Seit Ewigkeiten hab ich "die Erfindung des Verderbens" gesucht.
Mir ist noch ein Film eingefallen, habt ihr auch "Adele hat noch nicht zu Abend gegessen" ?? Das ist auch ein tschechischer Film aus meiner Kinderzeit.
Seit Ewigkeiten hab ich "die Erfindung des Verderbens" gesucht.
Mir ist noch ein Film eingefallen, habt ihr auch "Adele hat noch nicht zu Abend gegessen" ?? Das ist auch ein tschechischer Film aus meiner Kinderzeit.
mfg René
jo die Adele hätt ich auch gern.... und weitere seltene tschechische Filme, vielleicht hat ja jemand was....
Wenn zehn ausgewachsene Tiger und ein riesiger Löwe auf einem Schiff auf hoher See das Steuer an sich reißen, kann die Parole der Mannschaft nur heißen: "Rette sich, wer kann" . Eigentlich hat der von Heimweh geplagte Büffetier Schulejkin nur eine billige Überfahrt von Colombo in die Heimat gesucht. Gefunden hat er ein grenzenloses Chaos, angerichtet von einem jungen Schimpansen, dessen spezielles Hobby, das Öffnen von Riegeln ist. Fortan dominieren die von dem Affen befreiten Tiger und der Löwe das Leben an Deck...
jo die Adele hätt ich auch gern.... und weitere seltene tschechische Filme, vielleicht hat ja jemand was....
Brummbaer
Seltene tschechische Filme - ja da könnten noch ein paar Filme kommen die von der DEFA synchronisiert wurden und im TV oder im Kino gelaufen sind.(Wie z.B." Das Geheimnis der Puderdose")
Olga, Irmgard und Mathilde, drei Damen in den "reiferen" Jahren, sind die drei reizenden Schwestern, die in 7 Folgen der Serie abenteuerliche Episoden erleben und für ungebremste Heiterkeit sorgen.
Man schreibt das Jahr 1939. In dem kleinen märkischen Dorf Güterlohe leben Hannes und Janne, die Adoptivkinder des Wagenbauers Kleinert. Auch leben dort der Knecht Wilm und die Magd Alma, die auf einem Gutshof angestellt sind. Man geht seiner täglichen Arbeit nach und träumt von einer Zukunft in Zweisamkeit, von Hochzeit und eigenen Kindern. Noch ahnen die jungen Leute nicht, dass der herannahende Krieg ihr Leben völlig verändern wird.
Vorerst aber sorgt Jupp Keuner, ein Dachdecker aus der nahegelegenen Stadt, für Unruhe im Dorf. Er macht den Frauen des Ortes schöne Augen und auch auf Janne hat er es abgesehen. Dies führt natürlich zu Spannungen zwischen ihm und Hannes. Als Jupp allerdings den großmäuligen Sohn des Bürgermeisters, der Nationalsozialist ist, bei einer Schlägerei aufs Kreuz legt, werden er sowie Wilm und Hannes Freunde. Fortan treffen sich die drei zu gemeinsamen Unternehmungen. Dabei spielt immer mehr der herannahende Krieg eine Rolle und die Frage, was jeder tun wird. Für Jupp jedenfalls steht fest, dass er nicht daran teilnehmen wird. Wilm hingegen sieht in dem Krieg die Chance zu einer großen Veränderung.
Die Geschichte der Bewohner des kleinen märkischen Dorfes Güterlohe im September 1939: Die Deutschen marschieren in Polen ein. Was die drei Freunde Wilm, Jupp und Hannes befürchtet hatten, bewahrheitet sich. Wilm setzt als Einziger Hoffnung in den Krieg, denn er sieht darin eine Chance, seinem Leben als Knecht zu entfliehen. Daher beteiligt er sich auch nicht an Jupps Aktion, „Wehrt euch gegen Hitlers Krieg“ an eine Havelbrücke zu schreiben. Bei der nächtlichen Unternehmung werden Jupp und Hannes von einer Wehrmachtskolonne überrascht und müssen fliehen. Beim Sprung von der Brücke verletzt sich Jupp schwer am Kopf. Pfarrer Weihmann nimmt Jupp in seinem Haus auf und pflegt ihn gesund. Wilm erhält unterdessen seine Einberufung. Da er den Freunden nicht geholfen hat, gehen Hannes und er im Zorn auseinander. Sturmbannführer Grauling versucht nach wie vor mit allen Mitteln herauszufinden, wer für die Schmiererei an der Brücke verantwortlich ist. Lehrer Dudei unterstützt ihn dabei und bespitzelt die Dorfbewohner. Grauling überwacht die Brücke in der Annahme, dass der Täter an den Ort seiner Tat zurückkehren wird. Und er wartet nicht umsonst. Jupp, inzwischen wieder gesund, begibt sich am Tag nach der Hochzeit von Hannes und Janne zur Brücke, um sein Werk bei Tageslicht zu betrachten. Grauling verhaftet ihn sofort. Auch Hannes kann ihm nicht helfen. Er wird kurz nach seiner Hochzeit zur Front eingezogen ...
Die Geschichte der Bewohner des kleinen märkischen Dorfes Güterlohe in den Wirren des Jahres 1940: Nach acht Kriegsmonaten bekommt Wilm Fronturlaub und kehrt nach Güterlohe zurück. Als erster Fronturlauber ist er eine Attraktion im Dorf. Er erfährt, dass Jupp wegen der Brückenbemalung zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist. Er hatte die Schuld allein auf sich genommen und die Namen der Freunde nicht preisgegeben. Briefträger Dreibrots Sohn Wolf ist ebenfalls zur Front eingezogen worden. Seine Eltern haben bisher keine Nachricht von ihm erhalten. Die Angst um ihren Sohn macht Frau Dreibrot krank, sodass sie nicht einmal mehr das Haus verlässt. Dreibrot arbeitet auf dem Postamt und hat als ehemaliges SPD-Mitglied einen schweren Stand bei seinem Chef. Um seiner Frau zu helfen, greift Dreibrot zu einer Notlüge. Er schreibt Briefe und schickt sie unter dem Namen seines Sohnes ab. Seine Frau lebt zusehends auf. Schließlich erhält Dreibrot eine Vermisstenanzeige, die er seiner Frau jedoch verschweigt. Wilm kommt wieder ins Dorf, diesmal jedoch nicht als Fronturlauber, sondern als Kriegsversehrter mit einem amputierten Bein. Alma hält zu ihm und die Gutsfrau stellt ihn trotz seiner Behinderung wieder als Knecht ein. Als Wilm das Ehepaar Dreibrot trifft, erzählt er ihnen, dass er Wolfs Tod miterlebt hat. Über den Schmerz ihres verlorenen Sohnes bricht Frau Dreibrot völlig zusammen.
1941. Mutter Kleinert stirbt an einem Herzanfall, dennoch bekommt Hannes keinen Heimaturlaub von der Front. Während der Beisetzung tobt ein Unwetter, so dass Wilm und Anna die einzigen Trauergäste bleiben. Von der Front kommt die Nachricht, dass Hannes und Edwin, der Sohn der Gutsfrau, gemeinsam an einem Frontabschnitt vor Moskau kämpfen. Die Gutsfrau macht indes keinen Hehl daraus, dass ihr ein Mann fehlt und dass Wilm diese Rolle ersatzweise übernehmen soll. Dazu fühlt Wilm sich jedoch nicht berufen.
1941. Gestapomann Grauling hat es weiterhin auf Jupp Keuner abgesehen. Regelmäßig schlägt er ihn in seiner Zelle brutal zusammen, weil er keinen seiner Freunde verrät und weil er sich wegen des verlorenen Boxkampfes gegen Jupps Vater rächen will. Auf dem Gutshof wünscht sich Wilm von Alma ein Kind, doch die sieht ihre derzeitige Bestimmung allein darin, der Gutsfrau zu dienen. Siegfried Zahn, Sohn der Gutsfrau, erhält das Eiserne Kreuz in Gold. Zur Ordensverleihung lässt sich die Gutsfrau von Wilm in die Stadt kutschieren. Beim Offizierstanz lernt sie Grauling kennen, der ihr sofort Avancen macht, die von der Gutsfrau wohlwollend entgegen genommen werden. Die Beziehung zur Gutsfrau nutzt Grauling aus, um Näheres über das Dorf und seine Bewohner zu erfahren. Deshalb möchte er auch Weihnachten auf dem Gutshof zusammen mit Wilm und Anna feiern. Das stößt aber auf den Widerspruch der Gutsfrau, die der Meinung ist, dass Gesinde und Herrschaft nicht an einen Tisch gehören. Briefträger Dreibrot steht wieder einmal ein schwerer Gang bevor. Er bringt Janne die Todesnachricht von Hannes, der gemeinsam mit Edwin, dem zweiten Sohn der Gutsfrau, gefallen ist. Janne ist verzweifelt, denn sie hat gerade einen Jungen zur Welt gebracht. An den Tod von Hannes kann und will sie nicht glauben.
Der Weltumsegler und Südseefahrer Luden Dassow kehrt mit seinem weißen Fischkutter "Tambari" in seinen Heimatort Koselin zurück. Hier wird er jedoch von den übrigen Fischern alles andere als herzlich empfangen. Einzig der Sohn des Vorsitzenden der Genossenschaft, Jan Töller, interessiert sich für die spannenden und abenteuerlichen Seefahrergeschichten. Nach Dassows Tod erhält die Genossenschaft dessen geliebtes Boot, lässt es jedoch verkommen. Schließlich ist es Jan, der sich des Bootes annimmt und es zusammen mit dem Fuhrmann Kaßbaum und einigen Kindern wieder seetüchtig macht.
Als die Fischer in eine finanzielle Notlage geraten, wollen sie die "Tambari" verkaufen, auch gegen Dassows letzten Willen. In Koselin entbrennt ein großer Streit zwischen den Kindern auf der einen und den Fischern auf der anderen Seite. Doch letztlich findet sich eine Einigung, mit der alle zufrieden sein können.
Das Geheimnis der Puderdose Kinderkrimi aus der CSR von 1959
Info
Bei diesem Film handelt es sich um einen TVRip von einer VHS. Leider ist die Qualität dem Alter des Originalfilm und der VHS keine 10 mehr. Wurde bei Prof.Flimmrich (Flimmerkiste) des öfteren gesendet
Eine Agententruppe versucht, der Erfindung eines tschechoslowakischen Ingenieurs - einer"sprechenden" Puderdose - habhaft zu werden. Drei Jungen, die mit Begeisterung Detektiv spielen, kommen den Tätern auf die Spur, und mit Hilfe der Polizei kann die Bande gestellt werden. Vornehmlich als Kinderfilm gedachter Krimi mit einigen abenteuerlichen Übertreibungen, aber amüsant und von einiger Spannung....
Bei Das Stacheltier handelt es sich um eine Produktionsgruppe der DEFA, die von 1953 bis 1954 im DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme und von 1955 bis 1964 im DEFA-Studio für Spielfilme satirisch-humoristische Kurzfilme herstellte. Diese liebenswürdigen Kurzfilme ließen sich bequem unter das ein wenig entwendete Motto stellen: DDR-Bürger, noch eine kleine Anstrengung, wenn ihr Sozialisten werden wollt. Auch die Filmsatire hatte es immer schwer, besonders in Deutschland. Vieles wurde verboten, oft legten sich die Künstler Selbstzensur auf. Wer unterhalten und amüsieren wollte, schuf Schwänke oder Komödien, wer belehren und verändern wollte, versuchte sich in „ernsthafter" Kunst. Um so erfreulicher, daß in der DDR - als erstem Land in der Welt - 1953 eine zeitbezogene satirische Kurzfilmreihe entstand. Themen waren der Umgang miteinander sowohl in der Arbeit als auch im privaten Bereich sowie die Auseinandersetzung mit dem ideologischen Gegner. "Mit Lachen die Wahrheit sagen, angreifen und anprangern, was an Torheiten, Lastern, Schwächen und kritikwürdigen Zuständen so alles bei uns auftaucht", das hatte sich die kleine Gruppe um Regisseur Richard Groschopp und Dramaturg Dr. Georg Honigmann vorgenommen, die ihre Arbeit Anfang 1953 begann.
Info
AVI Information
Filename: DEFA - Kurzfilm - Das Stacheltier - Bitte nicht stören (DA u.a. Horst Drinda, Aribert Grimmer,).avi
Filesize: 47092998 Bytes (44,91 MB)
Streams (i.e. Video, Audio): 2
Video Stream
Compression: divx - DivX
Avg. Bitrate: 1100,85 kbit/s
Resolution: 636x476
Color Depth: 12 bits
Running Time: 304,24 s (5m 4s)
Framerate: 25,0000 fps
Microseconds Per Frame: 40000 ms
Frames: 7606
Keyframes: 37 (Every 205)
Audio Stream
Wave Type: 85 - MPEG Layer 3
Avg. Bitrate: 127,77 kbit/s
Sample Rate: 48000 Hz
Bit Depth: 0 Bits
Channels: 2
Audio Delay: 0,00 s
danke für diese schönen filme.weiss eigentlich jemand ob es auch sachen von Clown Ferdinand gibt ?die suche ich noch.des gleichen such ich ein trickfilme der ende 70zig,anfang 80 in den ddr-kinos lief,er handelt von ein paar mäuse die um die welt reisen,ich weiss echt nicht mehr wie der heisst.vieleicht weiss es jemand anderes.
danke für diese schönen filme.weiss eigentlich jemand ob es auch sachen von Clown Ferdinand gibt ?die suche ich noch.des gleichen such ich ein trickfilme der ende 70zig,anfang 80 in den ddr-kinos lief,er handelt von ein paar mäuse die um die welt reisen,ich weiss echt nicht mehr wie der heisst.vieleicht weiss es jemand anderes.
Kannste haben mf !
Clown kommt die nächsten tage :whistle:
danke für diese schönen filme.weiss eigentlich jemand ob es auch sachen von Clown Ferdinand gibt ?die suche ich noch.des gleichen such ich ein trickfilme der ende 70zig,anfang 80 in den ddr-kinos lief,er handelt von ein paar mäuse die um die welt reisen,ich weiss echt nicht mehr wie der heisst.vieleicht weiss es jemand anderes.
Also von den "Mäusen" gab es zwei Filme, wobei der eigentliche Held der gestiefelte Kater war (ich hoffe das Du diese meinst).
Es handelt sich um 2 japanische Zeichentrickfilme.
1. Der gestiefeltte Kater (oder auch Kater Pero oder Perix genannt) (Japan 1969)
2. Der gestiefelte Kater reist um die Welt (Japan 1976).
1944. Nach wie vor glaubt Janne daran, dass Hannes lebt. Sie ist viel mit Pfarrer Weihmann zusammen und leiht sich von ihm Bücher aus. Eines Tages erhält der Pfarrer einen anonymen Brief aus Breslau mit der Mitteilung, dass Hannes und der Gutssohn Edwin tatsächlich am Leben sind. Der Pfarrer übermittelt Janne diese Nachricht, möchte jedoch vorerst nicht, dass die Gutsfrau davon erfährt. Er drängt Janne, mit keinem darüber zu sprechen. Auf dem Hof arbeiten die beiden russischen Kriegsgefangenen Mirsa und Iwan. Durch sie erfährt Wilm erstmalig von Konzentrationslagern. Die Gutsfrau feiert unterdessen ihren 50. Geburtstag. Auf Drängen von Grauling verschickt sie gezielt Einladungen an die Dorfbewohner, denen aber nur Lehrer Dudei und seine Frau Folge leisten. Einen Tag nach dem Geburtstag lässt sich Pfarrer Weihmann von Janne überreden und sagt der Gutsfrau, dass ihr Sohn Edwin lebt. Er bittet aber auch sie, darüber Stillschweigen zu bewahren. Über die Tatsache, dass Edwin am Leben sein soll, ist die Gutsfrau alles andere als erfreut. Sie war darauf eingestellt, sich auf ihren viel erfolgreicheren Sohn Siegfried zu konzentrieren. Sie berichtet Grauling vom Besuch des Pfarrers. Daraufhin setzt der Gestapomann alle Hebel in Bewegung, um aufzudecken, woher die Information stammt. Er verhört Wilm, jedoch ohne Erfolg. Schließlich verhaftet er Janne wegen Hören des Feindsenders und Pfarrer Weihmann wegen des Besitzes feindlicher Bücher.
1944. Nachdem Sturmbannführer Grauling Janne und Pfarrer Weihmann verhaften lassen hat, verhört er sie abwechselnd. Jedoch ohne Erfolg, denn beide lassen sich über den Brief aus Breslau, durch den sie erfahren hatten, dass Hannes und Edwin Zahn noch leben, nichts entlocken. Auf der Suche nach dem Schreiben lässt Grauling das Haus von Pfarrer Weihmann durchsuchen, findet aber nichts. Briefträger Dreibrot leugnet sogar, um dem Pfarrer zu helfen, den Brief jemals überbracht zu haben. Er ahnt nicht, dass Pfarrer Weihmann bereits bei einem der Verhöre umgekommen ist. Für die Dorfbewohner ist es unheimlich, dass Janne und Pfarrer Weihmann wie vom Erdboden verschluckt sind. Die Nazis versuchen zwar, das Verschwinden der beiden mit „Blutschande“ und „Vaterlandsverrat“ zu erklären, stoßen damit aber bei den Dorfbewohnern auf taube Ohren. Die Gutsfrau erhält unterdessen für ihren Verrat - und weil der Sohn an der Front heldenhaft gefallen ist - das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse. Die Ordensverleihung wird groß ausgerichtet, und in der Lokalzeitung erscheint ein Artikel mit dem Foto der Gutsfrau. Während der Feier besucht Wilm Mutter Keuner und erfährt von ihr, dass Jupp noch am Leben ist. Aber auch sie hat ihren Sohn seit fünf Jahren nicht gesehen.
1945. Siegfried Zahn, der älteste Sohn der Gutsfrau, kommt zurück ins Dorf und berichtet vom bevorstehenden Ende des Krieges. Als hochrangiger Offizier der Luftwaffe weiß er, dass die Alliierten immer schneller vordringen. Deshalb rät er seiner Mutter, sich auf den Umschwung vorzubereiten. Im Dorf werden die Hitlerbilder abgenommen, Parteiabzeichen versteckt und Nazifahnen eingefärbt. Wilm versucht, die Gutsfrau davon zu überzeugen, sich für eine kampflose Übergabe des Dorfes einzusetzen, denn Bürgermeister Keller und der Hitlerjunge Egon Schuster wollen gegen die Russen kämpfen. Selbst Lehrer Dudei erkennt die Sinnlosigkeit dieses Vorhabens. Um den Jungen außer Gefecht zu setzen, schießt er ihm ins Bein.
1945. In Güterlohe zieht der Frieden ein. Kurz nach Hannes’ Rückkehr aus dem Krieg stirbt Meister Kleinert. Auch Hannes’ Hoffnung, dass Janne noch am Leben sein könnte, wird zerstört, als er erfährt, dass sie bei einem Bombenangriff auf das Gefängnis ums Leben gekommen ist. Zusammen mit Jupp Keuner, der ebenfalls zurückgekehrt ist und in der Landesleitung arbeitet, wendet sich Hannes neuen Aufgaben zu. Jupp ernennt ihn zum Verantwortlichen für Nahrungsmittelbeschaffung. Diese Arbeit soll er zusammen mit Martin Schlosser ausführen, der zehn Jahre Gefängnis hinter sich hat. Schlosser ist ein Hitzkopf und schnell aufbrausend, so dass es zwischen den beiden oft zum Streit kommt. Edwin Zahn, der mit Hannes aus Russland zurückgekommen war, wendet sich, nachdem er von den Vorfällen im Dorf gehört hat, von seiner Mutter ab. Er hat seine Jugendliebe, Ulrike von Fock, wiedergetroffen und zieht bei Baron Fock als zukünftiger Schwiegersohn ein.
Im Jahr 1945: Eine Gruppe ostpreußischer Aussiedler kommt in Güterlohe an. Sie brauchen Quartier und Arbeit, und Wilm organisiert ihre Unterbringung. Rita nimmt gegen den Willen ihres Mannes, dem ehemaligen Bürgermeister Keller, zwei Familien auf. Den größten Teil der Aussiedler bringt Wilm im Gutshaus unter. Gegen die Gutsfrau findet in dieser Zeit ein Prozess statt. Sie wird für den Tod von Janne und Pfarrer Weihmann verantwortlich gemacht und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Wilm sagt als Zeuge gegen sie aus.
Die Buntkarierten (DDR 1949)
Ende des 19. Jahrhunderts als uneheliche Tochter eines Dienstmädchens geboren, arbeitet auch Guste zunächst als solches. Auf die Heirat mit dem Arbeiter Paul folgen zwei Kinder und ein bescheidenes Glück. Während des Ersten Weltkriegs arbeitet sie in einer Munitionsfabrik, nach ihrer sozialistischen Erweckung schlägt sie sich als Fensterputzerin durch. Auf Pauls Rückkehr aus dem Krieg folgen karge Jahre mit Wirtschaftskrise und aufkommendem Faschismus. Paul wird arbeitslos und stirbt. Nach dem Tod ihres Sohnes im Zweiten Weltkrieg bleibt Guste nur die Enkelin Christel, für die sie nach Kriegsende zum Studienbeginn ein Kleid näht - aus ihrer buntkarierten Bettwäsche, dem Standessymbol der einfachen Leute.
Info
AVI Information
Filename: Die Buntkarierten.avi
TV Rip
Filesize: 1190068918 Bytes (1134,94 MB)
Streams (i.e. Video, Audio): 2
Video Stream
Compression: DX50 - Unknown
Avg. Bitrate: 1815,59 kbit/s
Resolution: 640x480
Color Depth: 24 bits
Running Time: 5260,52 s (1h 27m 40s)
Framerate: 29,9700 fps
Microseconds Per Frame: 33366 ms
Frames: 157658
Keyframes: 13143 (Every 11)
Audio Stream
Wave Type: 85 - MPEG Layer 3
Avg. Bitrate: 128,00 kbit/s
Sample Rate: 48000 Hz
Bit Depth: 0 Bits
Channels: 2
Audio Delay: 0,00 s
Erstmal herzlichen Dank allen, die an dem Thread beteiligt sind - der größte Dank gilt freilich all jenen, die hier die DEFA-Filme hochladen. :razz:
Zwei Film-Wünsche würde ich gerne äußern:
1) "Der Junge mit dem großen schwarzen Hund" - Ich sammele einige Kinderfilme, die ich in meiner Kindheit gesehen habe. Und dieser ist einer von den wenigen, die mir noch fehlen. Zu DDR-Zeiten habe ich ihn mehrfach gesehen, aber das ist ja auch schon wieder 20 Jahre her.
2) "Sachsens Glanz und Preußens Gloria" - Gut, den gibt es hier im Forum bereits, aber da ist der Ton teilweise leider asynchron zum Bild. Wenn da jemand einen besseren Download hätte, wäre das sehr geil.