Mit „Serenity“ kommt nun die Leinwandadaption der TV-Kultserie „Firefly“ in die Kinos. Der Genre-Mix der Serie ist auch im Film weitestgehend beibehalten worden: ein bisschen Retro-SciFi, ein wenig Western, und im Kern eine Geschichte um eine Gruppe von Freunden, die mit einem schrottigen Raumfrachter durchs Universum düst und – ja, so einfach ist das – Abenteuer erlebt.
500 Jahre in der Zukunft. Die Menschen einer überbevölkerten, ressourcenverbrauchten Erde zogen los ins All, besiedelten neue Planeten und machten diese durch Terraforming bewohnbar. Natürlich gab’s Streit: Die Randwelten wollten sich nicht unter die Führung der zentralen Welten – die Allianz – begeben, was einen blutigen Bürgerkrieg zur Folge hatte. Die Allianz siegte. Doch einige Widerstandskämpfer, die Browncoats, entschieden sich auch nach dem Krieg für ein Leben in Unabhängigkeit. In diesem Setting kreuzt der Raumfrachter „Serenity“ (deutsch: Gelassenheit) unter der Führung von Captain Malcolm "Mal" Reynolds (Nathan Fillion) samt seiner mehr oder weniger loyalen Crew durchs Universum, um sich mit Gelegenheitsaufträgen über Wasser zu halten. Mit von der Partie: Mals alte Kriegsgefährtin Zoe (Gina Torres), ihr Mann und Pilot Hoban 'Wash' Washburne (Alan Tudyk), der Söldner Jayne (Adam Baldwin) und Mechaniker-Ass Kaywinnit Lee "Kaylee" Frye (Jewel Staite). Zusätzlich mit an Bord sind zwei Passagiere, Dr. Simon Tam (Sean Maher) und seine Schwester River Tam (Summer Glau), die von der Allianz erbittert verfolgt werden. Denn River Tam, vordergründig ein schüchternes Mädchen mit telepathischen Fähigkeiten, ist hinter dem schönen Gesicht auch eine unberechenbare Kampfmaschine – und verfügt zudem über Informationen, die der Allianz gefährlich werden könnten…