Wollte mal nachhaken, ob "Ein Goldfisch an der Leine" wieder OnLine gestellt werden könnte. Scheint komplett down zu sein. Und eine PN-Nachfrage bei scotch3003 wurde leider nicht beantwortet.
Komödie von Billy Wilder mit dem unschlagbaren Komikergespann Walter Matthau und Jack Lemmon.
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Ein Muss für jeden Komödien Fan!
Filminfo:
Kurzbeschreibung:
Vom Fenster seines Hotelzimmers aus will Berufsmörder Trabucco (Walter Matthau) einen unliebsamen Gerichtszeugen ins Jenseits befördern. Doch er hat die Rechnung ohne seinen lebensmüden Zimmernachbarn Victor Clooney (Jack Lemmon) gemacht. Aus Liebeskummer legt sich der verzweifelte Versager die Schlinge um den Hals. Da Trabucco kein Aufsehen und keine Polizei im Hotel brauchen kann, rettet er den Todeskandidaten. Dadurch gerät der Mordanschlag daneben, der gerettete Selbstmörder in die Rolle des Mordhelfers gedrängt, der Killer in die des Samariters. Die beiden entziehen sich in wilder Flucht den Häschern.
Remake des Films "Die Filzlaus"
Originaltitel: Buddy Buddy
Filmlänge: 96min
Land (Jahr): USA (1981)
Genre: Komödie
Besetzung: Jack Lemmon, Walter Matthau, Paula Prentiss, Klaus Kinski, Dana Elcar, Miles Chapin, ...
Regie: Billy Wilder
Drehbuch: I.A.L. Diamond, Billy Wilder
Kamera: Harry Stradling Jr.
Produktion: Jay Weston, Alain Bernheim, Charles Matthau
Komponist: Lalo Schifrin
Wir sind keine Engel (1955) von Michael Curtiz Komödie - DVD-Rip [Avi] - Deutsch/Englisch - 1,07 GB - 101 Minuten
Info & Review
Wollt ihr den totalen Weihnachtsfilm - so ganz ohne Weihnachten, Kitsch und Trändrückerei? Dann seid ihr bei "Wir sind keine Engel" richtig.
Dieser vielerorten immer noch weitgehend unterschätzte sympathische kleine Film sorgt für mehr Weihnachtsstimmung, als tausend moderne Hollywoodprodukte. Angereichert mit feinem, trockenen Humor und jeder Menge Charakterkomik ist dieses theaterhafte Kammerspiel aus dem Jahr 1895 rund um drei Ausbrecher auf der Teufelsinsel, die für einen Ladenbesitzer halb gewollt, halb zufällig zur letzten Rettung werden, wunderbar ausgewogen und bis zum letzten ausgefeilt. Es gibt keine Brüller in diesem Film, doch witziger werden wir Humphrey Bogart wohl nie erleben.
Das einzige nötige Set für diese ironische Aufbereitung einer Weihnachtsengel/Drei-Weisen-Legende ist dann auch der Gemischtwarenladen, den Leo G.Carroll hier auf der Teufelsinsel mehr schlecht als recht führt. Hier tauchen die drei Sträflinge Bogart, Ustinov und Ray auf, nur um eine Belohnung zu kassieren und eventuell einen Raubzug zu starten und natürlich die Insassen umzubringen. Doch die Leute sind so nett und freundlich und dermaßen in kleinen und großen Nöten, daß die drei, ohne es richtig zu wollen, plötzlich mitten im Trubel stehen, den Plan natürlich immer im Hinterkopf.
Doch spätestens, wenn die drei ihren Gastgebern ein fantastisches Weihnachtsdinner kredenzen (Bogart: Wir werden verfahren, wie geplant. Wir schlagen ihnen die Schädel ein und schneiden ihnen die Kehlen durch. Aber erst machen wir den Abwasch.), wird die Umsetzung immer unwahrscheinlicher. Als dann auch noch der boshaft-geldgierige Bruder und der ebenso wenig gefällige Verlobte der Tochter ins Haus schneien, bemühen sich die drei nur noch um die Rettung der Hausbesitzer, die schließlich in zwei ungewollten Toten resultiert.
Michael Curtiz Regie ist so unauffällig wie meisterhaft. Die Komik bezieht sich aus den Differenzen zwischen den Sträflingen (Ich bin nur Betrüger, keine Sorge - die beiden sind Mörder) und den blitzsauber-unschuldigen Besitzern. Bogart, Ray und Ustinov kommentieren aus ihrer Sicht das Geschehen, um dann dauernd aus dem Stand einzugreifen, wann immer die Situation sie dazu zwingt. Bogart scheint sich zwar nicht recht wohl zu fühlen, da er nicht richtig aktiv werden kann, doch seine Dialoge sind außerordentlich geschliffen, wenn er mit verbrecherischer Nüchternheit und Höflichkeit vom Leder zieht. Ustinov gibt sich kindlich verspielt und zeigt sich selbst ob seiner Tat eher verlegen als brutal und Ray steht meistens knorrig-steif dabei, scheinbar geistig unbeweglich, doch immer mit dem richtigen Gedanken.
Dabei produziert das Skript so viele zur Situation passende One-Liner, um zwei weitere Filme damit zu füllen. Ferner gibt es wunderbare kleine Momente aus dem Theaterbereich, exate Auf- und Abgänge und alles fügt sich so passend zusammen, als hätten alle das Stück seit zwei Jahren gespielt. Meisterlich, wenn Ustinov Schlösser mit einem Anticken der Handkante öffnet (wobei immer ein blecherner Ausbeullaut ertönt), Bogart mit Freude an die Fälschung der Geschäftsbücher geht oder Ray immer dann mit seiner Statur beeindruckt, wenn man mal eben jemanden fünf Sekunden aufhalten muß. Dazu der feine Einfall mit Rays Schlange, die ungewollt Schicksal spielt, weil man auf die Sträflinge nicht hören will.
Natürlich ist das im Grunde bieder, doch so wunderbar trocken gespielt, daß einem in der Schlußszene, wenn die drei sich entscheiden, es im Gefängnis noch einmal zu versuchen und nicht die Insel verlassen, glatt die Tränen kommen können und dem Filmtitel widersprochen wird, indem bei allen dreien (und dann auch bei Adolf, der Schlange) ein Heiligenschein über dem Haupt erscheint.
"Wir sind keine Engel" ist ein klassischer Weihnachtsfilm, der den Kopf so richtig schön frei macht für den Geist des Festes. Und das ohne die altbekannten Attribute. (8/10)
Format: DivX
Größe: 644 MB
Sprache: Englisch, deutsche Untertitel
Land: USA
Jahr: 1988
Beschreibung: Lauren Bacall tells the story of her late husband Humphrey Bogart, presenting clips from his movies and interview clips with his peers.
Hätte da den Film QUO VADIS als Einstand in dem Board. Da in diesem Film, Bud Spencer in einer seiner ersten Filmrolle spielt, darf dieser Film nicht in der Bud Spencer & Terence Hill Collection fehlen.
Topas (1969) von Alfred Hitchcock Thriller - DVD-Rip - Deutsch/Englisch - 1,22 GB - 120 Minuten
Info & Review
Auch das war Hitchcock: Mangels eines besseren Stoffes verfilmte Hitchcock unter chaotischeren Umständen als üblich einen eher inhaltlich verzettelten denn stringent durchgearbeiteten Roman von Leon Uris. Szenen wurden gedreht und wieder verworfen. 1999 tauchte auch in hiesigen Landen ein Director?s Cut auf, der etwa 20 Minuten länger war als die bisherige Kinofassung. Eine Handlung gibt es eigentlich gar nicht, es gibt mehrere, die angeschnitten, verfolgt, aber nie so richtig zu Ende dramatisiert werden.
?Topaz? ist der einzig mir bekannte Film des Meisters, in dem er die Einheit des Dramatischen, die Einheit von Ort, Zeit und Handlung mehrfach bricht. Hitchcock selbst sprach über ?Topaz? später von einer ?unglücklichen Angelegenheit?. ?Topaz? tendiert eher in Richtung Spionage-Thriller ? la James Bond, als dass er die Tradition des spezifischen Suspense ? la Hitchcock kontinuierlich weiterverfolgt. Der Film ist zudem der einzige, in dem er eine eindeutige politische Stellungnahme abgibt: gegen das Kuba Fidel Castros.
Ausgangssituation der Geschichte ist das Jahr 1962, als die Amerikaner fieberhaft daran arbeiten, Informationen über die Politik der Sowjetunion in Kuba zu gewinnen ? also die Kuba-Krise, im Verlauf derer die UdSSR Mittelstreckenraketen auf Kuba stationierte und die Systemkonfrontation drastisch eskalierte.
Zudem soll es in der NATO einen Spion geben, der der Sowjetunion Geheimnisse des westlichen Bündnisses verrät. Der französische Agent André Deveraux (Frederick Stafford) erhält den Auftrag, den Spion zu enttarnen. Deveraux arbeitet zugleich für den US-Geheimdienst.
Zur gleichen Zeit verhilft der CIA-Agent Michael Nordstrom (John Forsythe) dem russischen Überläufer Boris Kusenov (Per-Axel Arosenius) und seiner Familie zur Flucht aus der russischen Botschaft in Dänemark in die USA. Dort angelangt, informiert Kusenov die CIA über die Absichten der Sowjets in Kuba. Nordstrom setzt sich mit Deveraux in Verbindung, der inzwischen den als Floristen getarnten Agenten Philippe Dubois (Roscoe Lee Browne) um Unterstützung bittet. Dubois erfährt einiges bei einem Treffen von Anhängern Castros in dem New Yorker Hotel ?Theresa? und informiert Deveraux, der sich darauf hin nach Kuba aufmacht. In Havanna trifft Deveraux seine Ex-Freundin Juanita de Cordoba (Karin Dor) wieder, die inzwischen Geliebte von Castros engem Mitarbeiter Rico Parra (John Vernon) her ist. Juanita treibt ein doppeltes Spiel: Sie ist nämlich Mitglied einer Untergrundbewegung, die auf Castros Sturz hinarbeitet. Als Deveraux ihr von seinen Absichten erzählt, beauftragt sie ihre Bediensteten, Informationen über die Raketenstationierung einzuholen. Denen gelingt ihnen, zwei Fotos von den Raketen zu schießen und den Film an Juanita zu übermitteln. Aber beide müssen mit ihrem Leben dafür bezahlen.
Und Rico Parra kommt nicht nur Deveraux, sondern auch Juanita auf die Schliche. Während Deveraux Kuba noch verlassen kann, erschießt Parra Juanita. Der Spion aber, der für die Sowjetunion arbeitet, ist noch nicht enttarnt ...
Zweifellos: Im Vergleich zu manch anderen Spionage-Thriller ist ?Topaz? ein Meisterwerk an Spannung ? allerdings, und das ist für mich der Unterschied zu anderen Werken des Masters of Suspense, auf Kosten der Entwicklung von Charakteren und der Einheit des Dramatischen. Szenen wie die im New Yorker Hotel, in dem Dubois ? der sich als Journalist ausgibt ? die dort sich aufhaltenden Kubaner ausspioniert, oder auch die Szenen, in denen der russische Spion enttarnt wird, gehören zu den spannendsten der Filmgeschichte. Doch Hitchcock gewinnt in ?Topaz? die Spannung nicht so sehr aus der Entwicklung eines roten Fadens, der sich durch den Film zieht und an dem er das Dramatische und vor allem das individuelle Schicksal eines Helden konsequent entwickelt, sondern aus der (stellenweise hervorragend) inszenierten Hitze des Kalten Krieges. Die Schauplätze wechseln, und letztlich werden zwei zwar inhaltlich irgendwie zusammenhängende, aber dramaturgisch getrennte Geschichten erzählt: Die Kuba-Krise als ?Dreiecksgeschichte? zwischen Frederick Stafford, Karin Dor und John Vernon und die Geschichte um die Enttarnung des für die UdSSR arbeitenden Spions in Frankreich.
Dazwischen leuchten tragische Situationen auf, etwa die zwischen Parra und Juanita, die er, als er sie enttarnt hat, erschießt. Diese Szene ist opernreif. Parra ist derjenige, der gescheitert ist, in doppelter Hinsicht: Deveraux ist entkommen und Juanitas Liebe konnte er nicht gewinnen. Er umarmt sie und fast flüsternd schildert er Juanita die Qualen der Folter, bevor er sie erschießt. Sie sinkt in ihr weites Kleid auf den Boden. Ihr Tod ist ?nur? noch die Rache Parras, des Unfähigen, des Impotenten. Hier treffen sich typische Hitchcock-Tragik und politische, bissige Stellungnahme. Denn Parra ist dem Revolutionär Che Guevara bis in einzelne Äußerlichkeiten nachempfunden. Hitchcock, der Liberale (und wie er selbst sagte: Republikaner, wenn es um sein Geld geht), vernichtet Castro und Guevara in dieser Sequenz.
Die Tragik Parras dient ausschließlich der politischen Verurteilung eines Systems, das auch im Film durch Brutalität, Folter, Mord charakterisiert wird. Die ganze Anlage des Films macht diese Szene nicht zu einer Schlüsselszene im Drama, sondern nur in der politischen Verurteilung. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu den Helden anderer Hitchcock-Filme.
Demgegenüber sind die anderen Figuren, insbesondere auch Deveraux, so oberflächlich skizziert wie selten bei Hitchcock. Die Spione und anderen Beteiligten degradiert er zu Charaktermasken der Systemauseinandersetzung. Das skizziert die Bond-Qualität von ?Topaz?. Gerade Frederick Stafford steht im Vergleich zu Hauptfiguren seiner anderen Streifen für den ?Verlust des Individuellen?. Deveraux ist eine Mischung aus Bond-ähnlichem Einzelkämpfer und Bond-ähnlichem in die Geheimdienst-Bürokratie eingewobenen Technokraten: exekutierender Funktionär. Hinzu kommt allerdings, dass er im Unterschied zu manch anderen Figuren in ?Topaz? weit weniger in das Riskante seines Berufs eingebunden ist. Risiken gehen eigentlich nur die anderen ein. So könnte man ? wie Stefan Reinecke dies getan hat (1) ? ?Topaz? auch als einen Abschied Hitchcocks vom Individuum, als Ich-Verlust des Helden deuten, analog zur Bürokratisierung der Macht.
Im Gegensatz zu anderen Hauptdarstellern in seinen Filmen, vor allem Cary Grant und James Stewart, ist Stafford nur noch Sinnbild eines fast schon anonym, im Hintergrund bleibenden und von dort die Fäden ziehenden Machtapparates, der seine eingeschliffene Logik auf immer die gleiche Weise entfaltet.
In dieser Hinsicht ist ?Topaz? dann eben Ausdruck einer auf der bekannten Logik des Kalten Krieges aufbauenden Praxis. Während Grant und Stewart gegen den Verlust ihrer Identität kämpften, ist Stafford lediglich Exekutor anderer (und zudem kein sehr überzeugender Schauspieler).
Fazit:
Bei Publikum wie Kritik war ?Topaz? der ungeliebteste Hitchcock aller Zeiten. Vor allem das Gerangel um die Schlussszene, in der Michel Piccoli sich ?irgendwie? umbringen muss oder getötet werden muss, deutet die Probleme an, die sich Hitchcock mit der Vorlage selbst einhandelte. Wie soll er das ganze Kuddelmuddel jetzt noch auflösen? Zunächst sollte Piccoli von Stafford in einem Duell erschossen werden, dann Selbstmord begehen. Dann wurde Philippe Noiret in die Szene eingebaut. Diese letzte Szene steht zudem in kaum einem Zusammenhang zu den wesentlich spannenderen Momenten, die in Kuba bzw. New York spielen.
Darf man dem Meister des Suspense Punkte abziehen? Natürlich darf man, und insofern erhält ?Topaz? von mir lediglich acht von zehn Punkten meiner Bewertungsskala.
Originaltitel: The Fortune Cookie
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1966
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. ~ 120:34 Min. ~ (119:45 Min.o.A.)
Bildformat: 2,35:1 (anamorph / 16:9)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
"Der Glückspilz" - Inhalt und Kritik:
Harry Hinkle (Jack Lemmon) ist beim Fernsehen - sein Job ist allerdings wenig spektakulär: Er steht hinter der Kamera und sorgt dafür, dass die großen Sportübertragungen in Amerikas Wohnzimmer kommen. Bei einem Baseball-Spiel in Cleveland steht er plötzlich selbst im Mittelpunkt: Er wird von dem Zwei-Meter-Mann "Boom Boom" Thompson (Ron Rich) über den Haufen gerannt und liegt ohnmächtig am Boden. Im Krankenhaus stellt man allerdings fest, dass er doch recht glimpflich davon gekommen ist.
Als Harry die Angelegenheit schon fast wieder vergessen will, tritt sein Schwager Willie Gingrich (Walter Matthau) auf den Plan. Der ist nämlich Anwalt und sieht die Chance seines Lebens gekommen, auch einmal richtig Kohle zu verdienen - in dem er Jackson auf eine Million Dollar Schadenersatz verklagt. Das ist mit ein paar Blessuren natürlich nicht möglich und so muss Harry im Rollstuhl Platz nehmen und den Schwerverletzten mimen. Womit er nicht rechnet, ist, dass auch Sportstars Gefühle haben und Jackson von großen Schuldgefühlen gequält wird, da er den Kameramann zum Invaliden gemacht hat...
Zynisch und etwas grotesk ist die Ausgangssituation, die Billy Wilder hier mit seinen Lieblingsdarstellern Lemmon und Matthau inszeniert hat. Und man weiß als Zuschauer nicht so recht, ob man dem Winkeladvokaten die Daumen, zum Gelingen seines durchtriebenen Planes drücken soll oder doch lieber die Gerechtigkeit siegen lassen würde. Und auch Lemmons Charakter schwankt zwischen diesen beiden Gefühlen - gerade das verschafft ihm wieder einmal die Sympathien beim Publikum. Wenngleich auch der Humor im Laufe des Filmes teilweise nur eine untergeordnete Rolle spielt, wusste der Film doch auch die gestrengen Kritiker zu überzeugen. Für vier "OSCAR"s (Nebendarsteller Matthau, Drehbuch, Kamera, Ausstattung) wurde "Der Glückspilz" nominiert, Walter Matthau konnte die Trophäe schließlich mit nach Hause nehmen.
ich bekomme Fehlermeldungen in Part 8 sowie dass Part 10 zweimal vorhanden ist dabei steht Part 10 in der Linkliste nur einmal? habe die Parts zweimal runtergeladen, jedesmal der gleiche Fehler , wo ich doch so ein Fan von der Hepburn bin...
Kriegsfilm, Großbritannien 1960, Regie: J. Lee Thompson, Autor: Alistair MacLean. Musik: Dimitri Tiomkin
Mit: Gregory Peck, David Niven, Anthony Quinn, Stanley Baker, James Darren, Anthony Quayle, Irene Papas, Gia Scala, James Robertson Justice, Richard Harris, Albert Lieven, Bryan Forbes
Die Insel Kheros im Kriegsjahr 1943: 2000 britische Soldaten wehren sich gegen die Übermacht der deutschen Truppen, die mit Kanonen von der Insel Navarone aus die Meeresenge blockieren. Ein sechs Mann starkes Elitekommando unter Führung von Major Franklin soll die deutsche Stellung in die Luft sprengen...
Nach einer Romanvorlage von Alistair MacLean drehte Jack Lee Thompson ("Ein Köder für die Bestie") diesen Oscar-gekrönten Kriegsfilm mit Starbesetzung, der 1961 zu den großen Kassenhits gehörte. Die Endfassung des Films, der auf Hochspannung und Action setzt, verließ erst kurz vor der Premiere das Kopierwerk. Einen Oscar gab's für die Spezialeffekte, Nominierungen u.a. für Regisseur Thompson, Kameramann Carl Foreman und die Musik von Dimitri Tiomkin. Für Nebendarsteller Anthony Quayle waren die Dreharbeiten eine Reise in die Vergangenheit, denn er organisierte im Zweiten Weltkrieg Guerilla-Einheiten gegen die Deutschen in Albanien. Für Gregory Pecks Rolle des Captain Mallory war eigentlich William Holden vorgesehen, doch nachdem er 750000 Dollar und zehn Prozent am Einspielergebnis gefordert hatte, nahm man lieber den billigeren Peck. 18 Jahre später drehte James-Bond-Regisseur Guy Hamilton mit "Der wilde Haufen von Navarone" (mit Robert Shaw und Harrison Ford) eine Fortsetzung, die jedoch nicht an der Erfolg des Originals anknüpfen konnte.
Qualität:
Dateiame : Die Kanonen von Navarone.avi
Dateigröße : 1,46 Gb.
[Film]
Gültig : Ja [AVI]
Dauer : 02:30:16
Film vollständig : Ja
Kriminalfilm, USA 1968, Regie: Don Siegel, Musik: Lalo Schifrin, Produzent: Richard E. Lyons und Don Siegel
Mit: Clint Eastwood, Lee J. Cobb, Susan Clarke, Tisha Sterling, Don Stroud, Betty Field, Tom Tully, Melody Johnson, James Edwards
Der Cowboy-Sheriff Coogan aus Arizona soll von New York einen Gefangenen nach Arizona zurückbringen. Dieser entkommt ihm jedoch und eine Jagd durch die Großstadt beginnt. Dabei wendet der Cowboy seine eigenen Tricks und Methoden an. Diese wiederum stoßen aber immer wieder an die Toleranzgrenze der dortige Polizei...
Don Siegel gelang hier eine witzige Mischung aus Krimi und Western mit satirischen Spitzen gegen die Bürokratie. Dies war übrigens die erste Zusammenarbeit zwischen Siegel und Hauptdarsteller Clint Eastwood. Später drehten die beiden noch "Ein Fressen für die Geier" (1969), "Betrogen" (1970), "Dirty Harry" (1971) und "Flucht von Alcatraz" (1979). Die Musik stammt aus der Feder von "Bullitt"-Komponist Lalo Schifrin, der ebenfalls häufig mit Siegel zusammenarbeitete: etwa bei "Betrogen" und "Dirty Harry".
Katastrophenfilm, USA 1974, Regie: Mark Robson
Mit: Charlton Heston, Ava Gardner, George Kennedy, Lorne Greene, Genevieve Bujold, Marjoe Gortner, Barry Sullivan, Walter Matthau, Victoria Principal
Los Angeles ist auch in der Realität permanent von Erdbeben bedroht und schon oft heimgesucht worden - mit verheerenden Folgen. Als ein Seismologe ein schweres Erdbeben für die Region um Los Angeles voraussagt, bleibt den Behörden keine Zeit zu reagieren...
Mark Robsons Katastrophenfilm aus dem Jahre 1974 geriet verblüffend realistisch, eine technisch perfekte Show. Robson beschreibt besonders eindrucksvoll die anfängliche Sorglosigkeit der Kalifornier, die von den leichten Vorbeben noch unberührt bleiben und weiter ihrem Alltag nachgehen. Als sich jedoch die leichten Erschütterungen zu heftigen Erdstößen entwickeln, liegt die Millionenmetropole am San Andreas-Graben bald in Trümmern. Die Dreharbeiten verschlangen acht Millionen Dollar, wobei der größte Teil des Geldes für den Bau der Ruinenkulissen ausgegeben wurde.
Qualität:
Dateiame : Erdbeben.avi
Dateigröße : 1,09 Gb.
[Film]
Gültig : Ja [AVI]
Dauer : 01:57:03
Film vollständig : Ja
Hi Ihr, ich hoffe mal das ihr mir weiterhelfen könnt. Und zwar suche ich den Film Jesse James (1927) http://german.imdb.com/title/tt...tt0018038/
Wäre verdammt cool wenn ihr den habt.
Originaltitel: Mister Roberts Erscheinungsjahr: USA 1955 Genre: Komödie Filmlänge: 1h 55 min Regie: John Ford, Mervyn LeRoy Schauspieler: Henry Fonda, James Cagney, William Powell, Jack Lemmon, Betsy Palmer, Ward Bond, Phil Carey, Harry Carey jr., Ken Curtis, Nick Adams. Größe|Typ: 1 x 1,08 gb Anzahl Parts: 12 Filehoster: Rapidshare
Filminfo:
Zweiter Weltkrieg: Während der Kapitän eines US-Marinefrachters in der Südsee nach Lust und Laune seine Mannschaft schikaniert, versucht der Erste Offizier Landurlaub für seine Leute durchzusetzen. Zur noch derberen Konfrontation kommt es, als der erste Offizier an die Front versetzt werden will...
Nach der erfolgreichen Broadway-Komödie entstand 1955 dieser Film um einen Marinefrachter und seine Besatzung. Altmeister John Ford übergab wenige Tage vor Drehschluss die Regie an Mervyn LeRoy. Der Grund: Der Regisseur geriet so sehr mit Hauptdarsteller Henry Fonda - er war in der Rolle auch schon auf der Bühne erfolgreich - aneinander, dass Ford krank wurde. Jack Lemmon erhielt für seine Darstellung des Fähnrich Pulver einen Oscar.
Originaltitel: The Picture of Dorian Gray Erscheinungsjahr: USA, 1945 Genre: Drama, Grusel, Mystery Filmlänge: 1h 45min Regie:Albert Lewin Schauspieler: George Sanders, Hurd Hatfield, Donna Reed, Angela Lansbury
Peter Lawford, Lowell Gilmore, Richard Fraser, Douglas Walton u.a. Größe|Typ: 1X1,36GB Anzahl Parts: 15 Filehoster: RapidShare.com
Filminfo:
England, Ende des 19. Jahrhunderts: Als der Maler Hallward sein Portrait malt, wünscht sich der junge Dorian Gray, das Bild würde statt seiner altern und die Spuren seiner Ausschweifungen tragen. Zu letzteren lässt er sich durch den zynischen Lord Wotton nur zu gerne verleiten, und schon bald ist man in London über seinen lasterhaften Lebenswandel entsetzt, während man sich wundert, dass er nicht zu altern scheint. Als Hallward Gray eines Tages besucht, macht er beim Blick auf sein Gemälde eine furchtbare Entdeckung.
Originaltitel: My Fair Lady Erscheinungsjahr: USA, 1964 Genre: Musical Filmlänge: 2h 40min Regie:George Cukor Schauspieler: Audrey Hepburn, Rex Harrison, Stanley Holloway, Gladys Cooper, Wilfrid Hyde-White u.a. Größe|Typ: 1X2,07GB Anzahl Parts: 23 Filehoster: RapidShare.com
Filminfo:
Der Professor für Sprachen Henry Higgins (Rex Harrison) geht auf eine Wette ein, nach der er niemanden niederen Standes so trainieren könnte, daß er in der Adelsgesellschaft nicht auffallen würde.
Higgins wählt sich das ordinäre Blumenmädchen Eliza Doolittle (Audrey Hepburn) als Zielobjekt aus und beginnt, ihren Akzent wegzutrainieren und ihr Manieren beizubringen. Das ist nicht ganz einfach, aber Eliza ist eine Musterschülerin...