Andreas (Roland Düringer), ein Mann mit niedrigem Bildungshintergrund, sieht keinen Ausweg mehr: Diesmal scheint seine Frau es mit der Trennung ernst zu nehmen, seinen Job ist er los und es bleibt ihm kaum genug Geld, um seinem Sohn ein anständiges Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Er möchte einen Supermarkt überfallen, aber irgendwie ignoriert man ihn und er überlegt es sich anders. Dafür raubt er den mittellosen Schneider Josef (Joachim Bussmeier) aus. Nicht nur ihn bringt er in der Hoffnung auf Lösegeld in seine Gewalt, sondern auch dessen Kunden Werner (Josef Hader).
Um das Haus herum wimmelt es bald von Polizei, jedoch, wie sich herausstellt, wegen einer anderen Sache. Zwischen den drei Beteiligten kommt es zu immer absurderen Dialogen und Situationen. Werner geht es immer schlechter, weil er alle paar Stunden seine Herztropfen braucht. Josef verliert zwischenzeitlich seine Pistole, bis er letztendlich mit Werner zu einer Bank geht.
Der Film hat das typisch skurrile und morbide, was ich am österreichischen Humor so mag und was vor allem Hader so großartig verkörpert: Es menschelt in den Abgründen der Figuren, in der Gosse wird halt am besten philosophiert.
Inhalt: Es ist Faschingdienstag, und Andreas Berger (Roland Düringer) verlässt als Clown maskiert das Haus. Was ihn von anderen Faschingsnarren an diesem Vormittag unterscheidet, ist die geladene Pistole in seiner Jackentasche. Andreas ist am Ende: Er hat keine Frau mehr, keinen Job, keine Wohnung und kein Geld. Die letzte Frist zur Nachzahlung der offenen Alimente endet heute Abend. Sein Sohn hat Geburtstag, und er hat kein Geld für ein Geschenk - wenn es etwas gibt, was Andreas retten will, dann sind es die traurigen Reste seines Familienlebens. Mit der Kraft der Verzweiflung betritt er einen Supermarkt, um ihn auszurauben......
Inhalt: Es ist Faschingdienstag, und Andreas Berger (Roland Düringer) verlässt als Clown maskiert das Haus. Was ihn von anderen Faschingsnarren an diesem Vormittag unterscheidet, ist die geladene Pistole in seiner Jackentasche. Andreas ist am Ende: Er hat keine Frau mehr, keinen Job, keine Wohnung und kein Geld. Die letzte Frist zur Nachzahlung der offenen Alimente endet heute Abend. Sein Sohn hat Geburtstag, und er hat kein Geld für ein Geschenk - wenn es etwas gibt, was Andreas retten will, dann sind es die traurigen Reste seines Familienlebens. Mit der Kraft der Verzweiflung betritt er einen Supermarkt, um ihn auszurauben......
Genre: Tragikomödie/Krimi Dauer: 82 min. Drehbuch: Susanne Freund & Florian Flicker Regie: Florian Flicker Österreich 2000
Beschreibung:
DVDRip, Xvid (970 MB)
Darsteller: Roland Düringer, Josef Hader, Joachim Bißmeier, Birgit Doll, Ulrike Beimpold, Klaus Ortner, Sonja Romei, Klaus Händl uvm.
Andreas (Roland Düringer), ein Mann mit niedrigem Bildungshintergrund, sieht keinen Ausweg mehr: Diesmal scheint seine Frau es mit der Trennung ernst zu nehmen, seinen Job ist er los und es bleibt ihm kaum genug Geld, um seinem Sohn ein anständiges Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Er möchte einen Supermarkt überfallen, aber irgendwie ignoriert man ihn und er überlegt es sich anders. Dafür raubt er den mittellosen Schneider Josef (Joachim Bussmeier) aus. Nicht nur ihn bringt er in der Hoffnung auf Lösegeld in seine Gewalt, sondern auch dessen Kunden Werner (Josef Hader).
Um das Haus herum wimmelt es bald von Polizei, jedoch, wie sich herausstellt, wegen einer anderen Sache. Zwischen den drei Beteiligten kommt es zu immer absurderen Dialogen und Situationen. Werner geht es immer schlechter, weil er alle paar Stunden seine Herztropfen braucht. Josef verliert zwischenzeitlich seine Pistole, bis er letztendlich mit Werner zu einer Bank geht.
Der Film hat das typisch skurrile und morbide, was ich am österreichischen Humor so mag und was vor allem Hader so großartig verkörpert: Es menschelt in den Abgründen der Figuren, in der Gosse wird halt am besten philosophiert.