Paul Schawbonski arbeitet in einer Berliner Zoohandlung und lebt mit seinem Vater, den er bei seinem Vornamen Rudi nennt, zusammen. An einigen Abenden tritt er in kleinen Kneipen als Komiker auf, jedoch mit geringem Erfolg, bis er beginnt Witze über seinen Kindergartenfreund Hotte und vor allem dessen Freundin Susi zu erzählen. Plötzlich füllt Paul ganze Säle und hat sogar einen eigenen Manager, einen schmierigen Typ namens König. Doch sein Verhältnis zu Hotte leidet unter den Witzen, da Hotte seiner Freundin davon erzählt, die deshalb sauer ist. Durch einen Zeitungsartikel geraten Paul und Hotte in Streit und entzweien sich. Zusätzlich sieht Paul ein Fernsehinterview, in dem Hotte die Freundschaft mit Paul in Frage stellt.
Paul macht als Komiker mit der Hilfe seines Managers Karriere.
Nach einer zufälligen Begegnung vor einer Diskothek verbringen Paul und Susi, die beide stark betrunken sind, eine Nacht miteinander.
Pauls Vater Rudi, dem Pauls Veränderung missfällt, beauftragt einen als Mafiaboss dargestellten Geschäftsmann Pauls Manager einzuschüchtern und ihn so von Paul fernzuhalten.
Schließlich kommt es zu einem Streit zwischen Rudi und Paul. Rudi erleidet kurz darauf einen Zusammenbruch. Hotte findet ihn zufällig und liefert ihn ins Krankenhaus ein.
Paul, der gerade festgestellt hat, dass sein Manager ihn hintergeht, verlässt eine große Fernsehshow vor seinem Auftritt, um ins Krankenhaus zu eilen. Am Krankenbett versöhnen sich Vater und Sohn wieder und Hotte und Paul rasen in Susis Auto Richtung Fernsehshow, in der Paul seinen großen Auftritt haben soll, von dem er schon lange träumt. Unterwegs beichtet Paul Hotte die Nacht mit Susi. Hotte schlägt Paul daraufhin mit der Faust ins Gesicht. Hotte kann Paul verzeihen, da er von Susi wusste, dass zwischen den beiden außer dem Kuss nichts gelaufen ist.
Von Hotte vor die Wahl gestellt auf ein Bier mit ihm oder ins Fernsehstudio zu gehen, entscheidet Paul sich für seinen besten Freund.
Auf dem Dach ihres Wohnhauses feiern sie in „Hollywood-Atmosphäre“ das gute Ende.