Abschussliste bleiben werden, solange die Aufnahme des Gespräches existiert.
Er wird inhaftiert, kommt aber wieder frei, weil er seine Unschuld beweisen kann. Denn sein Scharfschützengewehr, aus welchem er angeblich den tödlichen Schuss abgefeuert haben soll, war nie schusstauglich, da er es selbst manipuliert hatte. Bezüglich der Verbrechen Johnsons und des Senators von Montana in Äthiopien sieht der Staatsanwalt keine Handlungsmöglichkeiten, da diese Verbrechen außerhalb der USA stattfanden und für ihn dadurch nicht justitiabel sind.
In einem Vier-Augengespräch teilt der Staatsanwalt Swagger jedoch sinngemäß mit, dass manche Menschen Waffengewalt bevorzugen und das manchmal auch der einzige Weg sei.
Swagger fährt daraufhin zu einem Haus in dem sich die Gruppierung getroffen hat, um den Ausgang als Sieg zu feiern. Er tötet nacheinander alle Anwesenden, unter anderem den Senator von Montana und Johnson. Es scheint, als seien Swaggers letzte Tötungen erstmals nicht durch Notwehr gerechtfertigt und auch nicht durch Rache sondern allein politisch und moralisch motiviert.
Scharfschütze Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) hat die Nase voll, weiter für den Staat seinen Dienst zu schieben. Als er in Äthiopien den Rückzug einer amerikanischen Armeeeinheit decken soll, gerät er zusammen mit seinem Partner und besten Freund in einen Hinterhalt. Der Versuch, Unterstützung anzufordern, scheitert, da die Armee kein Interesse daran hat, diplomatische Verwicklungen herauf zu beschwören und deshalb die Beiden sich selbst überläßt.
Swagger kann zwar entkommen, aber sein Freund wird getötet, und so hat er sich für Jahre alleine in die Berge zurückgezogen. Bis eines Tages Oberst Johnson (Danny Glover) zu ihm kommt und ihn bittet, als erfahrener "Shooter" dabei zu helfen, ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zu verhindern.
Erst weigert er sich, aber dann beginnt er doch mögliche Hinterhalte zu recherchieren, ohne zu ahnen, daß hier ein ganz anderes Spiel gespielt wird...