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Alt 31.07.07, 07:15   #301 (Permalink)
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cuete
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Raritäten für Cineasten

Haie der Grossstadt (1961)
DVD-Rip - XviD - Deutsch/Englisch - 1.2 GB - 129 min.

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Regie: Robert Rossen
Genre: Drama
Laufzeit: 129 Minuten
FSK: 16

Eddie Felson (Paul Newmann) ist ein zynischer und leidenschaftlicher Billardspieler, der in den Billardhallen der Großstadt unerfahrenen Spielern das Geld abjagt. Doch seine Gedanken kreisen nur um ein Ziel: er will endliche den Landesmeister Minnesota Fats (Jackie Gleason), besiegen. Ein Match gegen den Profi endete für Eddie einst in einer Katastrophe. Mit Hilfe der Alkoholikerin Sarah (Piper Laurie) und dem Manager Bert Gordon (George C. Scott) will Eddie noch einmal den Kampf gegen Minnesota aufnehmen, ganz gleich welchen Preis er dafür bezahlen muss...


http://www.imdb.com/title/tt005...tt0054997/


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Alt 31.07.07, 20:53   #302 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

Die Sehnsucht der Veronika Voss
(Dieser Upload wird präsentiert vom SZ-Cinemathek Sammelthread )

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Regie: Rainer Werner Fassbinder
Genre: Drama
Länge: 104 min
Land: BRD
Jahr: 1982
FSK: 16

Inhalt:
Veronika Voss (Rosel Zech) war in den 1930er Jahren ein gefeierter Ufa-Star. An der Nachkriegswirklichkeit ist die Schauspielerin jedoch gescheitert. Sie erträgt ihr Leben nur mit Tabletten und Morphium und begibt sich dabei in die Abhängigkeit der zweifelhaften Nervenärztin Dr. Marianne Katz (Annemarie Düringer), einer der Gewinner des Wirtschaftswunders. In einer regenreichen Nacht bietet ihr Sportreporter Robert Krohn (Hilmar Thate) Schirm und Schutz. Zwischen diesem ungleichen Paar besteht eine eigenartige Anziehung. Veronikas starke Gemütsschwankungen berühren den ruhigen, bisher seiner Umwelt teilnahmslos gegenüber stehenden Sportreporter. Robert will Veronika retten, doch die erfolglose Sehnsucht nach Liebe, Ruhm und Bestätigung haben aus der schönen Frau ein hysterisches Frack gemacht.

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Alt 01.08.07, 21:59   #303 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

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Alt 02.08.07, 22:18   #304 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten



Ein Hauch von Zen aka A Touch of Zen (Uncut 1969)

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Review & Srennshots:





Innerhalb des Wuxia begibt sich Hu zeitweise in die fiktive Welt des Jiang Hu (?Flüsse und Seen?), ein Exil der Außenseiter, die im Mittelpunkt stehen und hier vom Protagonisten Ku Shen Chai (Shih Jun) vertreten werden. Ein Geistlicher, fast komödienhaft angetrieben von seiner Mutter, die ihn drängt, zu heiraten und ihr endlich Enkelkinder zu schenken. Er, dem eine volle Filmhälfte von 90 Minuten zur Selbstfindung geboten wird; er, der in den letzten 90 Minuten in einen Albtraum von blutigen Kämpfen befördert wird als Mann der Wissenschaft, der keinerlei Kampferfahrung besitzt - zu bescheiden selbst für einen großen Job, der ihm Wohlstand und gesellschaftlichen Status vermachen würde. Lieber nimmt er mit seinem kleinen Dorf vorlieb und zeichnet Karikaturen von Handelsreisenden. Wie bei Hu üblich, entpuppt sich sein Werk als Historienepos, spielt zur Zeit der Ming-Dynastie und handelt von einem Palasteunuchen, der seine Schergen losschickt, um Exilsuchende zu töten - verbunden mit einer dramatischen Liebesgeschichte, die unter Blitz und Donner besiegelt wird. Es ist das Thema des Jiang Hu, die Exilsuchenden ziehen sich zurück in eine mystische Welt aus Seen, Flüssen, Gebirgen und Bambuswäldern.

Drei Jahre hat die Fertigstellung gedauert. Das Produktionsjahr datiert offiziell von 1971, doch begann die Produktion bereits im Jahr 1969. Monate verstrichen, ehe das Fort, Schauplatz eines der großen Highlights, so weit errichtet war, wie man es im fertigen Film sieht. Die epische Laufzeit von drei Stunden, die vom Produktionsstudio bei Erstveröffentlichung auf eine Zwei-Stunden-Version heruntergekürzt wurde, wirkt in jeder Sekunde durchdacht und auf ein Endziel konzipiert, wenngleich ein auffälliger Bruch in der Mitte und ein massives Ungleichgewicht von Kampfsequenzen zugunsten der zweiten Hälfte festzumachen ist. Tatsächlich wurde an jener Stelle einst auch frei nach ?Kill Bill? ein Bruch vollzogen und das Gesamtwerk zweigeteilt. Doch ist auch dies als bewusste Konzeption zu verstehen, denn zwei Welten treffen aufeinander. Ein realistischer Ansatz im Drama eines schüchternen Dorfmannes und einer jungen, verlassenen Frau (die damals 18-jährige Hsu Feng als Hui-Ching Yang) wandelt sich zwischenzeitlich zu einem phantastischen Traumgebilde mit Dämonen und Geistern, Abschnitte, die man durchaus als Inspirationsquelle für das ?A Chinese Ghost Story?-Epos anerkennen kann.

Bild anzeigen Diese Einbrüche des Phantastischen in die Ordnung der realen Welt sind charakteristisch für das Genre. King Hu nutzt sie erstmals konsequent, um die Kampfchoreografien mit ihnen zu verschmelzen, sie ebenfalls in ihrer Ausführung dem Fantasy-Ansatz anzugleichen. Schon in ?Die Herberge zum Drachentor? (1966) experimentierte er in diese Richtung, indem er erstmals Wirework zur Anwendung brachte und die Bewegungen der Akteure damit von ihren physikalisch den Naturgesetzen unterworfenen realistischen Möglichkeiten abzuheben. Diesmal übertrifft sich Hu mit der Inszenierung der Martial Arts selbst. Mit Hilfe von Trampolinen scheinen die Akteure durch die Wälder zu fliegen und der Schwerkraft zu trotzen, obwohl die Momente des elegischen Fliegens subtiler eingesetzt und schwerer zu erfassen sind als in der technisch noch ausgereifteren zweiten Generation um Ang Lee. Die berühmte ?Bambussequenz? ist dabei weniger pompös als anzunehmen, bedenkt man, dass sie sowohl bei ?Tiger & Dragon? als auch bei ?House of Flying Daggers? eine Reminiszenz erfuhr. Jedoch ist sie technisch perfekt, mit ausgesprochen genialer Schnittmontage hervorragend in Szene gesetzt und durch die hinreißenden Naturaufnahmen, in denen sich Hu ein ums andere Mal genüsslich verliert, ins Unaussprechliche hinein ästhetisiert. Die Kürze der Szenen tut ihrer Wirkung keinen Abbruch. Es bleiben Bilder zurück, die für das Kino gemacht scheinen, ebenso wie für die Erinnerung, die man niemals vergessen wird. Bilder dieser Grazilität sucht man unter ihresgleichen sonst vergebens.

Die Masse der unterschiedlichen Kämpfe, die sich in der zweiten Hälfte anhäufen, schafft es immer wieder, die Motive und die choreografischen Arrangements so weit zu alternieren, dass sich die Dramaturgie bis zum letzten Kampf immer weiter aufwiegt. Die Gewichtung der aktiven Elemente auf die letzten 90 Minuten wirkt sich daher nicht einmal annähernd störend aus. Dabei weiß auch die erste Hälfte mit konkurrenzloser Bildästhetik zu begeistern. Endlose Blumenfelder, alte Tempel und Dorfhütten mittendrin, Kunstrelikte der Ming-Dynastie und ein episch gefilmter Himmel. Shih Jun begibt sich oft inmitten dieser Bilder auf ausschweifende Erkundungen, denen man böswillig Straffungsmöglichkeiten unterstellen könnte. Allerdings würde jegliche Kürzung den Flow im Gesamten verzerren. Die absichtlich ausgesprochen kurz gehaltene Szene des Treffens von Ku Shen Chai und Yang Hui-Chin bezieht ihre Wirkung gerade durch den Kontrast der langgezogenen Alleingänge des Ku Shen Chai zur unter Blitz und Donner hektisch geschnittenen Zusammenkunft zwischen beiden.

Darüber hinaus nimmt sich King Hu auch deswegen so viel Zeit, weil ihm daran gelegen ist, im Sinne des Themas die Sinneseindrücke der Protagonisten authentisch wiederzugeben. Dazu sollte eine kurze Einführung in die Inhalte der Zen-Lehre gegeben werden.

Bild anzeigen Zen ist eine Unterform des Buddhismus, die stark daoistisch geprägt ist. Der Daoismus lehrt das Wesen des Lebens und die Verpflichtung des Menschen, sich den Naturgesetzen gemäß zu verhalten. Sinnbild dieser Lehre ist das Wasser, dessen flexible Form den Charakter des Lebens wiedergeben soll. Wasser spielte in ?Tiger & Dragon?, aber auch in diversen Tai Chi-Filmen, eine stärkere Rolle als lebensspendendes und lebenssymbolisches Element. Zen ist darauf aufbauend eine mystische Lehre, die grundlegende Erfahrungen über die Praxis vermitteln soll. Im Grunde genommen darf Zen nicht einmal als Lehre aufgefasst werden; es ist per se eine Erfahrung, die jeder Schüler auf dem Weg zu seinem Ziel erlernen soll, wobei der Weg selbst zum Ziel wird. Im Zen-Koan steht auf die Frage, was Zen denn sei, folgendes Zitat eines Meisters geschrieben: ?Das Herz des Fragenden ist Zen.? Es soll das Leben selbst sein, die Gewöhnlichkeit des Lebens selbst frei von Ich-Bezügen, temporalen oder lokalen Dimensionen, einfach die grundlegendste aller Existenzen, die Erfahrung des Einzelnen, eine Sache, die man im eigentlichen Sinne nicht lehren, allenfalls forcieren kann.

Exakt über diesen Weg bestreitet King Hu seine Regie und lässt uns teilhaben an seiner Form, dem Zuschauer Zen näherzubringen. Es gelingt ihm ausgezeichnet, uns die gleiche Erfahrung zu simulieren, die seine Protagonisten im Film erleben. Die ausgesprochen sensible Regie erlaubt es, dass wir in das Seelenleben der Darsteller hineinschauen können. Wir lesen ihre Gedanken und spüren ihre Emotionen. Das gilt für die vermeintlich ?Guten? gleichermaßen wie für die ?Bösen?, zwei Gruppen, die zwar in absichtlich kontrastreichen Aufeinandertreffen miteinander kollabieren, jedoch menschlich keineswegs derart eindimensional gezeichnet sind. Durch den ausgefeilten Regiestil wird auch den Gegenspielern eine Charakterkomplexität zuteil, die man in ähnlichen Martial Arts-Filmen vergeblich sucht.

Bild anzeigen Die Gruppe von Shaolin, die sich wie Geister durch den Film bewegen und mühelos, ja übermenschlich die Schläge ihrer Gegner neutralisieren, verbreiten auf symbolischem Wege die Ethik des Zen. Die Mönche symbolisieren Menschen, die am Ende ihres eigenen Weges angelangt sind und nun die Bereitschaft erlangt haben, anderen Menschen in altruistischen Absichten zu helfen und damit in einem universellen Zusammenhang ein Gleichgewicht zu erstellen. Sie sind damit eine irrealistische, metaphysische Komponente, die dem Gesamtwerk seine Endnote gibt. Hieraus kann die Intention abgelesen werden, vielleicht auch eine subversive, gesellschaftsgerichtete Absicht.

Wann immer jemand gerade einen modernen Martial Arts-Film gesehen hat, täte er gut daran, im Anschluss einen Gedanken an King Hus Meisterstück zu verschwenden, und sei es auch nur ein kurzer. ?A Touch of Zen? ist die inkarnierte Ästhetik der Cinematografie, es ist die Erfahrung der Natürlichkeit und die Poesie des Wuxia. Stilprägend für eine ganze Folgegeneration, schafft es der Regisseur, ein dreistündiges Historienepos über das China der Ming-Dynastie abzuliefern, das keine Sekunde verschwendet und stattdessen einen gewaltigen Bildersturm entfesselt, der sanft beginnt und nach 90 Minuten immer stärker an Dynamik zulegt. Mit seinen glaubwürdigen Charakteren gleitet Hu immer wieder vom Realismus in den Mystizismus des Exils aus Seen, Steinen und Bambuswäldern. Eine unvergessliche Reise in die Selbstfindung.
Filmausschnitt O-Ton (kampf im Wald) - YouTube




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Alt 03.08.07, 15:14   #305 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

Wu Tianming - König der Masken Xvid
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Regisseur: Wu Tianming
Darsteller: Zhu Xu, Zhou Renying, Zhang Zhigang
HK/VRC 1995
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Alt 04.08.07, 08:03   #306 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

Terrence Malick - Badlands Xvid
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Regisseur: Terrence Malick
Darsteller: Martin Sheen, Sissy Spacek, Warren Oates
US 1973
Sprache: Deutsch/ Englisch
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Alt 04.08.07, 11:00   #307 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

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Format: Xvid auf 2CD's ? Sprache: Deutsch

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John Schlesinger (Asphalt Cowboy) führte bei diesem spannenden und unterhaltsamen Thriller aus dem Jahre 1977 Regie, der sich um den Studenten Dustin Hoffman (Die Reifeprüfung, Tootsie) dreht. Hoffman spielt einen mürrischen und feigen Einzelgänger, der mit dem Selbstmord seines Vaters, den man verdächtigt hatte, Kommunist zu sein, zu kämpfen hat. Er wird in ein undurchsichtiges Netz aus internationalen Intrigen verstrickt, als sein Bruder, CIA-Agent Doc Levy -- gespielt von Roy Scheider (Der weiße Hai, French Connection - Brennpunkt Brooklyn) -- von einem Ex-Nazi (Laurence Olivier) umgebracht wird, der in die Vereinigten Staaten eingereist ist, um wieder in den Besitz einer Tasche voller Diamanten zu gelangen. Babe (Hoffman) muss sich mit den Ängsten aus seiner Vergangenheit auseinander setzen, während er gleichzeitig um sein Leben rennt und versucht, den Tod seines Bruders zu rächen. Dieser Film, dessen Drehbuch von William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen) geschrieben wurde, bietet nicht nur die berühmte Folterszene und eine hervorragende Besetzung (darunter William Devane und Marthe Keller), er ist auch ein tolles Stück Unterhaltung und stellt einen der einflussreichsten Filme der 70er-Jahre dar.

http://german.imdb.com/title/tt.../tt0074860

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Alt 04.08.07, 22:20   #308 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

Nur die Sonne war Zeuge
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Shot at 2007-08-04
Regie: René Clément
Genre: Krimi, Thriller
Länge: 104 min
Land: Frankreich, Italien
Jahr: 1960
FSK: 16

Inhalt:
hilippe Greenleaf (Maurice Ronet) ist der reiche Taugenichts, ein Amerikaner, den sein Vater nach San Francisco zurückholen will. Dazu hat er Philippes alten Freund Tom Ripley (Alain Delon) engagiert und ihm 5.000 Dollar versprochen, wenn Tom es schafft. Tom Ripley ist ein armer Schlucker, der sich von Jugendbeinen an an die Fersen von Philippe geheftet hat ? immer in der Hoffnung, irgendwie Kapital für sich selbst daraus zu schlagen. Allerdings kann man das Verhältnis beider kaum als Freundschaft bezeichnen. Während Tom in der Hoffnung lebt, in die besseren Kreise aufzusteigen, behandelt Philippe Tom wie alle anderen Menschen, die unter seiner Würde leben: wie einen Bediensteten, ein Versuchskaninchen für seine sadistischen Gelüste. Philippe ist ein Sadist, ein Egozentriker, der seine Umgebung instrumentalisiert, selbst seine Verlobte Marge Duval (Marie Laforét), die Philippe liebt, mit seinen Extravaganzen aber nicht klar kommt, und vor allem nicht damit, wie er Tom behandelt.

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Vaido

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Alt 05.08.07, 12:12   #309 (Permalink) Top
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Raritäten für Cineasten

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Alt 07.08.07, 11:38   #310 (Permalink) Top
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Wang Xiaoshuai - Beijing Bicycle Xvid
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Regisseur: Wang Xiaoshuai
Darsteller: Cui Lin, Li Bin, Zhou Xun
China 2001
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Alt 07.08.07, 14:35   #311 (Permalink) Top
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Jim Jarmusch - Ghost Dog - Der Weg des Samurai Xvid
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Regisseur: Jim Jarmusch
Darsteller: Forest Whitaker, John Tormey, Cliff Gorman
Sprachen: Deutsch /Englisch
Frankreich/Deutschland/Japan/USA 1999
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Alt 09.08.07, 00:10   #312 (Permalink) Top
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Michael Lindsay-Hogg - Frankie Starlight Xvid
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Regisseur: Michael Lindsay-Hogg
Darsteller: Anne Parillaud, Matt Dillon, Gabriel Byrne
Frankreich, Irland, Grossbritannien, USA (1995)
Sprache: Deutsch/Englisch
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Alt 09.08.07, 00:36   #313 (Permalink) Top
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Gorky Park ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1983. Der Regisseur war Michael Apted, das Drehbuch schrieb Dennis Potter anhand eines Bestseller-Romans von Martin Cruz Smith.
Die Hauptrollen spielten William Hurt, Lee Marvin und Brian Dennehy.

Sprache: Deutsch & Englisch
Größe: 1,4 GB

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Alt 09.08.07, 10:11   #314 (Permalink) Top
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Frank Beyer - Königskinder Xvid
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Regisseur: Frank Beyer
Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Annekathrin Bürger, Manfred Krug
D 1962
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Alt 09.08.07, 16:09   #315 (Permalink) Top
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Andreas Kleinert - Mein Vater Xvid
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Regisseur: Andreas Kleinert
Darsteller: Christine Schorn, Götz George, Klaus J. Behrendt, Sergej Moya, Ulrike Krumbiegel
Genre: Drama, Komödie
D 2002
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Alt 10.08.07, 02:06   #316 (Permalink) Top
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USA 1986, Regie: Randa Haines, Buch: Mark Medoff, Hesper Anderson
Mit: William Hurt, Marlee Matlin, Piper Laurie
Sprache: Deutsch
Grösse: 1,5 GB

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Alt 12.08.07, 11:13   #317 (Permalink) Top
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"Unless we again begin to tell fairy tales and ghost stories before going to sleep and recounting our dreams upon waking, nothing more is to be expected of our Western civilization."







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Kurzinhalt und englische Review





Svankmajer calls himself "a militant surrealist," and this film is a wildly expressive externalizing of the unacknowledged and the unspeakable. Here, Faust is not a court figure, but a Czech everyman, a schlemiel first seen in a subway. His problem, says Svankmajer, is everyone’s: "sooner or later, everyone is faced with same dilemma: either to live their life in conformity with the misty promises of institutionalized ‘happiness’ or to rebel and take the path away from civilization, whatever the results." Svankmajer is bemused by the inanities of the well-upholstered "lifestyles" of modern capitalism, but the fear and desire begotten by this longing is a very serious matter for the storyteller: "When any civilization feels its end is growing near, it returns to its beginnings and looks to see whether the myths on which it is founded can be interpreted in new ways which would give them a new energy and ward off the impending catastrophe." But, like any mythology designed to service a particular society at a specific moment, unintended meaning slips through the leaky seams of the Faust story, says Svankmajer: "The repressive civilization it is based on brings with it so many psychological problems it deforms man’s spirit, so do the advantages of civilization sufficiently outweigh what man has lost?" This rhetorical invocation of spiritual abandonment stalks this sad and beautiful film. It is the artist’s job to be the skeleton at the feast of modernity, believes Svankmajer, and in his dedication to this responsibility, he reveals himself to be much more the moralist than the cynic.
Bild anzeigenBecause the Faust story is such a core myth for humanity, Svankmajer makes his Devil man’s alter ego, a brother to the man-child, with his foibles and fleshly yearnings, and a foil for God-the-father, who is a distant and dour disciplinarian. In a strangely affective way, the Devil is the protagonist in Svankmajer’s bent but sympathetic theology.
Bild anzeigenIn order to show the gravity of the choice Faust faces, Svankmajer lingers on the pure "thingness" of the objects that surround and tempt Faust. He has, he says, "a belief that places, rooms, and objects have their own passive lives which they have soaked up, as it were, from the situation they have been in, and the people who made, touched, and lived with them." Svankmajer announces through FAUST that he prefers to "deal with dead things rather than with live people. . . I am a necrophile." Somehow, in Jan Svankmajer’s FAUST, this fascination with dead things touches the living heart; like FRANKENSTEIN, it is the kind of horrific art that truly animates the human spirit. NY State Writers Institute
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Alt 13.08.07, 17:21   #318 (Permalink) Top
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Alles über meine Mutter
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Regie: Pedro Almodóvar
Genre: Drama, Komödie
Länge: 105 min
Land: Spanien, Frankreich
Jahr: 1999
FSK: 12


Inhalt:
Nach dem Tod ihres Sohnes begibt sich die alleinerziehende Mutter Manuela auf die Suche nach dem Vater ihres verstorbenen Kindes. Die Suche entpuppt sich als schmerzhafte Reise in die eigene Vergangenheit.

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Alt 13.08.07, 20:37   #319 (Permalink) Top
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Heiner Carow - Die Legende von Paul und Paula Xvid
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Regisseur: Heiner Carow
Darsteller: Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel
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Alt 15.08.07, 22:21   #320 (Permalink) Top
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Joseph Vilsmaier - Herbstmilch Xvid
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Regisseur: Joseph Vilsmaier
Darsteller: Dana Vávrová, Werner Stocker, Claude-Oliver Rudolph
D 1988
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Alt 15.08.07, 22:28   #321 (Permalink) Top
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Darsteller: Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles
Regie: Hal Ashby
Musik: Cat Stevens
Buch: Colin Higgins
Produktion: USA 1971
Sprachen: Deutsch/Englisch
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Alt 16.08.07, 20:07   #322 (Permalink) Top
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Alt 17.08.07, 17:02   #324 (Permalink) Top
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makusjantz
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Raritäten für Cineasten

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Krzysztof Kieslowski - Ein Kurzer Film über das Töten Dekalog 5

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Alt 17.08.07, 17:40   #325 (Permalink)
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Raritäten für Cineasten

Der Fall Serrano (1977) mit Alain Delon

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