Klar kannst Du Dir was wünschen,wenn wir es dann haben,gehen wir nätürlich darauf ein,darum gibt es jetzt schon den russischen Film "Der Amphibienmensch".
Bleib uns weiterhin treu,da wirst Du bestimmt noch fündig! :pray:
Nur den anderen gesuchten Film kenne ich nicht,habe auch nichts darüber gefunden.
Wenn Du Infos hast,schick mir bitte eine PM.
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UdSSR - Der Amphibienmensch 1962 (Originaltitel: TSCHELOWJEK-AMFIBIJA )
INFO
Irgendwo vor einer felsigen Küste unter der sengenden Sonne des Südens taucht ein rätselhaftes Geschöpf auf: Schnell hat das unbekannte Wesen, das aussieht wie ein Mensch mit silbrigen Fischschuppen und riesigen Krötenaugen, seinen Namen weg. Der Seeteufel geht um! Nur ein Mensch kennt das Geheimnis: Der berühmte, aber menschenscheue Doktor Salvator. In Wirklichkeit ist der “Seeteufel“ sein Sohn Ichthyander, seit Kindesbeinen an wegen einer schweren Lungenkrankheit mit Haifischkiemen versehen. Lange von der Menschenwelt abgeschirmt, sucht der schöne Ichtyander nun die Nähe der Menschen. Als er dem traurigen Mädchen Guttierre begegnet, verliebt er sich unsterblich in sie. Doch Gefahr droht vom reichen Don Pedro. Mit Gewalt will der skrupellose Geschäftsmann den vermeintlichen Seeteufel einfangen und als Perlentaucher für sich verdingen.
Farbenprächtige Fantasy- und Liebesgeschichte mit südlichem Flair und exquisiter Ausstattung nach dem gleichnamigen, 1928 veröffentlichten Science-Fiction-Roman von Alexander Beljajew. Als 1962 “Der Amphibienmensch“ startete, strömten über 65 Millionen Zuschauer in die Kinos.
Falls sich noch jemand für den von knecht gesuchten Film " Ikarie XB 1 " interessiert,habe ich hier die einzigste Stelle,wo er wohl bis jetzt geupped wurde:
So,nun wieder etwas aus unseren Archiven,ein liebevoll erzählter Film von Herrmann Zschoche:
DEFA - Feuer unter Deck 1976
INFO
"Feuer unter Deck" ist der einzige Kinofilm in der gesamten DEFA-Geschichte, zu dem in der DDR keine Kritik erscheinen durfte.
Kapitän Otto Scheidels (Manfred Krug) Liebe gehört gleichermaßen einem alten Raddampfer namens "Jennissei" und der hübschen Kellnerin Carola Schneider, genannt Caramba (Renate Krößner). Aber Carola hat es satt, den Mann mit dem Schiff zu teilen und gibt ihrem Otto mit Caramba den Laufpass.
Kaum hat sich dieser von dem unerwarteten Schlag erholt, kommt der nächste: Sein Raddampfer, der letzte seiner Art, wird außer Dienst gestellt. Nun hat der arme Otto weder Frau noch Schiff. In einem tollkühnen Handstreich kapern er und seine ehemalige Mannschaft ihren alten, inzwischen umgebauten Dampfer, um unter großem persönlichen Einsatz zwei Lastkähne von einem unfreiwilligen Sandbankaufenthalt zu befreien.
Dabei kommt es zu handfesten Reibereien zwischen Kapitän Otto und Caramba, die inzwischen Chefin des schwimmenden Restaurants wurde und ihr Heiligtum beim harten Havarieeinsatz in die Brüche gehen sieht. Doch dieser Piratenstreich des Kapitäns führt ihn nicht nur zur Einsicht, sondern auch wieder zu Caramba ...
Wir bleiben mal auf dem Wasser,diesmal auf der Havel bis zur Müritz.
Ein echter Film zur Entspannung,mit Schwenks in die umliegende Natur.
DEFA - Ein Kolumbus auf der Havel 1978
INFO
Wenn wir doch ein Segelboot hätten! Wie oft sagt das Oskar zu Nana und erzählt seiner Tochter die unglaublichsten Geschichten von mutigen Kapitänen und ungehorsamen Schiffsjungen. Eines Tages ist es dann soweit. Oskar ersteht die »Pütz«, ein altes, doch für alle weit und breit das schönste Boot. Nun brechen unruhige Tage an, bis die »Pütz« in See stechen kann und eine wunderbare Reise auf der Havel beginnt. Eine Familienfilm voller kleiner Spektakel für Land- und Wasserratten.
Hey ein klasse thread den ihr hier aufgebaut habt astisantero und Klabauter!!!
ein dickes DANKE :rockon: für den Amphibienmensch, suche den film schon ewig, hab ihn damals als kind noch auf russisch in S/W und farbe gesehen, hammer leistung von euch!!!
wollte fragen ob ihr noch ein paar filme von Paolo Villaggio habt, vorallem Fantozzi hab ich niergends auf deutsch gefunden, soll aber damals auch synchronisiert worden sein. auch Klauen will gelernt sein und Gauner haben's schwer wären zwei hammertitel für den thread.
also danke nochmal für eure arbeit und macht weiter so :rockon:
Jetzt weiss ich erst,nach kurzer Suche,wer das überhaupt ist.
"Robinson jr." sagt bestimmt jedem etwas,könnte ich mir noch zigmal anschauen,aber mit Deiner Suche nach ital.Filmen bist Du hier garantiert falsch.
Ich vermute auch,das alle Filme in der damaligen BRD synchronisiert wurden und nicht bei der DEFA.
Die wurden dann nur gekauft und ausgestrahlt,kann mich jetzt auch noch entfernt an einige Filme erinnern.
Sorry,aber da muss ich Dich wirklich enttäuschen! (Vielleicht eröffnest Du mal einen eigenen "Such"-Thread zum Thema?)
DEFA - Rübezahl und das Hochzeitsgeschenk 1978 (DDR/CSSR)
DEFA - Rübezahl und der Botengänger 1981 (DDR/CSSR)
INFO
beide aus dem DEFA-Studio für Trickfilme und Kratky Film Prag
Rübezahl und das Hochzeitsgeschenk
Sepp, der fleißige Waldarbeiter, will heiraten. Aber vor lauter Arbeit vergisst er fast, die Braut heimzuholen. Also schenkt Rübezahl dem sympathischen Paar eine Kuckucksuhr, damit es nicht die Hochzeit versäumt. Doch der Faulenzer Barthel stiehlt die Uhr und außerdem Rübezahls Karre. Der Berggeist rächt sich sehr, denn Barthel kommt nun nicht mehr von der Karre los und muss im Höllentempo mit der Last über Stock und Stein rennen. Die Ladung, Geschenke für das junge Paar, wird von ihm ans richtige Ziel gebracht. Barthel vergisst die Fuhre sein Lebtag nicht und wird künftig lieber nicht mehr stehlen.
Rübezahl und der Botengänger
In jener Zeit, als es noch keine Post gab, besorgte der Botengänger Veit alles. Der ist allerdings auch ein rechter Gauner, der sich manchmal doppelt bezahlen lässt und fremde Sachen mitnimmt, die er weiterverkauft. Als er an den Berggeist gerät, lässt ihn dieser zur Strafe auf einem Stock reiten und im Töpferstand der resoluten Frau Vondrac¡ek landen. Nun muss er alles wieder gutmachen und verliert dabei das ergaunerte Gut. Von nun an hört man keine Klagen mehr über ihn.
Ein absoluter Gerechtigkeitssinn zeichnet die beiden Freunde Mischa und Hartmut aus. Und das ist auch der Grund, warum sie nach dem misslungenen Versuch, Tierfallen zu zerstören, frühzeitig von der Ferienfahrt zurückkehren müssen. Zuhause wollen sie sich nun ganz auf die Matheolympiade konzentrieren, aber Opa Kluge, der alte Fährmann, hat ein Problem. 50 Jahre lang hat er das Fährschiff – seine gute, alte "Emma“ – gesteuert. Nun soll Schluss damit sein, es gibt endlich eine Brücke. "Ich und Rente? Blümchen ziehen oder Knöpfchen ziehen?“, meint Opa Kluge in seiner knurrigen Art. Aber nichts hilft, er wird einfach ausrangiert. Die "Emma“ soll fortan für die Kinder zum Spielen sein, mit großem Elan beginnen sie, das Schiff zu renovieren. Keiner denkt an Opa Kluge, nur Mischa und Hartmut verstehen und schmieden einen Plan. Heimlich machen sie die "Emma“ einfach wieder fahrtüchtig, damit Opa Kluge endlich wieder aus seinem Bett aufsteht und glücklich ist…
Ein engagierter Kinderfilm über Mitgefühl und das Zusammenleben der Generationen.
Uwe Peter Trebs (Mischa), Mathias Holzki (Hartmut), Meike Ulrich (Flasche), Lutz Augustin (Hirte), Michael Jaroschinski (Müller), Erwin Geschonneck (Fährmann Kluge), Hermann Beyer (Thomas), Hans-Peter Reinecke (Mischas Vater), Günter Naumann (Hartmuts Vater), Martin Trettau (Heinze), Heide Kipp (Frau Heinze), Christoph Engel (Oberleutnant Klitzke), Hans Teuscher (Direktor Drachner), Uta Schorn (Fräulein Heidenreich), Simone von Zglinicki (Pionierleiterin Gretchen), Theresia Wider (Mischas Mutter), Peter Bause (Bisamfänger), Wolfram Handel (Hirtes Vater), Ruth Kommerell (Frau Hirschfeld)
DEFA - Rübezahl und der Schulmeister 1982 (DDR/CSSR)
DEFA - Rübezahl und die bärtigen Frauen 1977 (DDR/CSSR)
INFO
Rübezahl und der Schulmeister
Das aufblühende Städtchen Wolkenstein im Riesengebirge hat alles, was eine Stadt so braucht: ein Rathaus, eine Kirche, einen Gasthof und auch eine Schule. Letztere liegt allerdings außerhalb, auf einem Hügel und ist eigentlich eine verfallene Scheune, die der geschäftstüchtige Wirt der Stadt verkauft hat. Und als Schulmeister hat er den Nachtwächter Anastasius eingesetzt. Klar, dass da die Kinder nicht allzu viel lernen. Rübezahl beschließt einzugreifen und entlarvt während eines Mittagsessens im Wirthaus die Habgier des Hausherrn. Er bestraft ihn auf seine Weise. Der Übeltäter muss die zu Unrecht erworbenen Goldstücke wieder herausgeben, und am Ende hat Wolkenstein wirklich eine richtige kleine Schule.
Rübezahl und die bärtigen Frauen
Die arme Witwe Dontovká, die viele Kinder ernähren muss, wird schrecklich böse, als sie einen Fremden
aus ihrem Garten Blaubeeren naschen sieht. Weil sie Rübezahl einen bärtigen Strolch nennt, bestraft
dieser sie mit einem blauen Bart, der immer wieder nachwächst, so oft sie ihn auch abzuschneiden
versucht. Aber Not macht erfinderisch: Die kluge Witwe fertigt aus dem abgeschnittenen Barthaar vielerlei
nützliche Dinge und gründet einen Manufakturbetrieb, um Teppiche und Gardinen zu weben, Strümpfe zu
stricken oder Flickwerk für das Dach zu produzieren. Die anderen Frauen im Dorf fordern neidisch von
Rübezahl ebenfalls Bärte. Rübezahl gewährt ihnen die Bitte, aber nun handelt es sich um echte
Männerbärte, die langsam wachsen und rasiert werden müssen. Die Frauen bitten darum, sie von ihrem
bärtigen Schicksal zu erlösen und Rübezahl hat ein Einsehen. Allerdings ist nun auch der Bart der Witwe
fort und damit auch ihre Erwerbsquelle. Als Ersatz schickt Rübezahl ihr einen gestandenen Mann, einen
Handwerksburschen mit Bart.
Der Film wurde seinerzeit von rund 850.000 Kinobesuchern gesehen,jedoch nur mäßig, trotz der Starbesetzung, aufgenommen und kontrovers diskutiert.
Sonja und Jens, junge Leute, beide berufstätig, beide in
sozial gesicherten Positionen, lieben sich. Die Hochzeit
und danach das Eheleben scheint für beide der Himmel
auf Erden. Zumal sie bereits eine eigene Wohnung besitzen
und auch bald ein Baby das Familienglück komplettiert.
Doch dann merkt Sonja, daß ihr die Hausfrau- und
Mutterrolle allein nicht genügt. Sie braucht den Kontakt
zu den Kollegen, will wieder arbeiten.
Jens ist absolut dagegen. Er, der ein harmonisches Familienleben
in seiner Kindheit entbehrte, verlangt dafür jetzt
den Ersatz von Sonja. Scheinbar gibt sie nach, legt dann
aber hinter seinem Rücken ihre Facharbeiterprüfung ab.
Jens fühlt sich betrogen und wird tätlich.Weil ihm das leid
tut, sucht er sich zu beweisen und beginnt eine Qualifizierung,
der er aber nicht gewachsen ist. Aus Verzweiflung
fängt er zu trinken an.
Sonja arbeitet heimlich. Als sie aus einer Panikstimmung
heraus abtreiben läßt und Jens das erfährt, verliert er
jede Beherrschung. In Sonja ist nur noch Haß. Als Jens aus
einer Flasche trinkt, in der Sonja ein scharfes Reinigungsmittel
weiß, hindert sie ihn nicht daran. Doch Jens überlebt.
Mit ihrer Schuld wird Sonja nicht fertig. Sie bekennt
sich schließlich offen dazu, auch vor Jens. Vielleicht wird
die Tragödie beide reifer werden lassen und einen Neuanfang
möglich machen...
Ein weiteres Abenteuer auf einem Fluss,nach einem bekannten Kinderbuch.
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DEFA - Jan auf der Zille 1986
INFO
Es ist das Jahr 1934. In Deutschland haben die Nazis die Macht ergriffen. Die gnadenlose Verfolgung aller politischen Gegner ist kein Geheimnis mehr. In der kleinen Stadt an der Elbe, wo Jan seinen Vater vermutet, erwartet ihn Fürchterliches. Von der Polizei erfährt er, dass der Vater nach einem Mord auf der Flucht ertrunken sei. Sein Bild sieht ihm aus allen Zeitungen entgegen. Sie schreiben: Der Kommunist ist der Mörder. Jan kann das nicht glauben.
Nicht an des Vaters Tod und schon gar nicht, dass der Vater ein Mörder sein soll. Bei der Tante findet er Unterkunft, geht zur Schule. Doch die meisten meiden den Jungen, wollen mit ihm nichts zu tun haben. Bis auf Max, einen älteren Jungen, der bereits illegale Arbeit leistet. Er ist Essenholer für jene Genossen in den Bergen, die andere Gefährdete über die Grenze schleusen. Dieser Max gibt Jan neue Hoffnung, seinen Vater doch noch zu finden.
Als Max verbotenerweise Jan in die Berge zu dem Genossen bringt, der Jans Vater kennt und ihm von einem Mann auf der Zille erzählt, bringt dieses Zusammentreffen Max und dem Genossen den Tod. Erschossen von Nazis, die ihnen auf der Spur waren. Entsetzt und kopflos flüchtet Jan zum Fluss, auf eine Zille, die dort ankert.
Als er aus tiefer Erschöpfung erwacht, kann er sich geborgen fühlen. Erika, die Tochter des Besitzers der Zille, und der Bootsmann wollen Jan verstecken. Die Nazis suchen ihn bereits. Sind sie ihm schon auf der Spur? Und wo ist der ersehnte Mann auf der Zille? Gibt es ihn überhaupt? Fragen über Fragen. Bis zur Begegnung mit dem Mann auf der Zille hat Jan noch manche konfliktreiche Situation zu bestehen ...
Der Gänsekrieg von Bützow
Ein Ereignis, das in die Annalen der Stadt einging und Bützow über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht.
Was war passiert ?
Ende 1794 veröffentlichte der Magistrat einen Erlass, wonach alle in Bützow gehaltenen Gänse nicht mehr auf den Straßen der Stadt umherlaufen durften. Da sich kaum jemand an diese Verordnung hielt, setzten im Dezember 1794 erste Pfändungen ein. Die beschlagnahmten Gänse wurden in einen Pfandstall gesperrt, wogegen die Bützower Bürger nicht nur protestierten, sondern diese auch stürmten. Unter dem Ruf: "Es lebe die Gänsefreiheit" erlebte Bützow in der Zeit der Revolution der Franzosen ihr "Revolutiönchen".
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DEFA - Die Gänse von Bützow 1985
INFO
Es lebe die Gänsefreiheit! Aufruhr und Rebellion locken die braven Bürger
von Bützow aus ihren Stuben. Die Ursache des Tumults? Eine Schar
schnatternder Gänse. Eine listige Jungfrau, die heiraten will.
Und ein Bürgermeister, der nicht geheiratet werden will. Eine
mecklenburgische Kleinstadt-Kuriosität, frei nach Wilhelm Raabes
Vielen lieben Dank für das Quali-Update von Bamsdorf.
Wirklich augenschonender und der Ton ist LAneMP3 (irgwendwie habe ich immer Probleme, wenn das Audioformat PCM ist).