Basierend auf Antonio Pennacchis Roman "Il Fasciocommunista" erzählt Daniele Luchetti eine Familiengeschichte eingebettet in den politischen Kontext Italiens. Warmherzig-ironisch ist die Rückschau auf die Sechziger- und Siebzigerjahre in Italien und die Hassliebe zweier Brüder, die unterschiedlichen politischen Lagern angehören. Der mit fünf italienischen Filmpreisen gewürdigte Film glänzt durch den Charme seiner Hauptdarsteller und der leichtfüßigen Inszenierung, die auch ernste Ereignisse nicht zu schwer lasten lassen. (8/10*)
"Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste." (Konfuzius)
Format : AVI at 981 Kbps
Length : 700 MiB for 1h 39min 43s 680ms
Video #0 : MPEG-4 Visual at 837 Kbps
Aspect : 544 x 288 (1.889) at 25.000 fps
Audio #0 : MPEG Audio at 128 Kbps
Infos : 2 Kanäle, 48,0 KHz
Inhalt
1962 fliegt Klein-Accio von der Klosterschule und kehrt in den Schoß der Familie zurück. Um sich von seinem großen linksorientierten Bruder Manrico abzugrenzen, schließt sich der Jüngere den Faschisten an, für die Mutter hat er "den Teufel im Leib". Noch Jahre später leben Kommunist und Faschist notgedrungen in der elterlichen Wohnung. Während Manrico als jugendlicher Arbeiterführer bei den Mädels punktet und die schöne Genossin Francesca becirct, büffelt Accio Mathematik fürs Studium. Die Brüder prügeln sich, halten aber zusammen, wenn's sein muss.