Originaltitel: LA RABOUILLEUSE
Verweistitel: Die im Trüben fischen
Regie Louis Daquin
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme, Société Nouvelles Pathé Cinéma
Drehbuch Louis Daquin, Klaus Wischnewski
Literarische Vorlage Roman von Honoré de Balzac: "La Rabouilleuse"
Kamera Eugen Klagemann, Philipe Brun
Musik Hanns Eisler
Standfotograf Waltraut Pathenheimer
Erstauffuehrung: 13. 05. 1960 Kino DDR
02. 12. 1960 DFF 1
16. 06. 1961 Kino BRD
Darsteller
Erika Pelikowsky (Agathe Bridau), Jean-Claude Pascal (Philipe Bridau), Ekkehard Schall (Joseph Bridau, Agathe und Philipe Bridaus Sohn), Madeleine Robinson (Flore Brazier), Gerhard Bienert (Jean Jacques Rouget), Harry Riebauer (Max Gilet), Clara Gansard (Mariette), Ivan Malré (St. Auban), Bella Waldritter (Tante Descoings), Adolf Peter Hoffmann (Giroudeau), Werner Dissel (Fario), Hans-Ulrich Lauffer (Mignonnet), Barbara Brecht-Schall (Vedie), Kati Székely (Conchita), Wolf Beneckendorff (Botschafter)
Synopsis
"Trübe Wasser“ spielt im Paris 1821, zur Zeit der Restauration; das besinnungslose Streben nach Macht und Geld bestimmt das Handeln der gehobenen Gesellschaft. Offizier Philippe Brideau hat es zu Ansehen in der napoleonischen Armee gebracht hat und will nach der Verbannung des Kaisers nicht den Bourbonen dienen. Um seinen Wohlstand ständig zu vergrößern, schreckt er nicht vor Skrupellosigkeiten und Betrügereien zurück, mit Kuppeleien und Erbschleichereien laviert er sich durchs Leben, ehelicht die reiche Witwe seines Onkels und endet nach einer Fehlspekulation wieder in Armut. Mord und Verrat an der einmal geliebten Frau sind die erschütternden Endpunkte dieses fehlgeleiteten Lebens. Das psychologische Kammerspiel nach einem Roman von Balzac stattete Regisseur Louis Daquin mit Bezügen zur Gegenwart der 50er Jahre aus. Die zurückhaltende Inszenierung und Eislers moritatenhafte Musik halten den Zuschauer in kritischer Distanz zur Hauptfigur.
Inhalt (zweitausendeins)
Ein ehemaliger Oberst, der es zu Ansehen in der napoleonischen Armee gebracht hat, will nach der Verbannung des Kaisers nicht den Bourbonen dienen. Er schlägt sich mit Kuppeleien und Erbschleichereien durchs Leben, ehelicht die reiche Witwe seines Onkels und endet nach einer Fehlspekulation wieder in Armut. Psychologisches Kammerspiel nach einem Roman von Balzac. Die Geschichte eines Mannes, der sich nicht mit den historischen Veränderungen abfinden kann, ist mit Bezügen zur Gegenwart der 50er Jahre ausgestattet. Die zurückhaltende Inszenierung und Eislers moritatenhafte Musik halten den Zuschauer in kritischer Distanz zur Hauptfigur. (Westdeutscher Verleihtitel: "Die im Trüben fischen")
Quelle: ProgressFilm, Ergänzungen aus zweitausendeins
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Inhalt
Ein ehemaliger Oberst, der es zu Ansehen in der napoleonischen Armee gebracht hat, will nach der Verbannung des Kaisers nicht den Bourbonen dienen. Er schlägt sich mit Kuppeleien und Erbschleichereien durchs Leben, ehelicht die reiche Witwe seines Onkels und endet nach einer Fehlspekulation wieder in der Armut.
Über den Film
Die Originalfassung trägt den Titel "La Rabouilleuse". Fans vom Genre 'Drama' sagten nach dem Kinobesuch über den Film, dass er dramatisch, beklemmend und bewegend ist. Für die Hauptrollen holte man sich Darsteller wie Jean-Claude Pascal, Madeleine Robinson und Clara Gansard. Der Leitfaden für "Trübe Wasser" war das Drehbuch von Louis Daquin, und die Regie dieses 105-minütigen Films stand unter der Leitung von Tony Palmer und Louis Daquin. Diesen Film hat man in Frankreich und der ehem. DDR im Jahre 1960 produziert. Freigegeben ist "Trübe Wasser" bei uns ab 16 Jahren. In den Medien berichtete man folgendes über den Film: "Psychologisches Kammerspiel nach einem Roman von Balzac. Die zurückhaltende Inszenierung und Eislers moritatenhafte Musik halten den Zuschauer in kritischer Distanz zur Hauptfigur." (Lexikon des Internationalen Films).
Ergänzungen: DefaFilm.de;
Der kleine Fimpen ist sechs Jahre alt und fußballbegeistert. Fimpen wird gerade eingeschult, spielt aber lieber den ganzen Tag auf dem Spielplatz Fußball. Dort sieht ihn der Torjäger der schwedischen Fußballnationalmannschaft. Er spielt mit ihm und wird von ihm ausgetrickst. Der Fußballstar fällt in eine tiefe Depression. Fimpen soll daraufhin für den Club Hammarby IF spielen und sorgt schnell für Furore in der ersten schwedischen Liga. Nationaltrainer Georg Ericson beruft ihn für die entscheidenden Qualifikationsspiele der Nationalmannschaft zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974. Fimpen wird der Held und schießt das entscheidende Tor. Schweden darf nun zur WM nach Deutschland fahren. Der Ruhm des Jungen sorgt allerdings dafür, dass Fimpen in der Schule unkonzentriert ist und auch überhaupt keinen Sinn mehr in seinem Schulbesuch sieht.
Produktinformation
Deutscher Titel Fimpen, der Knirps
Originaltitel Fimpen
Produktionsland Schweden
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Bildformat: 2,40:1 (anamorph / 16:9)
Erscheinungsjahr 1974
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Regie Bo Widerberg
Drehbuch Bo Widerberg
Produktion Bo Widerberg
Kamera John Olsson
Schnitt Bo Widerberg
Besetzung
Johan Bergman: Fimpen
Monica Zetterlund: Lehrerin
Magnus Härenstam: Mackan
Ernst-Hugo Järegård: Vereinsvorsitzender
Georg Ericson: Nationaltrainer
Ronnie Hellström: Nationaltorhüter
Ralf Edström: Nationalspieler
Ove Grahn: Nationalspieler
Ove Kindvall: Nationalspieler
Roland Sandberg: Nationalspieler
Hallo zusammen! Ich suche seit einiger Zeit den Film " Verbote Liebe" von der defa aus dem Jahre 1989. Hat den jemand und kann den hochladen. Vielen Dank im voraus!!!
Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin, die plötzlich bei Tage sehr geistes-abwesend war und nachts spurlos verschwand. Bereits acht junge Burschen waren von der Nachtwache bei ihr nicht mehr zurückgekehrt. Als der Student Martin der Prinzessin des Nachts durch eine geheime Türe folgte, gelangte er in das düstere Reich des Zauberers Aldobrandini, der sich mit Hilfe eines Elixiers jahrhundertelang am Leben erhielt. Doch zur Herstellung dieses Elixiers benötigte er noch eins, das neunte Herz ...
Produktion: Adolf Fischer
Regie: Helmut Krätzig
Drehbuch: Helmut Krätzig, Werner Toelcke
Kamera: Lothar Gerber
Musik: Wolfgang Pietsch
Schnitt: Ursula Rudzki
Darsteller: Horst Schulze als Brandt, Hans-Joachim Hanisch als Schoppenhauer, Johannes Arpe als Graumann, Werner Toelcke als Weber, Annekathrin Bürger als Lisa u. a. ...
Weitere Toelke Krimis:
- Tote reden nicht - Botschafter morden nicht - Er ging allein - Doppelt oder nichts - Tod im Preis inbegriffen
Suche diese Filme schon längere Zeit - Werner Toelke-Filme:
"Tote reden nicht",
"Doppelt oder nichts"
"Er ging allein"
"Tod im Preis inbegriffen"
"Botschafter morden nicht",
"Ein Mann, der sterben muß"
Kann jemand so gut sein und diese Filme wieder aktivieren?!
Regie Horst Seemann
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme
Drehbuch Horst Seemann
Kamera Helmut Bergmann
Musik Klaus Hugo
Schnitt: Bärbel Weigel
Standfotograf Peter Dietrich
Plakatkunst S. Förster
Erstaufführung: 25. 09. 1969 Kino DDR
21. 04. 1971 DFF 1
Darsteller
Leon Niemczyk (Lorenz Reger), Jutta Hoffmann (Katja Sommer), Jürgen Hentsch (Fred Sommer), Traudl Kulikowsky (Monika May), Frank Schenk (Klaus Reger), Fred Delmare (Alfred Kalabis), Dieter Wien (Rudi Sprengler), Iwan Perewerzew (Professor Rossow), Johannes Wieke (Herwart Suschke), Hans Hardt-Hardtloff (Pförtner Hempel), Mathilde Danegger (Großmutter Reger), Werner Lierck (Hein), Ursula Pasenau-Neuparth (Elisabeth Reger), Gudrun Ritter (Erna Kalabis), Uwe-Detlev Jessen (Joachim Kampe), Jelena Maksimowa (Russische Mutter), Erik S. Klein (Hans Weber), Christoph Beyertt (Dr. Heinz), Peter Festersen (Fahrer Hans Müller), Thomas Weisgerber (SA-Mann), Arnim Mühlstädt (Laux, BGL), Otmar Richter (Deutscher Offizier), Klaus Martin Boestel (Mechaniker Ewald), Jürgen Frohriep (Herr Mangold), Marie-Anne Fliegel (Brigadierin), Carmen-Maja Antoni (Arbeiterin Maria Strehler), Klaus Grau (Arbeiter Kurt Schmidt), Hannelore Erle (Sekretärin Margot Schwarz), Karin Gregorek (Blumenverkäuferin), Johannes Maus (Schwertmann), Gianina Gilde (Erika), Ilse König (Hanna Riemann), Renate Hundertmark (Manuela), Carmen Schlenker (Carmen), Bruni Gräbe (Marion Trommer), Monica Bielenstein (Angelika), Karin Boyd (Studentin), Rüdiger Hubertus Gumm (Student), Erik Veldre (Günther), Fritz Weigand (Paul Scholz), Günter Wolf (Eddi Beier), Gerhard Gläser (Franz Seidel), Wolfgang Holz (Ingenieur Grosse), Roland Friedel (Student Werner), Frieder Kranz (Student), Dieter Montag (Student)
Synopsis
Der Physiker Lorenz Reger ist ein Arbeitstier. In verschiedenen leitenden Wirtschaftsfunktionen gab er immer alles und denselben hohen Anspruch konnte er erfolgreich auch in seinen Teams umsetzen. Nun soll er Leiter eines großen Elektronikwerkes mit 10.000 Mitarbeitern werden. Doch sein Arzt und Freund Prof. Rossow, ein Herzspezialist, rät ihm dringend zum Ruhestand. Regers Herz ist nicht nur durch die extreme Arbeitsbelastung angegriffen, auch seine Vergangenheit spielt eine nicht unbedeutende Rolle. Unter den Nazis wurde Reger wegen seiner politischen Ansichten verfolgt, seine Ehefrau von der SS erschossen. Trotz ärztlicher Warnungen und guten Zuredens durch seinen Sohn stürzt sich Reger in die neue Aufgabe. Das Werk liegt aus vielerlei Gründen brach und hat immense Schulden angehäuft. Schnell legt sich Reger wegen seiner neuen Arbeitsmethoden mit der Führungsriege an, weckt aber in den Facharbeitern Hoffnung. Insbesondere der junge Ingenieur Fred Sommer und seine Frau Katja, eine Mathematikerin, erhoffen sich endlich grünes Licht für ihr Projekt, einen vollelektronischen Rechenautomaten.
Mit großen Gefühlen erzählt der Film von der Arbeit als sinnstiftendem Element – und erzielte damit in seinem Startjahr über zwei Millionen Zuschauer. Zugleich wollte Regisseur Horst Seemann, nicht zuletzt durch eine exquisite Filmausstattung, auch den Erfolg und die Schönheit des eigenen Landes zeigen.
Inhalt: (filmportal)
Der Kommunist und Widerstandskämpfer Lorenz Reger, der nach dem Krieg sein Leben ganz dem sozialistischen deutschen Staat gewidmet hat, erfährt, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Entgegen den Ratschlägen seines Arztes sucht er nun keine Ruhe, sondern will eine schwierige neue Aufgabe übernehmen: Er soll einen Großbetrieb mit negativer Bilanz auf Vordermann bringen.
Mit seiner offenen und zupackenden Art gelingt es Reger sehr schnell, eine vertrauensvolle Basis zwischen den neuen Leitern des Betriebes und den Angestellten zu schaffen. Darüber hinaus motiviert er die Mitarbeiter durch seinen persönlichen Einsatz für ihre Belange: So fördert er die lange vernachlässigte Entwicklung eines elektronischen Rechners und besorgt einer Frau einen Krippenplatz für ihr Kind, sodass sie wieder arbeiten gehen kann. Durch seinen unermüdlichen Einsatz bringt Reger den Betrieb auf höchstes Niveau und bleibt den Menschen auch nach seinem Tod als vorbildliche Persönlichkeit in Erinnerung.
Inhalt: (zweitausendeins)
Ein Mann - Widerstandskämpfer und Kommunist - erfährt, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Trotzdem übernimmt er eine neue schwierige Aufgabe: Er führt einen Großbetrieb mit negativer Bilanz zur Weltmarktgeltung und zu Höchstleistungen. Ein nur noch zeitgeschichtlich interessanter Gegenwartsfilm, der die Phase eines romantischen Realismus" bei der DEFA mit zweckoptimistischen, letztlich verlogenen Gegenwartsstoffen einläutete. Die große Frage nach dem Sinn des Lebens ist durch eine Vielzahl von Scheinkonflikten verwässert; ein Sammelsurium aus aktuellen Themen wird pathetischen Lösungen zugeführt.
Die Abenteuer des gelben Köfferchens (restaurierte Fassung) UdSSR 1986
DEFA Synchronisation DVD 5
Es lebten in einer Stadt ein sehr sympathischer und ungewöhnlicher Junge namens Peter als auch das Mädchen Tamara. Tamara hat eine Krankheit, sie kann niemals lachen und sie weint die ganze Zeit. Und Petja ist ein Feigling, der die Welt noch nie gesehen hat! Ein sehr freundlicher Arzt ist bereit, die Kinder zu heilen. Er hat in seinem gelben Koffer einige sehr seltene Arzneimittel gegen Wut und Bosheit, Feigheit, Dummheit, Traurigkeit und Lügen! Aber durch einen unwahrscheinlichen Zufall ist der magische Koffer zusammen mit all seinen magischen süßen Arzneimitteln verloren gegangen. Gefährdet sind jetzt Tamaras Großmutter, der Pilot Veryovkin und der Tiger-Dompteur Bulankin
Inhalt
An einem Provinztheater inszeniert der Opernregisseur Andrej Wischnewsky (Hilmar Thate) aus Berlin den "Don Giovanni". Sein Widerpart wird der Hauptdarsteller, ein angejahrter verfetteter Kammersänger mit verfestigten Giovanni-Vorstellungen. Aber noch komplizierter sind Wischnewskys Beziehungen zu den Damen des Ensembles.
Inhalt (zweitausendeins)
Ein Theaterregisseur aus Berlin inszeniert an einem Provinz-Theater Mozarts Don Giovanni", wobei der Arbeitsprozess von seinen persönlichen Konflikten und einer Identitätskrise überlagert wird. Ein streckenweise beklemmendes Spiel mit Realitätsebenen. Das Changieren zwischen der Darstellung einer menschlichen Krise und deren Ironisierung macht den Film zu einer der wenigen uneindeutigen, geheimnisvoll in der Schwebe gehaltenen DEFA-Produktionen."
Über den Film
Wer einen Film sucht, der dramatisch, beklemmend und schauerlich ist, wird als Fan des Genres 'Drama' auf seine Kosten kommen. Für die Besetzung der Hauptrollen holte man sich Darsteller wie Helmut Straßburger, Ewa Szykulska und Beata Tyszkiewicz. Das Drehbuch zu "Don Juan, Karl-Liebknecht-Straße 78" ist ein Werk von Siegfried Kühn. Die Regie dieses 99 Minuten dauernden Films leitete Siegfried Kühn. Dieser Film wurde in der ehem. DDR im Jahre 1980 produziert. Die Fachpresse beurteilte den Film wie folgt: "Sensibler Film über die Midlife-Crisis eines Regisseurs." (TV TODAY).
Hans wird auf allen seinen Wegen von drei kleinen Kobolden begleitet: Einer ist ein guter Geist, einer ein böser und der dritte ist ein Schelm. Als Hans
sich in eine Elfe verliebt, lässt er sich auf einen Pakt mit dem Bösen ein. Der Film besticht mit schönen Malereien, verträumten Landschaften und erzählt auf ebenso berührende wie faszinierende Weise von zwei Liebenden, die nicht zueinanderfinden.
Eine Bitte an den Mönch,
Die DVD2 von Er ging allein macht Probleme, es fehlen einige Teile und andere sind doppelt,
kannst du da bitte noch einmal nachschauen.
Eine verliebte 16jährige folgt im Dreißigjährigen Krieg - zunächst als Troßjunge verkleidet, später zum Leutnant befördert - dem kaiserlichen Obristen eines Landsknechtshaufens. Als sie sich ihm hingibt und ihn als Rohling erlebt, der am nächsten Tag sein nächtliches Abenteuer zotig abtut, tötet sie ihn im Duell. Das Kriegsgericht läßt sie als Frau laufen, weil sie ja nicht der zum Tode verurteilte Leutnant sei. Romantisierendes Kostümkammerspiel mit Anleihen unter anderem an C.F. Meyers Gustav Adolfs Page", jedoch ohne Vertiefung des historischen Hintergrunds und vor allem an der Pikanterie der Hosenrolle interessiert. Die mitgelieferte Antikriegstendenz hat eher Alibifunktion.
Dem Wechsel der Jahreszeiten folgend, erzählt der abenteuerliche Tierfilm von den ersten Jahren eines jungen Otters, der in der Grafschaft Devonshire lernen muß, für sich zu sorgen und Menschen wie Hunden zu entkommen. Mit herrlichen Landschafts- und Tieraufnahmen vermittelt der Film unaufdringlich Wissenswertes aus Englands Tierwelt. Wegen der Dramatik der Jagdszenen besser nicht für jüngere Kinder. (Fernsehtitel: Tarka kämpft um sein Leben")
Erstauffuehrung: 8.6.1984 DFF 2
01. 01. 1986 SAT 1
März 1986 Video
29. 01. 2001 DVD
Eine Bitte an den Mönch,
Die DVD2 von Er ging allein macht Probleme, es fehlen einige Teile und andere sind doppelt,
kannst du da bitte noch einmal nachschauen.
Vielen Dank Codex99
Hallo.
desgleichen habe ich auch festgestellt. Ich habe ihn mit "IZArc" entpackt und alles ist durchgegangen. Bei mir läuft der Film.
Nochmals ein "Dankeschön" an dieser Stelle an den Mönch für die schnelle Reaktion!
Regie Joachim Hasler
Produzent DEFA-Studio für Spielfilme
Drehbuch Joachim Hasler, Horst Beseler
Kamera Joachim Hasler, Helmut Grewald
Musik Andre Asriel
Schnitt: Hildegard Tegener
Standfotograf Eduard Neufeld
Darsteller
Helga Piur (Karin), Stefan Lisewski (Gerhard), Erich Franz (Franz), Horst Kube (Boxer), Hans-Peter Minetti (Der Neue), Gerry Wolff (Kommissar), Paul R. Henker (Vorsitzender der Prüfungskommission), Gudrun Jochmann (Karins Kollegin), Johannes Maus (Montierer), Anneliese Reppel (1. alte Dame), Käthe Winzer (2. alte Dame), Hertha Wild-Bolley (Hauswirtin), Günther Ballier (Arzt), Gerd Ehlers (Besucher im Krankenhaus), Adolf Peter Hoffmann (Wirt)
Synopsis
Im Mittelpunkt stehen der junge Bauarbeiter Gerhard und Karin, die Tochter seines Bauleiters. Beide leben Stunden ungetrübten Glücks in ihrer kleinen Stadt. Dann ziehen Schatten am Horizont der Liebe auf. Der "Boxer", ein Arbeitskollege Gerhards, weiß so interessant von den Schönheiten des Lebens in einer Großstadt zu berichten, erweckt damit in Gerhard die Sehnsucht nach dem scheinbar glanzvollen Leben, nach dem Abenteuer, die eine Großstadt zu bieten hat. Gerhards Arbeitsmoral lässt bedenklich nach, er vernachlässigt die Vorbereitung zur Kranführerprüfung, vernachlässigt schließlich, als er die Prüfung nicht besteht, aus falschem Schamgefühl auch Karin. Es kommt zu den ersten ernsthaften Komplikationen in seinem jungen Leben. Erst als der "Boxer" die Kleinstadt verlassen will, erkennt Gerhard seinen Fehler. Und an Karins Seite findet er schließlich wieder zu sich selbst zurück.
Märchenfilm aus dem Jahr 1961.
Der in den DEFA-Studios der DDR entstandene Film ist eine Adaption des Grimm'schen Märchens.
Eine Königin sticht sich beim Nähen in die Finger. Beim Anblick der Blutstropfen im Schnee wünscht sie sich, wenn sie mal eine Tochter gebären sollte, ihr den Namen Schneewittchen zu geben. Wenig später bringt die Königin eine Tochter zur Welt und gibt ihr den Namen Schneewittchen; kurz nach der Geburt stirbt die Königin.
Ein Jahr später heiratet Schneewittchens Vater erneut. Schneewittchens eitle Stiefmutter will unbedingt die Schönste im Lande sein; ihr sprechender Spiegel bestätigt ihr dies regelmäßig. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1959/60
Produktionsfirma: DEFA
Produzent: Paul Ramacher
Regie: János Veiczi
Drehbuch: Rudolf Böhm, Heinz Kahlau, János Veiczi
Kamera: Horst E. Brandt
Musik: Peter Fischer
Musikinterpreten: Erich-Weinert-Ensemble, Dietlinde Greiff, Kinderchor des Leipziger Rundfunks, Manfred Krug
Schnitt: Ursula Zweig
Vorlage: Karl-Heinz Räppel
Länge: 95 Minuten
Darsteller:
Raimund Schelcher (Dreher Rochlitz), Erika Dunkelmann (Mutter Rochlitz), Wolfgang Hübner (Hanne Rochlitz), Axel Dietrich (Rolf Rochlitz), Peter Marx (Parteisekretär Kern), Gisela May (Frau Hellwig), Dietlinde Greiff (Jutta Hellwig), Harry Hindemith (Oberst Bremer), Wilhelm Koch-Hooge (Brinkmann), Helmut Schreiber (Schröder), Paul Streckfuss (Max Richter), Klaus Bergatt (Felix Richter), Norbert Flohr (Axel Richter), Dom de Beern (Leutnant Steinert), Lutz Erdmann (Herbert), Erich Giesa (Direktor Wöller)
Inhalt
Nach bestandener Fahrprüfung meldet sich ein junger Mann zur Volksarmee. Sein Vater, ein bewährter und klassenbewusster Arbeiter, ist gegen diesen Schritt, da er in den letzten Tagen des Krieges seinen ältesten Sohn verloren hat. Erst allmählich lernt er die Notwendigkeit der Armee und die Entscheidung seines Sohnes begreifen. Ein streng parteilicher und künstlerisch äußerst schwacher Film, der als Werbung für die Nationale Volksarmee diktatorische Züge aufweist. Interessant: Im Vorspann singt Manfred Krug ein Ertüchtigungslied.
Quelle: zweitausendeins
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Synopsis (ProgressFilm)
Der Dreher Rochlitz ist ein guter und hoch geschätzter Facharbeiter. Doch er gerät in Konflikt mit seinem Sohn Hannes und den Arbeitskollegen, als Hannes sich freiwillig zur NVA melden will. Rochlitz ist dagegen. "Nie wieder ein Gewehr“, hatte er sich geschworen, als sein erster Sohn, 14jährig, beim Volkssturm ums Leben gekommen war. Rochlitz selbst hatte 1943 seinen Kollegen Steffen, trotz Folter nicht an die Gestapo verraten. Nun wendet sich Hannes’ Kommandeur, der Bruder Steffens an ihn. Er überzeugt Rochlitz, dass es nötig sei den Frieden auch mit der Waffe zu verteidigen.
ie Stützen der Gesellschaft pokern um große Geschäfte. Dabei bedienen sie sich aller Mittel der Verleumdung und des Rufmordes. Einig sind sie nur im Kampf gegen den gemeinsamen Gegner: den Kommunismus.