Drei... Europa (1991) von Lars von Trier Drama/Thriller - DVD-Rip - deutsch/englisch - 904 MB - 107 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Europa
Alternativtitel: Zentropa
Land: Deutschland/Dänemark/Frankreich/Schweden/Schweiz
Jahr: 1991
Regisseur: Lars von Trier
Länge: 107 Minuten
Darsteller: Jean-Marc Barr, Barbara Sukowa, Udo Kier, Ernst-Hugo Järegård, Erik Mørk, Jørgen Reenberg, Henning Jensen, Eddie Constantine, Max von Sydow, Benny Poulsen, Erno Müller, Dietrich Kuhlbrodt
Sprache: deutsch, englisch
Oktober 1945. Leopold Kessler, Amerikaner deutscher Abstammung, kommt in das vom Krieg verwüstete Deutschland. Sein preußisch-korrekter Onkel verschafft ihm einen Job als Schlafwagenschaffner bei der Eisenbahngesellschaft Zentropa. Leopolds größter Wunsch ist es, trotz der Säuberungsaktionen der Allierten neutral zu bleiben, und einem zerstörten Land beim Wiederaufbau zu helfen. Er findet sich aber zunehmend sowohl von den Amerikanern als auch von der einflussreichen Eigentümerfamilie der Eisenbahnlinie benutzt. Als er sich schliesslich in Katharina Hartmann, die schöne Tochter des Eisenbahnmagnaten, verliebt, die sich als Mitglied der Werwölfe entpuppt, muss er seine Neutralität aufgeben und schwierige und folgenträchtige Entscheidungen treffen... (ofdb.de)
Der Film ist nach allen Handwerksregeln der Filmregie gedreht: Er wechselt gekonnt vom Schwarz-Weiß-Film immer wieder in den Farbfilm und zurück. Es wird mit Überblendungen gearbeitet. Europa ist sozusagen die Antithese zu den späteren Dogmafilmen des Lars von Trier. (Wikipedia)
Eine geradlinig erzählte Mischung aus Thriller und Melodram, die sich an den klassischen Vorbildern der Genres orientiert, doch durch ihren ausgefallenen visuellen Gestaltungswillen die vorgegebenen Grenzen sprengt. Zugleich wird der Versuch unternommen, Film als Mittel der Massensuggestion einzusetzen. Wegen der optisch ausgefeilten Form sehenswert. (Lexikon des internationalen Films)
imdb-Rating: 7.6/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 904 MiB
Duration : 1h 47min
Gesamte Bitrate : 1177 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
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Audio #1
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Audio #2
Format : MPEG Audio
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Format profile : Layer 3
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Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
Folglich ist hier eine kommentar- und supportfreie Zone. Besonders verbitten möchte ich mir aber Kommentare wie "Ey, was'n das für'n Scheißfilm?". So etwas sollte selbstverständlich für die gesamte Boerse gelten.
An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
Missachtungen dieser oder ähnlicher Art werden in Zukunft kommentarlos gelöscht. Wir haben neulich an die hundert überflüssige Postings gelöscht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das hier zur totalen Unübersichtlichkeit führt.
Die Filmemacher des Neuen Deutschen Films wie Werner Herzog, Rainer Werner Fassbinder und Wim Wenders stehen für das junge, rebellische Kino derPost-Adenauer-Zeit. Die Dokumentation GEGENSCHUSS - AUFBRUCH DER FILMEMACHER beleuchtet nun die Geschichte des Gravitationszentrums der Bewegung: des legendären Filmverlag der Autoren. Mit Zeitzeugnissen, Interviews und Filmausschnitten erzählen die Filmemacher von einem faszinierenden Stück deutscher Filmgeschichte.
GEGENSCHUSS - AUFBRUCH DER FILMEMACHER hat seine Welturaufführung am 11. Februar 2008 im Rahmen der Berlinale und startet ab 14. Februar in Berlin, München, Hamburg und weiteren Städten im Kino.
Inhalt
Rainer Werner Fassbinder. Werner Herzog. Wim Wenders. Drei Regisseure, deren Namen für den Aufbruch des westdeutschen Kinos aus der jahrzehntelangen Bedeutungslosigkeit der Nachkriegszeit stehen. Mit Filmen wie Angst essen Seele auf, Jeder für sich und Gott gegen alle oder Im Lauf der Zeit beginnt ab 1970 eine Blütezeit des deutschen Films, die weltweit Aufsehen erregt. Zum ersten Mal seit der goldenen Ära des Expressionismus in den 1920er Jahren gibt es wieder deutsche Filmemacher, deren Arbeiten international Beachtung und Anerkennung finden.
Maßgeblich mitverantwortlich für diesen Aufbruch ist der Filmverlag der Autoren – eine Produktionsund Verleihgenossenschaft, die im April 1971 von 13 Filmemachern in München gegründet wird. Zu den ersten Mitgliedern zählen neben Wim Wenders u.a. Uwe Brandner, Michael Fengler, Hans Noever, Peter Lilienthal, Thomas Schamoni und Laurens Straub. Ab 1971 produziert und verleiht der Filmverlag der Autoren die Filme seiner Mitglieder, sowie die anderer unabhängiger Filmemacher wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Alexander Kluge, Helma Sanders-Brahms und Werner Schroeter.
Innerhalb weniger Jahre wird aus dem Filmverlag die wichtigste Plattform einer ganzen Generation von deutschen Filmemachern. Heute ist klar: Ohne den Filmverlag der Autoren kann die Geschichte des neuen deutschen Films nicht geschrieben werden.
GEGENSCHUSS - AUFBRUCH DER FILMEMACHER ist ein Programm füllender Kinodokumentarfilm, der die Geschichte dieses ungewöhnlichen Autorenkollektivs erzählt – von den ersten Anfängen in München Mitte der 1960er Jahre, über die Welterfolge von Cannes bis zum Auseinanderbrechen der Gruppe im Jahr 1977.
GEGENSCHUSS - AUFBRUCH DER FILMEMACHER ist aber viel mehr als nur eine filmhistorische Dokumentation: Es ist das Portrait einer Künstlergemeinschaft, ein Generationenportrait. Es stellt die wichtigsten Protagonisten des deutschen Filmwunders der 1970er Jahre vor und leuchtet den Hintergrund dieser Erfolgsgeschichte aus: Denn der Kampf einer kleinen Gruppe junger, unabhängiger Autorenfilmer für selbstbestimmte Arbeitsbedingungen, gegen die Fremdbestimmung durch eine kapitalstarke Altproduzentenbranche – das ist auch der Konflikt zwischen der ersten deutschen
Nachkriegsgeneration und ihren Vätern, die das Handwerk noch in der Filmindustrie des Dritten Reiches erlernt hatten.
Interviews, Filmausschnitte und seltene, teilweise noch unveröffentlichte Archivaufnahmen haben die Filmemacher Laurens Straub und Dominik Wessely zu einer rise-and-fall story verwoben, die über alle Zutaten einer großen Kinoerzählung verfügt: Freundschaft. Erfolg. Eifersucht. Zerstörung. Tod.
(Quelle: Presseheft)
Reupped von GrisGris
(da ich so ungemein faul bin hab ich die Infos einfach mal kopiert :whistle
Akira Kurosawa's Träume - von Akira Kurosawa (1990) German - Xvid
Infos & Review
Inhalt
• I N F O •
Episodenfilm, USA, Japan 1990, Regie: Akira Kurosawa, Buch: Akira Kurosawa, Ishirô Honda, Kamera: Takao Saito, Masaharu Ueda, Kazutami Hara, Musik: Shinichirô Ikebe, Produzent: Steven Spielberg, Hisao Kurosawa, Mike Y. Inoue. Mit: Toshihiko Nakano, Mitsunori Isaki, Sunori Isaki, Mitsunori Izaki, Akira Terao, Chishu Ryu, Chosuke Ikariya, Hisashi Igawa, Mitsuko Baisho, Martin Scorsese, Mieko Harada, Yoshitaka Zushi, Misato Tate, Suko Baisho, Mieko Suzuki, Chish? Ry?.
Der drittletzte Film von Akira Kurosawa ist eine Folge von acht Träumen. Der Meisterregisseur (1919-1998) setzt sich dabei mit Kindheitserinnerungen, Ängsten und Hoffnungen auseinander - von seiner Leidenschaft für die Malerei, über die atomare Bedrohung bis zum Zerfall Japans. http://www.ofdb.de/view.php?pag...m&fid=6255
• R E W I E V •
Dreams ist ein Episodenfilm, der aus acht verschiedenen Geschichten besteht. Jede Episode beruht auf Träumen, Visionen und Erinnerungen, die Drehbuchautor und Regisseur Akira Kurosawa im Verlaufe seines mehr als 80jährigen Lebens einmal hatte...
Episode 1: "Sonne, die durch den Regen scheint", handelt von einem 5 Jahre alten Jungen, der nach einem Regenschauer, als die Sonne schon wieder zu scheinen beginnt, heimlich im Wald die Füchse bei einer Hochzeit beobachtet. Dabei bemerken ihn die Füchse jedoch und unterbrechen ihre Zeremonie. Als der Junge wieder nach Hause kommt, weigert sich seine Mutter ihn wieder in ihr Heim aufzunehmen: "Du hast Ungehorsam begangen, indem du verbotenerweise die Füchse beobachtet hat; für solch einen Jungen ist hier kein Platz mehr", sagt sie. "Die Füchse haben mir von deinem Vergehen berichtet und haben ein Messer bei mir abgegeben. Damit musst du nun Harakiri begehen um deine Ehre wiederherzustellen."
Sie rät ihm, die Füchse aufzusuchen, um sie zu bitten, ihre Vergebung auf andere Art zu erlangen als den Freitod. Und so macht sich der Junge auf die Suche ...
Episode 2: "Der Pfirsich-Garten", handelt ebenfalls von einem kleinen Jungen. Ein ihm unbekanntes Mädchen lockt ihn in den Pfirsichgarten des elterlichen Hauses. Dort sieht er zu seinem Entsetzten, dass alle Pfirsich-Bäume abgeholzt sind. Er trifft auf eine Versammlung von Hina-Puppen, die die Geister der abgeholzten Pfirsich-Bäume repräsentieren. Diese machen dem Jungen Vorwürfe, dass die Menschen die Pfirsich-Bäume gefällt haben. Ihm gelingt es jedoch, sie davon zu überzeugen, dass er als Kind keine Schuld daran hat. Die Hina-Geister zeigen Einsicht und machen ihm ein Geschenk: Vor seinen Augen führen sie einen geheimnisvollen Tanz auf, in dessen Verlauf der Junge den Garten noch einmal, ein letztes Mal, in voller Blüte zu sehen bekommt. Der Zauber dauert aber nur kurze Zeit, und als der Junge sich wieder umsieht, steht nur noch ein einziger Baum in dem vorher vollständig leeren Garten...
Episode 3: "Der Schneesturm", handelt von den Erlebnissen einiger Bergsteiger, die inmitten eines heftigen Schneetreibens ihrer Erschöpfung zum Opfer fallen und einschlafen; etwas, was in den schneebedeckten Bergen den sicheren Tod bedeutet. Dabei begegnet ihnen im Traum eine wunderschöne Schnee-Fee, die sie in Sicherheit wiegt und die schlafenden Männer anmutig mit Schnee bedeckt. Der Anführer der Bergsteiger erkennt jedoch die tödliche Gefahr und kann sich - und auch seine Gefährten - aus dem Schlaf reißen. Da lichtet sich der Sturm, und die Vier bemerken, dass sie sich bereits wenige Meter von ihrem Lager entfernt befinden...
Episode 4: "Der Tunnel", handelt von einem Hauptmann, der als einziger Überlebender aus dem Krieg zurückkehrt. Als er durch einen langen, unheimlichen Tunnel schreitet, begegnet ihm ein Hund, der ihn bösartig anknurrt. An den Körper des Hundes sind noch immer einige Handgranaten geschnallt. Am Ende des Tunnels kommt plötzlich ein gefallener Soldat auf den überlebenden Hauptmann zu und fragt ihn, warum er denn sterben musste. Der Gefallene kann sich mit seinem Tod einfach nicht abfinden und erzählt dem Überlebenden von seinen Eltern. Dieser rät ihm schließlich, in den Tod zurückzukehren; der Gefallene setzt sich jedoch erst in Bewegung, als der Hauptmann ihn militärisch anschreit. Kaum verschwindet der Tote im Tunnel, kommt auf einmal die gesamte Einheit, die der Hauptmann in den Tod geschickt hat, anmarschiert und meldet sich zum Dienst. Der Hauptmann erklärt seinen Männern den Sachverhalt und bittet sie unter Tränen, Frieden zu finden und endlich zu sterben. Die Soldaten scheinen ihrem Hauptmann tatsächlich zu vergeben, drehen sich um und marschieren davon. Doch kaum sind ihre Stimmen verhallt, wird der Hauptmann von dem offensichtlich toten Hund angefallen...
Episode 5: "Die Krähen" handelt von einem Kunststudenten, der eine Van-Gogh-Ausstellung besucht. Urplötzlich befindet er sich in einem der Gemälde Van Goghs. Als er weiterschreitet, durchläuft er die real gewordenen Bilder des niederländischen Malers, bis er ihn selbst in einem Kornfeld antrifft. Van Gogh erzählt dem Studenten von seinem triebhaften Drang, malen, die Natur einfangen und arbeiten zu müssen wie ein Besessener, wie von einer Lokomotive angetrieben. Als der Student ihn auf den Verband, den Van Gogh am Kopf trägt, anspricht, erklärt ihm der Meister lapidar, er wollte einmal ein Selbstporträt anfertigen, aber das Ohr sollte ihm nicht gelingen. Also hat er es sich abgeschnitten. Nach diesen Erklärungen eilt Van Gogh davon. Als der Student ihn verfolgen will, gerät er in ein Weizenfeld. Dort hört er das Geräusch einer Lokomotive und sieht im selben Augenblick hunderte von Krähen aus dem Feld aufsteigen. Doch da befindet er sich schon wieder in dem Museum, vor dem entsprechenden Gemälde sitzend...
Episode 6: "Fujiyama in Rot" erzählt von einem jungen Mann, der sich inmitten einer riesigen, in Panik geratenen Menschenmenge befindet. Der Grund für die Panik ist ebenso offensichtlich wie entsetzlich: Das Kernkraftwerk am Fuße des Fujiayama ist explodiert und die Reaktorschäden tauchen den ganzen Berg in ein gespenstisches Rot. Die Menschen versuchen zu fliehen, aber Japan ist zu klein und niemand weiß wohin. Schließlich stürzen sich die Männer und Frauen freiwillig ins Meer, bis auf den besagten jungen Mann, eine junge Frau mit ihren beiden kleinen Kindern und einen älteren in Anzug und Krawatte gekleideten Herrn. Dieser arbeitete in dem zerstörten Kraftwerk und klärt die Anwesenden nun über die verschiedenen Formen und Auswirkungen der austretenden radioaktiven Stoffe auf: Plutonium, Strontium und Cäsium, sie alle wurden durch Farbstoffe sichtbar gemacht. Nun wallen rote, gelbe und violette Strahlenwolken auf die Protagonisten zu. Der Mann aus dem Atomkraftwerk zieht einen schnellen Tod vor und springt von den Klippen ins Meer. Die letzte Einstellung zeigt den jüngeren Mann, der mit seiner Jacke erfolglos versucht, die Radioaktivität von sich und der Frau mit ihren Kindern fernzuhalten...
Episode 7: "Der weinende Menschenfresser" schließt thematisch an "Fujiyama in Rot" an: Die Welt ist tot und verseucht. Ein Reisender sieht sich in der atomaren Wüste um, bis er eine menschenähnliche Gestalt entdeckt, die ein Horn hat. Es ist ein Dämon, ein Mensch, der für seine Sünden bestraft wird, die er im Leben begangen hat: Er ist gezwungen Menschen zu fressen, weil es sonst keine Nahrung mehr auf der Welt gibt. Die Überlebenden fressen einander auf. Es gibt verschiedene Ränge unter den Menschenfressern: Die mit einem Horn haben die geringste Macht und Stärke, und werden zuerst verspeist. Dann die mit zwei Hörnern, schließlich die mit dreien. Allerdings bereiten die Hörner ihren Trägern auch unerträgliche Schmerzen. Je mehr Hörner ein Dämon hat, desto mehr Schuld hat er begangen, desto mehr muss er leiden. Als der Menschenfresser dem Reisenden androht, ihn ebenfalls zu verzehren, flieht dieser einen Berg hinunter. Tiefer und tiefer und tiefer, und unten wartet bereits eine heulende Gruppe von Menschenfressern...
Episode 8: "Dorf der Wassermühlen" handelt von einem idyllischen kleinen Dorf, in das ein Reisender aus einer Großstadt kommt. Dort scheinen alle Menschen glücklich, dort trifft der Reisende auch auf einen alten Mann, der ihm erklärt, dass dieses Dorf keinen Namen habe. Fremde würden es nur "Dorf der Wassermühlen" nennen. Hier leben die Bewohner noch in Harmonie mit der Natur; kein Baum wird gefällt, weil man nur totes Holz zum Heizen verwendet. Elektrisches Licht ist nicht vorhanden, da der Tag hell, und die Nacht dunkel zu sein hat. Und wenn jemand stirbt, so trauert man nicht, sondern feiert den Abschied eines Menschen, der ein glückliches und erfülltes Leben geführt hat. Schließlich steht der alte Mann auf und macht sich bereit an einer solchen Beerdigungsfeier teilzunehmen. Die Tote sei seine erste Geliebte gewesen, erklärt er mit verschmitztem Lächeln. Daraufhin schließt er sich der tanzenden Prozession der Dorfbewohner an. Und der Film endet wie er begann: Mit einer zeremoniellen Feier...
Ima No Yo Wa
Ima No Minori Wo
Kashikomite
Keshiki Okonai
Okonau Na Yume.
(In dieser Welt
sind die Gesetze
dieser Welt
zu befolgen.
Unpassendes
Verhalten ist
verboten.)
So lautet ein japanisches Gedicht, das als Beispiel für den Konflikt "Tradition" contra "Ichbewusstsein", stehen könnte, wie dieser in der ersten Episode, bei der der autobiographische Charakter Kurosawas wohl mit am stärksten ausgeprägt sein dürfte, thematisiert wird. Auch in den anderen Episoden wird dieses Thema immer wieder von neuem aufgegriffen, doch in "Sonne, die durch den Regen scheint" befasst sich Kurosawa vor allem mit der "Kindheit", und dabei wohl nicht nur mit der eigenen, sondern der jedes Menschen. Der kleine Junge - Synonym für Unschuld - ist im Begriff diese Unschuld zu verlieren, weil er das Gesetz einer uralten, japanischen Legende gebrochen hat. Er hat Schuld auf sich geladen und muss lernen mit dieser Schuld zu leben, das heißt Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Dies scheint jedoch nicht so einfach, besonders in Japan, einem Land, das noch immer stark in seinen alten Traditionen verwurzelt ist. Der kleine Junge hat es in seiner "Kindlichkeit" versäumt, die Gesetzte seiner Welt zu befolgen, und die Strafe hierfür ist der Tod! So gibt es sogar im heutigen Japan noch immer Fälle, bei denen der Mörder sein Opfer mit gutem Gewissen umbringt, weil jenes die Traditionen missachtete.[1] Insofern ist es von Kurosawa keineswegs weit hergeholt wenn auch von dem Jungen der Freitod verlangt wird, dieser jedoch versucht, seine Schuld zu begleichen, indem er die Füchse um Vergebung bittet. Oder mit anderen Worten: indem er hinauszieht in die Welt, auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Wie in vielen Mythologien - so auch der japanischen - ist der Tod eines Kindes nicht immer gleichbedeutend mit dem physischen Tod: Oft steht der Begriff Tod dabei auch für den Verlust der Unschuld und somit für den Übergang in eine neue Lebensphase. So zeigt denn auch die letzte Einstellung in "Sonne, die durch den Regen scheint", den Jungen, wie er durch ein blühendes Blumenfeld wandert und dabei dem Regenbogen folgt: Einem Sprichwort zufolge soll man ja sein eigenes Glück am Ende eines solchen Regenbogens finden. Aber an welchem Ende, das erfährt der Zuschauer aus Kurosawas Filmwerk leider auch nicht.
"Der Pfirsich-Garten", die zweite Episode von DREAMS stellt gewissermaßen eine Antithese zur ersten da: Wieder ist der Junge Handlungsträger. Allerdings wird er diesmal einer Tat beschuldigt, die er nicht begangen hat, denn für das Abholzen der Pfirsichbäume sind die Erwachsenen verantwortlich. Die 60 Hinda-Tänzer glauben ja auch schließlich seinen Unschuldsbeteuerungen und belohnen seine Ehrlichkeit: Er darf noch einmal die Pracht der Natur erleben, die von den Erwachsenen zerstört wurde.
So spielt der Einbruch des Menschen in die Natur bei fast allen Episoden des Films eine zentrale Rolle. - Auch in "Der Schneesturm" bricht der Mensch in die Natur ein und wird von ihr (beinahe) dafür bestraft: Die Bergsteiger dringen in das Territorium der Schnee-Fee ein, die sie dafür mit ihren verführerischen Mitteln in den sicheren Tod zu locken sucht. Wieder deutet Kurosawa auf japanische Legenden, denn der Gedanke einer Schnee-Fee, die Reisende in den Tod führen will, ist nichts anderes als das Motiv des Naturgeistes, der Nymphe. So wird in der Einsamkeit der Berge der moderne Mensch mit einem Mythos konfrontiert, der so alt ist wie die Menschheit selbst.
Doch diesmal siegt der Mensch über die Natur: Die Bergsteiger überleben den Angriff der Fee, indem sie sich auf Zähigkeit und Ausdauer besinnen. Warum die Bergsteiger überhaupt in das Gebiet der Fee eindringen, wird zwar nicht geklärt, doch stattdessen deutet Kurosawa auf menschliche Tugenden: Eifer und Forscherdrang, die letztendlich den Sieg über die Natur ausmachen.
Ähnlich wie die erste Episode befasst sich auch die Geschichte "Der Tunnel", mit dem Leben, der Schuld und dem Tod und dabei wiederum mit dem Motiv "Schuld zieht Tod nach sich". Der Hauptmann, der als einziger die Schlacht überlebte, für die nicht zuletzt auch er verantwortlich war, sieht sich in einem langen, dunklen Tunnel - den man durchaus als Metapher für die Abgründe des eigenen Selbst ansehen könnte - mit den Geistern der Soldaten konfrontiert, die er in den Tod geschickt hat. Obwohl die Toten ihn nicht direkt anklagen, spürt man doch die unterschwellige Bedrohung, die von ihnen ausgeht. Verzweifelt klammern sie sich an ihre Erinnerungen, die sie noch vom Leben übrig haben: Statt zu sterben versuchen sie ein Scheinleben zu führen, dass nur aus Versatzstücken besteht. Der Hauptmann versucht sich zu erklären. Weder den Mächtigen, noch der Armee, noch der Unlogik des Krieges will er die Schuld daran geben, dass er seine Einheit in den Tod geschickt hat: Er erkennt seine eigene Verantwortung als Kriegsverbrecher seinen Leuten gegenüber an und versucht nicht sich herauszureden. Eine Entschuldigung lässt er sich auch nicht einfallen, so viel Gerechtigkeit geht zumindest von ihm aus, da jede Form der Entschuldigung auch eine Ausrede beinhaltet, denn das Wort "entschuldigen" bedeutet ja, sich frei von Schuld machen. Dazu ist er nicht fähig. Am Ende der Episode gehen die Toten wieder zurück in den Tunnel, aber sie scheinen ihm nicht wirklich vergeben zu haben, denn als letztes durchschreitet der Hund mit den Handgranaten den Tunnel.[2] Das Tier ist jedoch nicht in der Lage die Sprache oder die Befehle des Menschen zu verstehen und fällt - zumindest hört es sich so an - den Hauptmann an. Symbolisch ist dabei der Tunnel, der dem Betrachter beim filmischen Durchschreiten wie ein Leidensweg vorkommt, so lang wie ein ganzes Leben. So weiß man am Ende nicht, ob der Hauptmann tatsächlich von dem Hund zerfleischt wird, oder ob er von Anfang an nicht lebte und der Tunnel, mitsamt der Erscheinung alter Schuldgefühle, nicht vielleicht sogar der Weg des Protagonisten ins Jenseits war.
In der Episode "Die Krähen" zeigt sich Kurosawas Perfektionismus, aber auch wiederum seine Liebe zur Natur. Die Aufnahmen von Weizenfeldern nach der Ernte, Wiesen im Hochsommer, und vor allem die Einstellung, in der 250 Krähen wie auf Befehl aus einem Feld fliegen, ist an Professionalität kaum noch zu übertreffen. Kurosawa ist es nicht nur als einem der wenigen Regisseure gelungen, impressionistische Farbgefüge und Stimmungen auf die Leinwand zu bannen, es gelang ihm auch eine überaus charmante Hommage an Vincent Van Gogh [3]. Durch die Zwischenschnitte mit einer schwarzen, bedrohlichen Lokomotive während des eindringlichen Monologs des Malers, ist es Kurosawa gelungen, in die Landschaft des Impressionisten Van Gogh die eigene Besessenheit, die sklavische Abhängigkeit von der Kunst bzw. dem eigenen Schaffen, zu projizieren. Dem Kunststudenten bleibt am Ende nichts anderes übrig, als fassungslos im Museum zu sitzen und sich die Gefühle anzusehen, die zu verstehen er ganz offenkundig nicht in der Lage ist. Dies ist besonders interessant, wenn man weiß, dass Kurosawa selbst kurzzeitig eine Kunstschule besucht hat und selber Maler ist.[4]
Gänzlich anders mutet da die Episode, "Fujiyama in Rot" an. Auch hier konfrontiert der Regisseur "Mensch" mit "Technik", stellt den Menschen aber als Sieger dar. Jedoch kann sich dieser seines Sieges nicht so recht erfreuen, da er seinen natürlichen Lebensraum bereits selbst zerstört hat. Die Geschichte sucht dabei nicht nach einem Schuldigen für den Reaktorunfall. Würde sie dies tun, hätte sie ihn schnell in der Figur des Mannes aus dem Kraftwerk gefunden. Denn die Täter sind hier auch selbst Opfer, da sie sich über die Ausmaße ihres Tuns nicht bewusst waren. Sie haben im Gegensatz zu dem Jungen aus der ersten Episode, wie früher üblich, nie gelernt, mit ihrer Verantwortung umzugehen: Der Fujiyama glüht in Rot, aber er wirkt wie eine Filmkulisse, was wohl auch so gewollt ist. Schließlich ist alles nur ein Traum - ein Traum, der weder Anklage sein soll, noch Furcht auslöst.
Ebenso verhält es sich mit dem "weinenden Menschenfresser". Auch hier werden die Leute, die am Zustand der Welt Schuld tragen, nicht kategorisch abgestempelt. Im Gegenteil: Hier versucht Kurosawa unser Mitleid zu erwecken und "Sympathie für den Teufel" aufzubringen. Denn das eigentliche Laster ist nicht Gier oder Korruption, sondern Boshaftigkeit. Erst in der letzten Episode versöhnt uns Kurosawa mit der Welt: Mensch und Natur, Schuld und Sühne werden in Einklang gebracht. Vor dem Tod herrscht keine Furcht, nur Einklang. "Das Dorf an den Wassermühlen" ist denn auch eine Liebeserklärung an das Leben.
Ebenso wie in Kurosawas optimistischem Weltbild Einklang von Leben und Tod, Mensch und Natur, Schuld und Vergebung herrscht, so herrscht auch zwischen den einzelnen Episoden eine Harmonie. Damit ist „Dreams“ einer der wenigen Episodenfilme, die nicht in Fragmente zerfallen, bei denen der Gesamteindruck unter dem bruchstückhaften Charakter einer solchen filmischen Machart zu leiden hat.
“Dreams“ ist das Werk eines einzelnen Mannes; mehr als dies bei anderen Produktionen der Fall ist: Wo Dreharbeiten mehr und mehr zu Teamwork werden, spürt man bei „Dreams“ ganz deutlich die starke, monarchische Hand Kurosawas, die keinen Widerspruch duldet, die nur die Ideen ausführt, die im Kopf des „Kaisers“, wie Kurosawa in Japan genannt wird, entstehen. Man bemerke anbei, dass Kurosawa darauf verzichtet hat, den einzelnen Protagonisten Namen zu geben. Mit dem Begriff „Ich“ unterstreicht er nicht nur den persönlichen Charakter des Films, er erreicht auch eine ähnlich persönliche Wirkung auf den Zuschauer, wie ein Schriftstück, dass in Ich-Form verfasst wurde.
Mit seinem 29. Film erzählt Meisterregisseur Akira Kurosawa (RAN, KAGEMUSHA) acht (geplant waren einmal elf) Träume, die er im Laufe seines Lebens einmal hatte. Die eindringlichen Parabeln auf die Kunst, das Leben und den Tod wurden dabei zu einem sehenswerten Filmerlebnis, einem farbenprächtigen Bilderbogen voller Poesie, der vielleicht nicht jedermanns Sache sein mag, für den anspruchsvollen Cineasten aber ein beeindruckendes Erlebnis darstellen dürfte. „Dreams“ ist ein einfacher und doch hochkomplizierter, sogar philosophischer Film, der mit einem unfassbaren Maß an Technik und Aufwand - mit Hilfe von Steven Spielberg und George Lukas' Effektefabrik ILM - produziert und realisiert wurde, dabei jedoch für den Betrachter immer noch überzeugend wirkt.
[1] So wurde zum Beispiel im Jahre 1988 in einer japanischen Grossstadt ein Mädchen von ihren Mitschülern ermordet, weil sie bei einer wichtigen Schulveranstaltung gefehlt hatte: Sie war erkrankt und hatte in den Augen ihrer Mitschüler somit den traditionellen Zusammenhalt der Gruppe (Schüler) unterwandert.
[2] Es war bei Kriegsführung in verschiedenen Zeiten durchaus üblich, Sprengstoffe an Tieren zu befestigen und sie dann ins feindliche Lager zu schicken.
[3] Dieser wird gespielt von Martin Scorsese, der für diese kurze Szene seinen eigenen Dreh unterbrach und dafür, auf Wunsch Kurosawas, extra nach Japan flog.
Permanent Vacation (1980) von Jim Jarmusch Drama/Komödie - DVD-Rip - englisch mU - 709 MB - 71 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Permanent Vacation
Land: USA
Jahr: 1980
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 71 Minuten
Darsteller: Chris Parker, Leila Gastil, John Lurie, Richard Boes, Sara Driver, Jane Fire, Charlie Spademan, Ruth Bolton, Maria Duval, Frankie Faison
Sprache: englisch
Untertitel: deutsch
Der 16-jährige Allie Parker ist einer von vielen in der Millionenstadt New York. Immer unterwegs, ohne genaues Ziel bewegt er sich durch die Mengen, ohne jemals ein Teil der Gesamtheit zu sein. Nirgendwo ist er zu Hause, und doch findet der Junge, der den größten Teil seiner Jugend in Besserungsanstalten verbracht hat, in den Straßen der Lower East Side etwas wie einen Lebenssinn. Zwischen Graffity-Sprayereien, Musik und Tanz findet sein flüchtig gelebtes Leben Ausdruck. Ein Leben ohne richtige Vergangenheit und auch ohne Zukunft. Das Leben eines Menschen, der keine Spuren hinterlässt. (ofdb.de)
Permanent Vacation deutet - im Rückblick betrachtet - auf alle anderen Filme Jarmuschs, wobei schon in diesem ersten Film, den der Regisseur kurz nach Absolvierung seiner Ausbildung drehte, paradoxerweise deutlich wird, wie wenig pessimistisch Jarmuschs Filme dennoch sind. Schon in diesem Film schwingt immer eine dem Regisseur eigene Form subtiler, fast schon "vorsichtiger", "bedächtiger" Komik mit, die sich kaum in äußerlichen Gesten manifestiert, sondern durch die Gesamtkomposition jeder Szene - und auch hier schon wirken die einzelnen Szenen wie in sich abgeschlossene Stücke und zugleich als Teil eines Gesamtkunstwerks - wirkt.
Permanent Vacation sei nicht Jarmuschs bester Film, wird geschrieben. Aber das ist eine schwierig zu entscheidende Frage. Ich mag diesen Film, ja, ich liebe ihn. Er ist Teil des Gesamtkunstwerks eines Regisseurs, der selbst in seiner Radikalität und Hollywoodferne, in der Liebe zu seinen Figuren, über die Jahre hinweg sich treu geblieben ist - und vielleicht ist dieser Film, das, was er bedeutet oder bedeuten kann, auch ein Teil meiner selbst. (filmzentrale.com)
imdb-Rating: 6.1/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 709 MiB
Duration : 1h 11min
Gesamte Bitrate : 1385 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 11min
Bitrate : 1247 Kbps
Breite : 704 Pixel
Höhe : 512 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.375
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.138
Stream size : 638 MiB (90%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.1.0
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 1h 11min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 65.5 MiB (9%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 504 ms
Sprache : Englisch
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 44.2 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
Folglich ist hier eine kommentar- und supportfreie Zone. Besonders verbitten möchte ich mir aber Kommentare wie "Ey, was'n das für'n Scheißfilm?". So etwas sollte selbstverständlich für die gesamte Boerse gelten.
An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
Missachtungen dieser oder ähnlicher Art werden in Zukunft kommentarlos gelöscht. Wir haben neulich an die hundert überflüssige Postings gelöscht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das hier zur totalen Unübersichtlichkeit führt.
Stranger than Paradise (1984) von Jim Jarmusch Drama/Komödie - DVD-Rip - englisch mU - 698 MB - 85 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Stranger than Paradise
Land: USA, Deutschland
Jahr: 1984
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 85 Minuten
Darsteller: John Lurie, Eszter Balint, Richard Edson, Cecillia Stark, Danny Rosen, Rammellzee, Tom DiCillo, Richard Boes, Rockets Redglare, Harvey Perr, Brian J. Burchill, Sara Driver, Paul Sloane
Sprache: englisch
Untertitel: deutsch
Der Ungar Bela Molnar, genannt Willie, lebt seit zehn Jahren in New York. Seine 16-jährige Cousine Eva, die gerade aus Ungarn gekommen ist, wohnt für zehn Tage bei ihm, um dann nach Cleveland weiterzufahren, wo sie bei ihrer Tante Lottie einziehen will. Nach anfänglicher Ablehnung ändern sich Willies Vorurteile Eva gegenüber langsam - er entdeckt in ihr eine Gleichgesinnte. Als er sie ein Jahr später zusammen mit seinem Freund Eddie in Cleveland besucht, beschließt er, sie zu sich zurück zu holen. (ofdb.de)
Ästhetisch reizvoll gestaltet, von ausgezeichneten Darstellern getragen, erzählt der Film seine triste Geschichte mit vielen ironischen Wendungen und heiter-melancholischen Momenten. (Lexikon des internationalen Films)
imdb-Rating: 7.5/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 698 MiB
Duration : 1h 25min
Gesamte Bitrate : 1143 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 25min
Bitrate : 1005 Kbps
Breite : 704 Pixel
Höhe : 384 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16/9
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.149
Stream size : 614 MiB (88%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.2.0.dev47
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 1h 25min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 78.2 MiB (11%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 504 ms
verwendete Encoder-Bibliothek : LAME3.90.3
Sprache : Englisch
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 71.9 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
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Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
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An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
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Down by Law (1986) von Jim Jarmusch Drama/Komödie - DVD-Rip - englisch mU - 707 MB - 102 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Down by Law
Alternativtitel: Down by Law - Alles im Griff
Land: USA, Deutschland
Jahr: 1986
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 102 Minuten
Darsteller: John Lurie, Roberto Benigni, Tom Waits, Nicoletta Braschi, Ellen Barkin, Billie Neal, Rockets Redglare, Vernel Bagneris, Timothea, L.C. Drane, Joy N. Houck Jr., Carrie Lindsoe
Sprache: englisch
Untertitel: deutsch
Ein nicht sehr erfolgreicher Zuhälter und ein gescheiterter Radio-DJ landen in einer Gefängniszelle in Louisiana für Verbrechen, die sie nicht begangen haben. Schon nach kurzer Zeit wird ihnen klar, dass sie einander nicht ausstehen können. Da bekommen sie einen neuen Zellennachbarn: Der italienische Tourist Roberto bringt die beiden mit seinem Optimismus und dem kaum verständlichen Englisch schnell auf die Palme, behauptet aber auch, den Weg nach draußen zu kennen. Das einzige Problem: Sollte die Flucht wirklich gelingen, wissen die drei nicht wohin... (ofdb.de)
Eine ironische Komödie, die in märchenhafter Form von den Bemühungen um Menschlichkeit in einer desolaten Umwelt berichtet; hervorragend inszeniert und fotografiert, von glänzenden Darstellern getragen. (Lexikon des internationalen Films)
imdb-Rating: 7.8/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 707 MiB
Duration : 1h 42min
Gesamte Bitrate : 967 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 42min
Bitrate : 829 Kbps
Breite : 704 Pixel
Höhe : 384 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16/9
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.123
Stream size : 607 MiB (86%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.1.0
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 1h 42min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 93.6 MiB (13%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 504 ms
Sprache : Englisch
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 97.8 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
Folglich ist hier eine kommentar- und supportfreie Zone. Besonders verbitten möchte ich mir aber Kommentare wie "Ey, was'n das für'n Scheißfilm?". So etwas sollte selbstverständlich für die gesamte Boerse gelten.
An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
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Mystery Train (1989) von Jim Jarmusch Drama/Komödie/Krimi - DVD-Rip - englisch mU - 706 MB - 105 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Mystery Train
Alternativtitel: One Night in Memphis
Land: USA, Japan
Jahr: 1989
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 105 Minuten
Darsteller: John Lurie, Roberto Benigni, Tom Waits, Nicoletta Braschi, Ellen Barkin, Billie Neal, Rockets Redglare, Vernel Bagneris, Timothea, L.C. Drane, Joy N. Houck Jr., Carrie Lindsoe
Sprache: englisch
Untertitel: deutsch
Fern von Yokohama: Zwei junge Japaner reisen nach Memphis um auf den Spuren ihrer Rock-'n'-roll-Idolen Elvis Presley und Carl Perkins zu wandeln. Ein Geist: Eine leicht naive Italienerin lässt sich so sehr von Geschichten über den Geist von Elvis Presley fesseln, dass sie von diesem Geist in einem Hotel in Memphis träumt. Verloren im Weltraum: Ein betrunkener Elvis-Imitator erschießt aus Frust einen Schnapshändler und versteckt sich zusammen mit zwei Freunden in einem Hotel. (ofdb.de)
Ein faszinierender Film über Zufälle, Banalität und Unwägbarkeiten des Lebens, der bei aller Melancholie heitere und witzige Töne anschlägt. (Lexikon des internationalen Films)
imdb-Rating: 7.4/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 706 MiB
Duration : 1h 45min
Gesamte Bitrate : 935 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 45min
Bitrate : 797 Kbps
Breite : 672 Pixel
Höhe : 384 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16/9
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.124
Stream size : 602 MiB (85%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.1.0
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 1h 45min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 96.7 MiB (14%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 504 ms
Sprache : Englisch
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 97.9 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
Folglich ist hier eine kommentar- und supportfreie Zone. Besonders verbitten möchte ich mir aber Kommentare wie "Ey, was'n das für'n Scheißfilm?". So etwas sollte selbstverständlich für die gesamte Boerse gelten.
An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
Missachtungen dieser oder ähnlicher Art werden in Zukunft kommentarlos gelöscht. Wir haben neulich an die hundert überflüssige Postings gelöscht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das hier zur totalen Unübersichtlichkeit führt.
Night on Earth (1991) von Jim Jarmusch Drama - DVD-Rip - OmU - 698 MB - 122 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Night on Earth
Land: USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan
Jahr: 1991
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 122 Minuten
Darsteller: Gena Rowlands, Winona Ryder, Armin Mueller-Stahl, Giancarlo Esposito, Rosie Perez, Béatrice Dalle, Isaach De Bankolé, Roberto Benigni, Paolo Bonacelli, Matti Pellonpää, Kari Väänänen, Sakari Kuosmanen
Sprache: mehrsprachig
Untertitel: deutsch
Night on Earth von Jim Jarmusch (Drehbuch und Regie) ist ein Episodenfilm, in dem fünf Geschichten erzählt werden. Die Geschichten geschehen an fünf Orten der Welt, alle in derselben Nacht, zur selben Zeit. Die Städte sind Los Angeles, New York, Paris, Rom und Helsinki. In jeder der fünf Städte ist ein Taxifahrer unterwegs, der in das Schicksal seiner Fahrgäste eingreift oder deren Fahrgäste das Schicksal des Fahrers beeinflussen. Die Episoden sind in den jeweiligen Landessprachen gedreht und dauern jeweils etwa 25 Minuten. Night On Earth ist nicht synchronisiert, sondern untertitelt, um die entsprechende landesspezifische Stimmung zu erhalten. (Wikipedia)
Jim Jarmusch entwirft in durchgängig lakonischem Grundton Momentaufnahmen fernab jeden Hollywood-Glamours; eine entspannte, kurzweilige Fingerübung, ebenso "bescheiden" wie sympathisch. (Lexikon des internationalen Films)
imdb-Rating: 7.6/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 698 MiB
Duration : 2h 2min
Gesamte Bitrate : 795 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 2h 2min
Bitrate : 658 Kbps
Breite : 672 Pixel
Höhe : 368 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16/9
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.106
Stream size : 577 MiB (83%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.1.2
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 2h 2min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 112 MiB (16%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 504 ms
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 168 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
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Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
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An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
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Year of the Horse (1997) von Jim Jarmusch Musikfilm/Dokumentation - DVD-Rip - englisch mU - 915 MB - 107 Minuten
Filminfo
Originaltitel: Year of the Horse
Alternativtitel: Year of the Horse: Neil Young and Crazy Horse live
Land: USA
Jahr: 1997
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 107 Minuten
Darsteller: Neil Young, Frank 'Pancho' Sampedro, Billy Talbot, Ralph Molina, Larry Cragg, Jim Jarmusch, Elliot Roberts, Keith Wissmar, Scott Young
Sprache: englisch
Untertitel: deutsch
Der Film portraitiert den kanadischen Rockmusiker Neil Young und seine (auch unabhängig von ihm auftretende) Band Crazy Horse.
Die Zusammenarbeit zwischen Neil Young und Jim Jarmusch begann 1994, als Young die Filmmusik für Jarmuschs Film Dead Man realisierte.
Year of the Horse entstand überwiegend anlässlich der Live-Tour 1996 als Begleitmaterial zur gleichnamigen Live-Doppel-Platte. Neben den Konzertaufnahmen dieser Tour besteht der Film aus Tourbus- und Backstage-Aufnahmen seit den 70er Jahren. (Wikipedia)
imdb-Rating: 6.4/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 915 MiB
Duration : 1h 47min
Gesamte Bitrate : 1193 Kbps
Verwendetes Programm : VirtualDubMod 1.5.10.1
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2439
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Streaming Video@L1
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Ja
Format settings, GMC : 3 warppoints
Format settings, Matrix : Default
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 47min
Bitrate : 735 Kbps
Breite : 640 Pixel
Höhe : 400 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.600
Bildwiederholungsrate : 25.000 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.115
Stream size : 564 MiB (62%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.2.0.dev47
Audio
Format : AC-3
Format/Info : Audio Coding 3
Codec ID : 2000
Duration : 1h 47min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 448 Kbps
Kanäle : 6 Kanäle
Channel positions : Front: L C R, Rear: L R, LFE
Samplingrate : 48.0 KHz
Stream size : 344 MiB (38%)
Alignment : Split accross interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Interleave, preload duration : 500 ms
Sprache : Englisch
Text
Format : UTF-8
Codec ID : S_TEXT/UTF8
Codec ID/Info : UTF-8 Plain Text
Dateigröße : 75.1 KiB
Sprache : Deutsch
Da ihr dies nun getan habt, aber vermutlich doch nicht alles verstanden habt:
Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
Der "Bedanken"-Button ist nicht umsonst da. Keine unnötigen Danke-Postings, auch wenn's lieb gemeint ist.
Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
Folglich ist hier eine kommentar- und supportfreie Zone. Besonders verbitten möchte ich mir aber Kommentare wie "Ey, was'n das für'n Scheißfilm?". So etwas sollte selbstverständlich für die gesamte Boerse gelten.
An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
Missachtungen dieser oder ähnlicher Art werden in Zukunft kommentarlos gelöscht. Wir haben neulich an die hundert überflüssige Postings gelöscht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das hier zur totalen Unübersichtlichkeit führt.
Broken Flowers (2005) von Jim Jarmusch Tragikomödie - DVD-Rip - deutsch - 698 MB - 105 Minuten - Re-up
Filminfo
Originaltitel: Broken Flowers
Land: USA, Frankreich
Jahr: 2005
Regisseur: Jim Jarmusch
Länge: 105 Minuten
Darsteller: Bill Murray, Jeffrey Wright, Sharon Stone, Frances Conroy, Jessica Lange, Tilda Swinton, Julie Delpy, Mark Webber, Chloë Sevigny, Christopher McDonald, Alexis Dziena, Larry Fessenden
Sprache: deutsch
Gerade als der allmählich in die Jahre gekommene IT-Fachmann und ewige Junggeselle Don Johnston von seiner jungen Freundin Sherry verlassen wird, erhält er einen anonymen rosafarbenen Brief, der ihn darüber informiert, dass er einen 19-jährigen Sohn habe, der sich auf die Suche nach ihm gemacht hat.
Dons Nachbar Winston, ein begeisterter Hobby-Detektiv, beginnt Nachforschungen nach der Verfasserin des Briefes anzustellen und kann die Zahl der möglichen Kandidatinnen auf fünf reduzieren, von denen jedoch eine inzwischen durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Schließlich bringt er Don dazu, sich perfekt ausgestattet auf eine Odyssee quer durchs Land zu den möglichen Absenderinnen zu begeben. Es ist nicht nur eine Reise zu Johnstons "Ehemaligen", sondern, wie der gesamte Film, für den Zuschauer auch eine ironisch zugespitzte Führung durch die amerikanische Gesellschaft... (Wikipedia)
Ein spröder, gleichwohl unterhaltsamer Film, dessen höchst eindrucksvoller Hauptdarsteller in seiner Rolle aufgeht, und der mit der Botschaft aufwartet, dass nur das Leben im Hier und Jetzt sinnvoll ist. (Film-Dienst)
imdb-Rating: 7.3/10
Fileinfo
Code:
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 698 MiB
Duration : 1h 45min
Gesamte Bitrate : 924 Kbps
Verwendetes Programm : Nandub v1.0rc2
verwendete Encoder-Bibliothek : Nandub build 1853
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Simple@L3
Format settings, BVOP : Ja
Format settings, QPel : Nein
Format settings, GMC : No warppoints
Format settings, Matrix : Default
Muxing mode : Packet Bitstream
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 1h 45min
Bitrate : 783 Kbps
Breite : 576 Pixel
Höhe : 320 Pixel
Bildseitenverhältnis : 16/9
Bildwiederholungsrate : 23.976 FPS
Auflösung : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.177
Stream size : 592 MiB (85%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.1.0 Beta2
Audio
Format : MPEG Audio
Format version : Version 1
Format profile : Layer 3
Codec ID : 55
Codec ID/Hint : MP3
Duration : 1h 45min
Bitraten-Modus : Constant
Bitrate : 128 Kbps
Minimum bit rate : 128 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Samplingrate : 48.0 KHz
Auflösung : 16 bits
Stream size : 96.7 MiB (14%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 24 ms (0.58 video frame)
Interleave, preload duration : 480 ms
verwendete Encoder-Bibliothek : LAME3.96
Kodierungseinstellungen : CBR
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Suchanfragen werden nicht hier sondern dort gestellt.
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Sollte ein Film down sein oder wenn ihr Fragen zu einem Posting habt, zuerst per PN an den Uploader wenden. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euch auch an asics oder zur Not an mich wenden. Ihr könnt auch höflich im Cineasten-Suchfred nach einem Re-up bitten. Sollte dennoch kein Re-up erfolgen, ist das halt nunmal so. Hier also keine nervigen Down-Meldungen oder unsinniges Betteln um Re-ups!
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An die verehrten Upper: 1. Bitte gebt euch ein wenig Mühe mit eurem Beitrag. Ein schönes Cover, das größer als eine Briefmarke ist, sollte schon drin sein. Natürlich auch jede Menge Angaben zum Film und zur Datei. 2. Ich weiß, die Stilfrage ist sehr schwer zu lösen, aber bitte, bitte überlegt zweimal, ob euer Filmchen hier überhaupt rein passt. Ob eine mehr oder weniger durchschnittliche Hollywoody-Komödie aus dem Jahre 2003 als Rarität gilt, wage ich zu bezweifeln. Andersherum gilt natürlich auch: Nur weil den Film niemand kennt, ist er noch kein cineastischer Leckerbisssen.
Missachtungen dieser oder ähnlicher Art werden in Zukunft kommentarlos gelöscht. Wir haben neulich an die hundert überflüssige Postings gelöscht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das hier zur totalen Unübersichtlichkeit führt.
Simon, ein Finanzier von Bauspekulanten und liberaler Großbürger in den Fünfzigern, sieht sich schweren beruflichen Problemen gegenüber. Sein Kompagnon Julien tötet sich und hinterlässt ein Finanzloch von sechs Millionen Francs, sodass Simon am Rande des Bankrotts steht. Auch sein Gefühlsleben, eine sentimentale Verbindung mit der Teilzeitprostituierten Mado gibt Zeugnis von der sich zuspitzenden Lage ...
Der Schriftsteller Claude Fabre, der zumeist an seinem Stammplatz in einem Lokal in Paris sitzt, bringt seinen Freund Nicolas Mallet, einen kleinen Bankangestellten, dazu, seine Schüchternheit zu überwinden, Frauen zu verführen und skrupellos Geld zu machen. Claude benötigt nämlich einen Stellvertreter, der für ihn am Leben teilnimmt und ihm davon erzählt.
"Das wilde Schaf" ist eine frivole und zynische Satire von Michel Deville. Der Film hat zwar einige Längen, aber sehenswert ist er nicht zuletzt wegen der erstklassigen Schauspieler.
Handlung: Japan in der Zeit der drei Reichseiniger, im Jahr 1587: Banditen überfallen wiederholt ein kleines Bauerndorf und plündern die Ernte. Als die Bauern erfahren, dass ein neuerlicher Angriff nach der Gersteernte geplant ist, entschließen sie sich in der Not, Samurai anzuheuern, professionelle Schwertkämpfer. Obwohl das Dorf außer Verpflegung keinen Lohn bieten kann, gelingt es, sieben Kämpfer für die Verteidigung zu gewinnen, darunter den alternden Samurai Kambei und einen Bauernsohn und Möchtegern-Samurai, der sich Kikuchiyo nennen lässt.
Mehrfach kommt die gesellschaftliche Spaltung zwischen den Samurai als Kriegerklasse und den armen Bauern zum Ausdruck. Näherten sich die Bauern den Samurai bereits beim Anheuern mit großer Unterwürfigkeit, versteckt sich die Dorfbevölkerung bei Ankunft der sieben Kämpfer zunächst verängstigt in ihren Häusern. Dennoch beginnen die Samurai, das Dorf zu befestigen, die Dorfbewohner mit Bambusspeeren auszurüsten und ihnen grundlegenden Kampfunterricht zu geben.Zu einer vorübergehenden Krise kommt es, als zur Ergänzung der Ausrüstung im Dorf versteckte Samurai-Rüstungen und -Waffen zum Vorschein kamen, die die Bauern früher – vor allem nach Schlachten – erschlagenen Samurai abgenommen hatten. Angesichts der Entrüstung der übrigen Samurai prangert Kikuchiyo in eindringlichen Worten einerseits die Verschlagenheit der Bauern an, die übertriebene Armut vorspielen und dabei geheime Vorräte halten und außerdem Samurai töten; andererseits schiebt er die Schuld für die Verrohung der Bauern auf Armut und Leid, das von Kriegen und damit auch von Samurai über die Dörfer gebracht wurde. Die sieben Kämpfer setzen ihre Verteidigungsarbeit fort, und als sie erfahren, dass die Bauern selbst nicht einmal von dem Reis zu essen haben, mit dem sie die Samurai verpflegen, geben sie ihre Essensreste hungrigen Dorfbewohnern.Als die Bauern die Gersteernte eingebracht haben, kündigt die Entdeckung von drei Spitzeln der Banditen das Nahen eines Überfalls an. Mit den erbeuteten Pferden der Spitzel kommen drei Samurai dem Angriff noch zuvor und töten mehrere Banditen an deren Unterschlupf. Dabei stirbt jedoch einer der Samurai.Wenig später greifen die Banditen das Dorf an. Unter der Führung von Kambei schlagen die Samurai und die Bauern diese und spätere Angriffswellen zurück. In der Nacht vor dem erwarteten Entscheidungskampf kommt es jedoch zu Aufregung, als sich die Ängste der Bauern erfüllen und sich ein junger Samurai mit einer Bauerntochter einlässt, mit der er sich schon mehrfach zuvor getroffen hatte, und die beiden hinterher von dem Vater der jungen Frau entdeckt werden. Am folgenden Morgen kommt es zum blutigen Angriff der letzten Banditen. Die Angreifer können ausnahmslos getötet werden, doch die Kämpfe haben mehreren Dorfbewohnern und auch drei weiteren Samurai, einschließlich Kikuchiyo, das Leben gekostet.Während danach auf den Feldern fröhlich Reis angepflanzt wird und der junge Samurai der jungen Frau nachschaut, kommentiert Kambei, dass auch die Schwertkrieger den Kampf verloren und allein die Bauern gewonnen haben. Sein letzter Blick, bevor der Film ausblendet, gilt den Gräbern der vier gefallenen Samurai.
Entstehung: Die sieben Samurai war einer der teuersten japanischen Filme aller Zeiten. Über 3.000 Mitwirkende und ein Jahr Drehzeit verschlangen rund 20 Millionen Yen. Die Originallänge des Films betrug 200 Minuten. Kurosawa bedient sich hier erstmalig der für seine späteren Werke charakteristischen Arbeitsmethode mit drei gleichzeitig laufenden Kameras. Insbesondere in den zahlreichen Kampfszenen kommt diese Technik zum Einsatz, da es, so Kurosawa, unmöglich gewesen wäre, sämtliche Handlungs- und Bewegungsabläufe im voraus zu planen.
Rezeption: Das Thema des Films wurde in verschiedenen Filmgenres immer wieder aufgegriffen und variiert; am bekanntesten ist der Western Die glorreichen Sieben von John Sturges aus dem Jahr 1960. Daneben gibt es eine deutsche Bearbeitung im Rahmen der Karl-May-Filme Winnetou und sein Freund Old Firehand (1966), eine Science-Fiction-Bearbeitung unter dem Titel Sador – Herrscher im WeltraumBattle Beyond the Stars) (1980) und den 3D-Animationsfilm Das große Krabbeln (A Bug’s Life) (1998) . Ebenfalls in der Handlung angelehnt ist der erfolgreichste Bollywood-Film aller Zeiten Sholay. 2004 wurde im japanischen Fernsehen auch eine Adaption des Films als Anime mit dem Titel Samurai 7 ausgestrahlt.
Stephen King griff das Motiv des Films in seinem 2003 veröffentlichten Roman Wolfsmond (Originaltitel: The Dark Tower V - Wolves of the Calla) auf, in dem die Protagonisten ("Revolvermänner") ein bedrohtes Dorf von Reisbauern vor regelmäßigen Überfällen durch die "Wölfe" retten. Stephen King selbst erklärt den Bezug zu Die sieben Samurai und Die glorreichen Sieben im Nachwort des Romans. Der Film steht in der Internet Movie Database (IMDb) auf Platz 13 der besten 250 Filme.
Auszeichnungen: Die sieben Samurai wurde weltweit für zahlreiche Auszeichnungen nominiert, darunter zwei Oscars für Beste Ausstattung und Bestes Kostüm und drei BAFTA-Awards für Bester Film nach beliebiger Quelle und Bester ausländischer Schauspieler für Toshiro MifuneTakashi Shimura. Als Sieger ging er bei den Filmfestspielen von Venedig hervor, bei denen er den Silbernen Löwen gewann. Beim „Mainichi Eiga Concours“ gewann Seiji Miyaguchi eine Auszeichnung als bester Nebendarsteller. Auch in Finnland wurde der Film 1959 mit Preisen bedacht: Akira Kurosawa wurde als bester fremdsprachiger Regisseur, Takashi Shimuraund als bester fremdsprachiger Schauspieler mit dem Jussi-Award geehrt.
Release Notes:
Die deutsche Tonspur ist geprägt von einem starken Rauschen, welches ich weitgehenst gemindert habe... diese Tonspur habe ich in das 2xDVD5-Release von Hellhamer (thx) integriert und dafür die japanische Tonpur runtergeworfen, da die DVD's sonst oversize gewesen wären! Die vorhandenen deutsch-forcierten Subs der DVD's habe ich auf die uncut Szenen gekürzt. Allerdings befinden sich auf den DVD's weder Extras noch (jetzt) die Originaltonspur, daher habe ich die beiden Hauptfilm mit Vob Merger zusammen gemuxxt und einen guten DVDRiP mit fest forcierten Subs gefertigt! Sollte ausreichend interesse bestehen, werde ich auch ein 2xDVD5-Release davon für Euch uppen! Hier ein Schnittbericht zwischen der Kino- und der Langfassung!
Himmel und Hölle (1983) State buoni... se potete Cover created by qatja OFDB.de
Regie: Luigi Magni
Erscheinungsjahr: 1983
Herstellungsland: Italien
Originaltitel: State buoni... se potete
Genre(s): Drama, Fantasy, Komödie, Liebe/Romantik
Darsteller: Johnny Dorelli, Philippe Leroy, Rodolfo Bigotti, Flora Carabella, Giovanni
Crippi, Eurilla del Bona, Franco Iavarone, Mario Adorf, Renzo Montagnani,
Handlung:
Um das 1500 herum kümmert sich der Priester Don Filippo Neri (Johnny Dorelli) um allerlei Straßenkinder und weniger um den Reichtum der Kirche, was den übrigen Priestern ein Dorn im Auge ist. Doch Filippo lebt nach seinem eigenen Kodex, besonders als er den jungen Dieb Cirifischio unter seine Fittiche nimmt. Bald darauf schafft er es auch, einem Dogen einen Lustknaben aus religiösen Gründen abzuluchsen, der sich als Mädchen entpuppt: Leonetta. Junge und Mädchen wachsen gemeinsam auf und verlieben sich ineinander. Doch Cirifischio wird ein Bandit und zum Ziel der Polizeikräfte, während Leonetta ihm droht, in ein Kloster zu gehen. Währenddessen kommt Don Filippo gar nicht dazu, sich darüber Gedanken zu machen, ob er selig oder heilig gesprochen wird, denn nebenan zieht ständig der Teufel in immer neuen Inkarnationen und Tarnungen ein, der stets bekämpft sein will...
Zitat:
"Himmel und Hölle" mag kaum zu den bekanntesten Filmen der Welt gehören, in Deutschland ist er neben Klassikern wie "Herrscher der Zeit" jedoch einer meistgesuchtesten Filme überhaupt. Soweit bekannt, wurde der Film überhaupt nur zweimal im deutschen TV ausgestrahlt, einmal in der ARD im Nachtprogramm um 1986/87 herum und dann noch einmal 1990 auf 1plus.
Die Mischung aus Historienfilm, Religionsdrama, Liebesgeschichte und einem Hauch von Fantasy hat bei den wenigen Leuten, die ihn im Nachtprogramm gesehen haben, eine ungeheure Wirkung hinterlassen, vermutlich weil er so ungewöhnlich ausbalanciert ist.
TV-VHS-Aufnahmen der Ausstrahlung sind heute vielgesucht und werden privat trotz relativ schlechter Qualität gern verbreitet, denn die Rechtslage dieses Films ist z.Zt. ungeklärt und eine dt. Fassung auf DVD liegt in weiter Ferne. Zu erhalten sind höchstens die italienische Originalfassung, doch ohne dt. Ton. (OFDB.de)
Release Notes:
Hiermit biete ich wohl einen der begehrtesten Filme aus meiner Sammlung überhaupt an! Ein Film der mich jedesmal wieder auf's neue faziniert und in keiner Cineasten-Sammlung fehlen sollte!!! Bisher lief der Film nur zweimal im deutschen Free-TV.... allerdings fast 50min gekürzt, trozdem vermagte es diese Fassung viele Zuschauern in Begeisterung versetzten!
Der stand der Dinge schaut momentan so aus, dass es nur eine einzige DVD von diesem Film gibt - die mit der originalen itl. Tonspur und itl. Untertiteln vertrieben wird! Weltweit gibt es leider keine andere DVD, oder anders sprachige Untertitel, dadurch konnte ich für meine erstes Release auch keine Forced Subs erstellen (ich stand auf dem Schlauch)! Allerdings hatte ich trozdem meinen Spass mit dieser Fassung, alleine durch die ganzen neuen Szenen - die man zuvor nicht gesehen hatte und man so noch einen tieferen Einblick in die Charaktäre und die Geschichte selbt bekam, zudem war es Bildtechnisch eine viel bessere Dimension wie zuvor xD.
Trozalledem war ich noch nicht zufrieden... Ich wollte die eigentlich TV-Fassung in ihrem ursprünglichen Cutwahn und deren Anordnung der einzelnen Szenen wieder rekonstruieren! Nachdem ich endlich Adobe Premiere installiert bekommen habe, konnte ich auch diesem Verlangen nachgehen! Ich denke es dürfte an nichts fehlen um in Nostalgie zu verfallen, ausser dem Senderlogo dürfte die TV-Fassung wieder 1:1 hergestellt sein!
Ihr könnnt Euch also zwischen der TV-Fassung und der uncut Fassung die für Euch bessere Fassung aussuchen, oder Ihr nehmt einfach beide und entscheiden Euch später initiativ xD! Have Fun...
Rekonstruierte TV-Fassung:
Allgemein
Format : AVI (DVDRiP)
Dateigröße : 1.09 GiB (1/4 DVD)
Spielzeit : 1h 49min
»Nun liegt also mein erster Film hinter mir, den ich nicht in der Heimat drehte« [Andrej Tarkowskij: Die versiegelte Zeit. Berlin, Frankfurt: Ullstein 1985, S. 226], notierte Tarkowskij nach Beendigung der Arbeiten an NOSTALGHIA. Mit sowjetischer Genehmigung, frei von bürokratischen Einmischungsversuchen, allerdings unter erheblichen finanziellen Schwierigkeiten, hatte er seinen sechsten langen Film in Italien produziert: im Auftrag des Fernsehkanals RAI RETE 2 und unter Beteiligung des französischen Verleihs Gaumont, mit einem italienischen Kameramann (Giuseppe Lanci) und (den Hauptdarsteller ausgenommen) westeuropäischen Schauspielern.
Im Mittelpunkt der Filmhandlung steht der russische Schriftsteller Andrej Gortschakow, der nach Italien reist, um Material für ein Opernlibretto über das Leben eines Landsmannes, des ehemaligen Leibeigenen Pawel Sosnowskij, zu sammeln. Dieser Sosnowskij ist nach Auskunft des Regisseurs eine historische Figur; er hat vor etwa zweihundert Jahren gelebt. »Da er musikalische Fähigkeiten zeigte, hatte ihn sein Gutsbesitzer zum Studium nach Italien geschickt, wo er lange blieb und mit großem Erfolg Konzerte gab. Doch da er offensichtlich von der unausbleiblichen russischen Nostalgie heimgesucht wurde, entschloß er sich, nach langen Jahren wieder in das Rußland der Leibeigenschaft zurückzukehren, wo er sich kurz darauf erhängte.« [Tarkowskij, a. a. O., S.227]
Das Schicksal Sosnowskijs wird im Film nur angedeutet, aber es findet sein Echo in der Gemütsverfassung und dem persönlichen Los Gortschakows, der am Ende des Films, fern der Heimat, sterben wird. Tarkowskij starb etwa vier Jahre nach Beendigung von NOSTALGHIA als Exilant in Paris; zuvor hatte er notiert, »der Zustand niederdrückend-auswegloser Trauer, der diesen Film durchzieht« [Tarkowskij, a. a. O., S.226], sei zum Stigma seines eigenen Lebens geworden. Als er zum erstenmal das Material des abgedrehten Films gesehen habe, sei er von der Dunkelheit der Bilder überrascht gewesen. Es sei symptomatisch, »daß die Kamera unabhängig von meinen konkret geplanten Absichten vor allem auf meinen inneren Zustand während der Dreharbeiten reagierte« [Tarkowskij, a. a. O., S.228].
Traumwandlerisch also, so ist daraus zu schließen, hat Tarkowskij dem Film, der ein »Abdruck der menschlichen Seele« werden sollte, die Ahnung des eigenen Schicksals eingraviert. Schon die Umstände, unter denen NOSTALGHIA entstand, enthalten jene Merkmale, die aus diesem Film einen Kultfilm der achtziger Jahre gemacht und ihm - nimmt man seine Rezeption in intellektuellen Cineastenkreisen zum Maßstab - zu einer ziemlich beispiellosen Aura verholfen haben.
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Die Reise Andrej Gortschakows (Oleg Jankowskij) und seiner italienischen Dolmetscherin Eugenia (Domiziana Giordano) führt zunächst zur Marienkapelle von Monterehi mit dem berühmten Bildnis der Madonna del Parto von Piero della Francesca. Der Schriftsteller weigert sich, die Kapelle zu betreten; so wird Eugenia allein zur Zeugin einer von Bauersfrauen zelebrierten Anrufungslitanei, zu der ihr jede innere Beziehung fehlt. Wenig später befinden sich Andrej und Eugenia in Bagno Vignoni - jenem Badeort in der Toskana, der dem Russen zum Schicksal werden wird. Das von ihm gehegte, von Kunst und Musik übergoldete Idealbild Italiens und die Erfahrung der italienischen Realität brechen auseinander; die Fremdheit zwischen den Menschen wird für ihn, der schon als Grübler und zur Schwermut neigender Außenseiter nach Italien kam, zum Trauma. Bei den Thermen von Bagno Vignoni begegnet ihm der alte Mathematiker Domenico (Erland Josephson), ein anderer Einsamer, zu dem sich Andrej stark hingezogen fühlt. Den Einwohnern und Badegästen des Ortes gilt Domenico als verrückt, seitdem er sich mit seiner Familie sieben Jahre lang in seinem Haus eingeschlossen hatte, um das Ende der Welt abzuwarten. (Die schließlich erfolgte Räumung des Hauses durch die Polizei wird in kurzen, »dokumentarisch« gehaltenen, zugleich albtraumhaft wirkenden Rückblenden erzählt.)
Andrej bittet Eugenia, einen Kontakt zu dem Alten herzustellen. Dies mißlingt, und die junge Italienerin, die erkennen muß, daß ihre Liebe zu Gortschakow auf Ablehnung stößt, erklärt ihre Tätigkeit als Dolmetscherin für beendet. Nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hotel, in der sie ihm vorhält, er sei nichts als ein langweiliger Heiliger, reist sie nach Rom zurück. Andrej besucht Domenico in seiner Behausung, der Ruine eines alten Gebäudes, die er mit seinem Schäferhund als Eremit bewohnt. Der alte Mann vertraut seinem Besucher seine geheimen Pläne an: es gelte, »etwas Wichtiges zu machen«; man müsse »große Ideen« haben. »Früher war ich Egoist und wollte meine Familie retten. Man muß alle retten, die ganze Welt! Es ist ganz einfach.« Domenico fordert Gortschakow auf, an seiner Stelle mit einer brennenden Kerze die der Heiligen Katharina von Siena geweihte Therme von Bagno Vignoni zu durchqueren - er selbst werde von den Einwohnern, die ihn für verrückt hielten, daran gehindert.
Andrej, nunmehr allein, leidet an Heimweh nach Moskau. Betrunken durch knietiefes Wasser watend, umgeben von verfallenem, grünüberwuchertem Gemäuer, deklamiert er Gedichte von Arsenij Tarkowskij. In einer Traumszene identifiziert er sich mit Domenico und seinem Schicksal. - Die Szene wechselt nach Rom; Andrej ist im Begriff, in seine Heimat zurückzufliegen. In seinem Hotel erreicht ihn ein Anruf von Eugenia; sie berichtet, daß auch Domenico sich in Rom aufhalte und wissen wolle, ob Andrej seinen Wunsch erfüllt habe. Dieser fährt zurück nach Bagno Vignoni. Während Domenico auf dem Kapitolshügel in einer flammenden Rede den Irrweg der modernen Zivilisation anprangert und sich schließlich, auf dem Reiterstandbild Marc Aurels stehend, mit Benzin übergießt und selbst verbrennt, geht Andrej an die Ausführung seines Auftrags. Zweimal trägt er eine brennende Kerze durch das nun ausgetrocknete Thermalbad - zweimal erlischt sie. Erst beim drittenmal gelingt es ihm, die Flamme am Leben zu halten - unter Qualen erreicht er den Beckenrand, wo er tot zu Boden sinkt. Das letzte Bild zeigt Andrej mit Domenicos Schäferhund in einer russischen Landschaft vor einer Holzhütte lagernd; mit der Rückfahrt der Kamera wird sichtbar, daß diese Szenerie in das Innere einer gewaltigen, nach oben offenen italienischen Kirchenruine eingebettet ist.
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Ist diese Handlung nun - sofern nicht diese Bezeichnung schon deplaciert ist - im klassischen Sinne das »Gerüst« des Films, das die Bilder zusammenhält, ihren Fluß bindet und ihn in mannigfachen Verstrebungen zu einer Geschichte fügt? Eher sind die erzählbaren Elemente dieses Films seine profanen Rückstände: das einer kultischen Rezeption sich widersetzende Restmaterial. Man kann ein mittelalterliches Altartriptychon nicht beschreiben, indem man die auf ihm dargestellten Vorgänge »erzählt«. Der Regisseur selbst hat sich mehrfach kategorisch gegen das narrative Kino ausgesprochen: die Filmkunst müsse, vergleichbar allenfalls der Lyrik oder der Musik, ihre eigenen autonomen Strukturen herausbilden. Für NOSTALGHIA gilt noch mehr als für die früheren Filme Tarkowskijs, daß kultische Rezeption die Ausgrenzung des Erzählbaren, soweit ihm noch Logik und Kontinuität anhaften, nachgerade zur Bedingung macht. Nicht nur, daß die »Geschichte« die Aura dieses Films keineswegs erklärt - sie steht ihr genaugenommen im Weg; wer ihren Inhalt referiert, riskiert es, die kultische Stimmung zu zerstören.
Schon der Titel ist geeignet, sie zu stimulieren. Das russische »nostalghia« hat allerdings mit dem Modebegriff »Nostalgie« nicht viel gemeinsam. Tarkowskij sprach »von der russischen Form von Nostalgie . . ., von jenem für unsere Nation so spezifischen Seelenzustand, der in uns Russen aufkommt, wenn wir weit weg von der Heimat sind« [Tarkowskij, a. a. O., S.226]. Dieses Heimweh darzustellen, empfand er sogar als seine patriotische Pflicht - sicher nicht nur eine Schutzbehauptung gegenüber den sowjetischen Partei-Patrioten. Im gleichen Zusammenhang bezeichnete er jenen Schmerz, der Gortschakow erfüllt, als eine Empfindung, »die nicht nur seiner geografischen Ferne von der Heimat, sondern auch einer globalen Trauer um das ganzheitliche Sein entspringt« [Tarkowskij, a. a. O., S.229]. Einer Grundveranlagung also, der etwa seit der Romantik der Weltschmerz entspricht, jene spezifisch deutsche Ausprägung eines fundamentalen Unbehagens an der Welt, wie sie aufgebaut ist. Verwandt ist sie auch der Disposition Hamlets, seinem Sendungsbewußtsein wie seiner Trauer: »Die Zeit ist aus den Fugen. Schmach und Gram,/Daß ich zur Welt, sie einzurichten, kam.«[Hamlet, 1.Akt, 5. Szene; hier zitiert nach der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und Ludwig Tieck. Ursprünglich hatte Tarkowskij geplant, nach NOSTALGHIA den Hamlet-Stoff zu verfilmen.] An anderer Stelle schließlich nannte der Regisseur seinen Film »die Geschichte einer Krankheit, eines Gedächtnisverlustes«: »Eine Krankheit, die einem jede Lebenskraft nimmt, jede Energie, jede Freude am Leben ... Vielleicht könnte man die Nostalghia mit dem Verlust des Glaubens, der Hoffnung vergleichen.« [zit. n. Frankfurter Rundschau vom 20. Januar 1984] Hier tritt eine religiöse Komponente hinzu; sie macht das Bild keineswegs klarer.
Wenn der Urheber selbst drei Bedeutungsvarianten mit ihrem jeweils breiten semantischen Spektrum vorschlägt, öffnet er einer wildwuchernden, risikolos spekulierenden Exegese Tür und Tor - ja, er kommt bereitwillig einer Stimmung entgegen, deren Kennzeichen ihrerseits begriffliche Unschärfe ist, Verzicht auch auf historische und kulturelle Differenzierungen. NOSTHALGIA stieß beim westlichen intellektuellen Publikum offenbar auf eine Erwartungshaltung, die auch, aber nicht nur durch die früheren Filme Tarkowskijs vorbereitet war.
In der bundesdeutschen Filmkritik war, als der Film 1984 in die Kinos kam, die Entschlossenheit zu einschränkungsloser Bewunderung beachtlich. Sie umfaßte lückenlos die gesamte politische Skala von den konservativen bis zu den progressiven Positionen; bürgerliche und alternative Blätter redeten einmütig - auch terminologisch unisono - mit begeisterter Zunge. Von Friedrich Luft in der Welt bis zu Ponkie in der Münchner AZ: wortreiche Sprachlosigkeit der Adoration. Der sprachmächtige Altmeister des Feuilletons, Friedrich Luft, pries in seiner relativ kurzen Rezension (sich sechsmal wiederholend) die »betäubende Schönheit und Tiefe« des Films, die »immer wieder betäubenden Bilder und Sequenzen«, in der die »betäubenden Ansichten der mediterranen Welt« geradezu »süchtig aufglühen« [Friedrich Luft, in: Die Welt vom 25. August 1984]. Und Ponkie befand: »Ein poetischer Trauertraum . . . Nur erklären wollen sollte man ihn nicht.« [Ponkie, in: AZ München vom 14. Februar 1984]
Kapitulationsbereitschaft, die sich im Verzicht auf Analyse äußert und ihn auch sprachlich demonstriert, hat gesellschaftliche Wurzeln. Wolfram Schütte hat sie in seiner Rezension genau benannt: »Melancholie - die Intellektuellen-Krankheit des Jetztzeitalters. Sie stellt sich ein, wenn der Goldrand der Utopie verbleicht, Hoffnung und Glaube, die ein Ziel hatten, in die Schatten wachsender Zweifel treten und das Bewußtsein (oder auch nur die Empfindung) von unwiederruflichen Verlusten sich ausbreitet ... Morbidität hat dann nicht den scharfen Reiz zynischer décadence, sondern die Weichheit sentimentalen Versinkens im allein noch wärmenden Schmerz.« [Wolfram Schütte, in: Frankfurter Rundschau vom 20. Januar 1984] NOSTALGHIA ist - weitaus radikaler als STALKER - ein Film der Melancholie und wurde zum gemeinsamen Erkennungszeichen einer (in Deutschland traditionell hauchdünnen) Schicht gebildeter, kulturpessimistisch gestimmter Konservativer und einer ehemals himmelstürmenden, heute enttäuschten Intelligenz.
Das Italien dieses Films ist eine Krisenlandschaft, in der, was einmal méditerranée, Wiege des Abendlands, glorreiche Geschichte war, nun in verfallenden Denkmälern vor sich hin brütet. Von den »Trümmern einer allmenschlichen und zugleich fremden Zivilisation«, »Grabdenkmälern der Vergeblichkeit menschlicher Ambitionen« [Tarkowskij, a. a.0., S.230] hat Tarkowskij selbst gesprochen. In den dunklen Bildern, im schwerblütigen Rhythmus seines Films fließen Feierlichkeit und Trauer zu jener Stimmung zusammen, in der bekümmerte Seelen dem Verdämmern der eigenen Gedanken nachhängen. Nebelschwaden über den Hügeln der Toskana, weiße Schwefeldämpfe über den Thermen von Bagno Vignoni: Betrübungen und Eintrübungen begegnen dem Blick, belagern das Bewußtsein und lähmen die Impulse, die am Leben hängen. Italien als nature morte, als enigmatische Ruinenlandschaft, die allmählich ins Halbdunkel-Konturenlose abgleitet - und in eine allgegenwärtige Feuchtigkeit, die unablässig organisches Leben fortzeugt in einer Welt, die spirituell längst dem Tod gehört: mal rieselnd, mal sickernd, mal metallisch tropfend, schwängert sie die Luft, bildet Lachen, regnet durch zerbrochene Dächer in die Häuser oder senkt sich - im letzten Bild - als Schneeschleier vom offenen Himmel der Kathedrale unendlich langsam auf die bukolische Szene aus dem alten Rußland.
Wasser ist das beherrschende Element in NOSTALGHIA - zu ihm gesellt sich das Licht, das, aus halb verborgenen Quellen aufleuchtend, sich wie eine Haut über die Dinge legt, Inseln der Helligkeit heraushebt, sie wieder verdämmern läßt und, zusammen mit den Bewegungen der Kamera, die düsteren Tableaus in ein Netz aus vielerlei Reflexen einzuspinnen scheint. »In meinem Film gibt es Kameraeinstellungen mit bis zu achtzehn Lichtveränderungen; lange Kamerafahrten, die von der Realität in die Erinnerung führen, von dort in einen Traum und zurück in die Realität.« [zit.n. Der Spiegel Nr.6/1983, S.193] Was in DER SPIEGEL noch überwiegend der Schnitt leistete, Montage als Kombinatorik des Gegensätzlichen, das übernimmt hier das fließende, atmende Licht, übernehmen die Beleuchtungsveränderungen im Bild: Gortschakow liegt in seinem fast leeren Hotelzimmer auf dem Bett; das Licht hebt die Buckel auf der kalkweißen Wand wie auf einer Reliefkarte hervor, plötzlich erlischt der helle Schimmer auf dem Spiegel im angrenzenden Bad, das ganze Zimmer verdunkelt sich, Gortschakow sinkt in eine Welt des Traums, der »russische« Schäferhund liegt an seiner Seite. Fremdvertraute Geräusche, tropfendes Wasser, das Klingeln eines Telefons umspielen diese Szene und gehen über in Regenrauschen, das sich mit der Dunkelheit verstärkt, bis es ganz gleichmäßig geworden ist.
Ähnlich wie in DER SPIEGEL und STALKER erschließt sich über das Räumliche und seine Veränderungen die Erfahrung der Vergänglichkeit, »öffnet sich, über Blicke, Gesten, versunkene Poesie und Lichtwechsel hinweg, die vierte Dimension: die Zeit« [Bruno Jaeggi, in: Basler Zeitung vom 25. August 1984]. Gelähmter Lebenswille scheint besonders empfänglich für das Verfließen der Zeit ebenso wie für den Eindruck ihres Stillstands zu sein - wie umgekehrt eine vita activa Zeit lediglich an ihren eigenen Bewegungen mißt und als Funktion ihrer Handlungen wahrnimmt. »Minutenlang läßt Tarkowskij die Bildeinstellungen auf der Leinwand stehen, so als sei aus ihnen wie aus seiner Hauptfigur jede Energie gewichen«, schrieb Michael Schwarze, und er fügte hinzu, gerade in dieser Melancholie des Energieverlusts spiegle sich das Lebensgefühl einer Welt, »die sich ihrer heroischen Illusionen beraubt sieht und sich fatalistisch eingerichtet hat in einer Wirklichkeit, die nun einmal ist, wie sie ist.« [Michael Schwarze, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Mai 1983]
Die resignative Trauer, die einer kultischen Rezeption dieses Films zugrundeliegt, ist nicht frei von einem Hang zur Selbstaufgabe; zu morbider Passivität, die aus Trauer keine Kraft mehr zieht. »Morbid« bedeutet »kränklich«, aber auch »weich«, »mürbe«; das italienische »morbidezza« bezeichnet die weichen, zart verschwimmenden Töne in der Malerei. Es ist diese morbidezza, die Tarkowskijs Bildern, ihren Licht- und Farbschwankungen entströmt - und sie trifft offenbar in der gegenwärtigen Situation auf eine Bereitschaft, nicht nur die Bilder, sondern auch die eigene Lähmung, die sich in ihnen spiegelt, ästhetisch zu genießen. Wenn Tarkowskijs Filme, wie häufig geschrieben wurde, »süchtig machen«, dann auf das Versinken im eigenen Seelenzustand - ein Versinken, dem eine unendliche Bedeutungsvielfalt insofern entgegenkommt, als das Vage, Unbestimmte, Zerfließende sein homogenes Fluidum ist.
Kultfilme sind Surrogate in einer Zeit, der das Kultische längst abhanden kam. Modefilme wäre die treffendere Bezeichnung. NOSTALGHIA weist alle Attribute eines Modefilms auf und ist dennoch mehr. Seine melancholische Ausstrahlung entfließt zwar vordergründig einer mit höchster filmischer Raffinesse erreichten Suggestivkraft der Bilder, die es dem Zuschauer erlaubt, sich ihrem Sog zu überlassen in weitgehender Indifferenz gegenüber Inhalt, Fabel, Symbolstruktur und Bildbedeutungen. Doch die avancierten filmischen Mittel verschleiern eher eine im Inneren des Films angelegte, komplizierte Konkordanz von Bildern, Chiffren und Zitaten, die der heidnisch-antikischen Mythologie und der christlichen Kunst entstammen. Eva M.J.Schmids Studie Nostalghia/Melancholia [in: Jahrbuch Film 83/84. Hrsg. von Hans Günther Pflaum. München: Hanser 1983, S.142ff] ermöglicht Einblicke in ein Beziehungsgeflecht saturnischer Symbole, dessen Entzifferung kunsthistorisches Wissen voraussetzt und auf dieser Grundlage für den Forscher ungeahnte Entdeckerfreuden (und -leiden) bereithält. Das Problem ist freilich: auch hermetisches Wissen zirkuliert im Bannkreis der Melancholie. Es verlangt als Spezialtyp den belesenen, dechiffrierungsbesessenen, detektivisch arbeitenden und insoweit »aktiven« Melancholiker. Seine Arbeit ist eine Antwort auf jene »Weichheit sentimentalen Versinkens«, die nur ästhetisch genießt. Aber auch
sie findet in den Ruinen statt: gegenwartsfern und von der Geschichte (die ja mehr ist als nur das Grab menschlicher Ambitionen) abgewandt.
NOSTALGHIA ist, zweifellos mit Recht, als Reflexion über die Begegnung zweier Kulturen gedeutet worden. Schon während der Dreharbeiten hatte Tarkowskij verlauten lassen, sein Held Gortschakow sehne sich nach etwas, das es nicht gebe - nämlich, »daß Rußland und Italien nur eine Sache, also eine große Einheit« [zit. n. Stuttgarter Zeitung vom 14. Dezember 1982] seien. Sosnowskij/Gortschakow/Tarkowskij sehnen sich nach Italien, so wie sie sich in Italien vor Heimweh nach Rußland verzehren. In einem der schwarzweiß gefilmten Heimweh- und Erinnerungsträume Andrejs begegnen sich seine Frau Maria (=Rußland) und Eugenia (=Italien) mit einer Geste der Zärtlichkeit - doch am Ende, wenn Eugenia sich der Kamera zuwendet, ist ihr schönes Botticelli-Gesicht tränenüberströmt: »Andrej hat sich für Rußland und gegen Italien entschieden« [Schmid, a. a.0., 5.146]. Mit Domenico identifiziert sich der Russe in der Inbrunst des Glaubens, aber wohl auch, weil dieser Narr in Christo weit weniger lateinische Katholizität als die Spiritualität der Figuren Dostojewskijs und Tolstois verkörpert; wenn Andrej in einen Spiegel blickt, sieht er ins Antlitz Domenicos. Die Lyrik Arsenij Tarkowskijs hält er, wie Poesie überhaupt, für unübersetzbar; eine italienische Ausgabe der Gedichte, die ihm Eugenia (als Dolmetscherin sucht sie gerade über die Sprache eine Brücke zwischen den Kulturen) überreicht, schleudert er von sich; später verbrennt er sie. Auch die Musik - ein Wiegenlied von Mussorgskij und Verdis Requiem - ist jeweils leitmotivisch der einen oder der anderen Kultursphäre zugeordnet, zwischen denen letztlich keine Kompatibilität besteht.
So ist denn auch das hieroglyphische Schlußbild - das russische Bauernhaus im Mittelschiff einer italienischen Kathedrale - kaum als Bild der Hoffnung auf eine mögliche Symbiose zu verstehen: in seiner abgründigen Traurigkeit und weltenfernen »Unwirklichkeit« formuliert es eher die endgültige Absage an eine schöne Idee. Vielleicht ist auch eines der rätselhaftesten Bilder des Films in diesem Sinne zugleich Sehnsuchtsbild und Epitaph: in Domenicos verfallener Wohnung blickt Andrej durch eine Tür auf einen von Schlammbergen und Rinnsalen bedeckten Kachelboden, aus dem, während die Kamera auf ihn zufährt, ein Landschaftsrelief wird; die Totale, zu der sich das Bild schließlich weitet, vereint russische und italienische Landschaftselemente und könnte, wie E.M.J.Schmid vorschlägt, der »Traum von einer heilen Welt nach der Katastrophe der Abfallschwemme« [Schmid, a. a.0., S.159] sein - aber auch der Traum von der Einheit zweier (Kultur-)Landschaften. Aber eben nur: der Traum. Auch das Thema kultureller Begegnung und Konfrontation versinkt in Melancholie.
Die verbalen Kommentare des Dialogs zu dieser Frage sind - wie etwa Andrejs Feststellung, man müsse »die Grenzen einreißen« - recht phrasenhaft und, in Anbetracht des tiefen Risses zwischen den Welten, bemerkenswert unangemessen, nicht anders als viele öffentliche Äußerungen des Regisseurs. Von der Zeitschrift tip zu einer politischen Stellungnahme gedrängt, bequemte sich Tarkowskij zu Allgemeinheiten: der Mensch habe kein Recht, »unseren Planeten mit Stacheldraht zu trennen und die Trennung mit Hilfe von Atomwaffen zu schützen. Das ist eine unmenschliche Tätigkeit.« [Interview Irena Brezna, in: tip Nr.3/1984, S.30] Aus der Gewalttätigkeit des Menschen seien neue Probleme entstanden: die Nostalgie, die Zivilisation, die Konfrontation. Ähnlich wie die christliche Sündenlehre, die in der Trägheit die Wurzel aller anderen Defekte des Menschen sieht, betrachtet Tarkowskij die nostalghia als Grundübel der modernen Welt. Wie kann sie überwunden werden? Der Regisseur meinte: »Das wäre nur durch gegenseitiges Opferbringen möglich. Ein Mensch, der unfähig ist, Opfer zu bringen, darf auf nichts zählen.« [Interview Irena Brezna, in: tip Nr.3/1984, S.30]
Wie alle Filme Tarkowskijs erzählt auch NOSTALGHIA die Geschichte von Menschen, die sich opfern: Domenico stirbt als Märtyrer in Feuersflammen, die auch Christi Licht bedeuten - jenes Licht, das Andrej Gortschakow auf seinem unendlich mühsamen Gang durch die Therme zu bergen hat, bevor er stirbt. Die Frage ist, ob solche Bilder, die vom Geist der Aufklärung emphatisch Abschied nehmen, wirklich eine neue Humanität stiften können - ein Menschenbild jenseits von Nostalgie, Zivilisation und Barbarei. »Die Ambivalenzen sollen größer werden und die Sicherheit der Begriffe in den Zweifel der Gefühle stürzen« [Karsten Witte, in: Der Spiegel Nr.4/1984, S. 163], schrieb Karsten Witte über NOSTALGHIA. Aber die Ambivalenzen lösen sich im Nebel der Schwermut auf - und in den Bildern vom Opfertod erstarren sie abermals zum emblematischen Begriff.
Klaus Kreimeier
Dieser Text ist zuerst erschienen in: Andrej Tarkowskij; Band 39 der (leider eingestellten) Reihe Film, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Kinemathek von Peter W. Jansen und Wolfram Schütte im Carl Hanser Verlag, München/Wien 1987, Zweitveröffentlichung in der filmzentrale mit freundlicher Genehmigung des Carl Hanser Verlags. (filmzentrale.de)
technische Details
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 699 MiB
Dauer : 2h 5min
Gesamte Bitrate : 778 Kbps
Kodierendes Programm : Nandub v1.0rc2
verwendete Encoder-Bibliothek : Nandub build 1852/release
Copyright : *MEDiAMANiACS*
The Return - Die Rückkehr (Vozvrashcheniye) von Andrei Zvyagintsev OmeU [ BILD ANZEIGEN ][?]
Filminfo
"Ich könnte dich lieben, wenn du anders wärst", schreit Iwan mit einem Messer in der Hand seinem Vater entgegen. "Aber ich hasse dich", fährt der Junge fort und stürmt angesichts seiner offensichtlichen körperlichen Unterlegenheit in ohnmächtiger Wut davon. Zehn Jahre lang waren die Brüder Andrej und Iwan allein bei der Mutter aufgewachsen. Plötzlich taucht ihr Vater aus einem geheimnisvollen Nichts auf. Ohne weitere Erklärungen nimmt er ganz selbstverständlich den ihm als angemessen erscheinenden Platz des Oberhaupts der Familie ein. Während der ältere Andrej fast wie befreit zu der plötzlich anwesenden Autorität aufblickt, verweigert sich Iwan den Ansprüchen des ihm fremden Mannes, der noch vor seiner Geburt verschwunden ist.
The Return – Die Rückkehr
Reise ins Ungewisse
Gemeinsam begeben sich Vater und Söhne auf eine Fahrt durch die raue und zugleich melancholisch schöne Landschaft Nordrusslands. Was wie ein Abenteuer beginnt, erweist sich für die Jungen mehr und mehr als Härtetest. Der Vater nimmt keine Rücksicht auf verspielte Befindlichkeiten und irgendwelche Schwächen seiner Kinder. Unerbittlich deckt er deren Fehler auf und stellt sie vor immer neue Herausforderungen. Auf einer einsamen Insel im Ladogasee eskaliert dann die permanent gewachsene Spannung zwischen den Reisenden. Wieder einmal haben Andrej und Iwan in den Augen des Vaters versagt. Erbarmungslos und unbeherrscht straft er daraufhin den Älteren. Wutentbrannt ergreift Iwan das Messer, um dann wenig später in selbstmörderischer Absicht auf einen alten Wachturm zu steigen. Der Vater, zur Besinnung gekommen, will das verhindern und stürzt dabei in den Tod.
Eine Parabel
Die scheinbar klassische Familiengeschichte erweist sich schnell als eine Parabel über Liebe und Hass, Freiheit und Zwang, Anpassung und Widerstand sowie Verantwortung und Nachlässigkeit, Gemeinsinn und Eigennutz. Im Zeitrahmen der biblischen Schöpfungswoche, von Sonntag bis Samstag, nimmt das Geschehen, das voller religiöser und mythischer Anspielungen ist, seinen Lauf. Die vaterlos aufgewachsenen Kinder erfahren in einer Art Rosskur sowohl die Defizite als auch die Gefährdungen, die das Vorhandensein bzw. das Fehlen autoritärer männlicher Strukturen mit sich bringen können. Vermittelt wird dabei ein sehr ambivalentes Verhältnis zwischen dem Vater als Vorbild und erdrückendem Übervater.
The Return – Die Rückkehr
Missglückte Mutprobe
Zu Beginn des Films, der Vater ist noch nicht da, wird der innere Konflikt der Jungen in einem symbolträchtigen Bild veranschaulicht. Bei einer Mutprobe sollen sie vor Freunden von einem hohen Turm ins Wasser springen. Andrej überwindet sich, weil er das Ansehen der Gruppe braucht. Iwan hingegen widersetzt sich und flüchtet schließlich in die Arme der Mutter. Er hat seinen Willen zwar durchgesetzt und doch ist er unglücklich und das zeigt sich in aggressivem Trotz gegenüber dem Bruder und den Spielkameraden, weil er versagt hat.
Entwicklungsschritte im Eiltempo
Dieses Verhaltensmuster wiederholt sich im Umgang mit dem Vater. Iwan möchte Anerkennung und Geborgenheit, gleichzeitig ist sein Handeln sehr egoistisch motiviert und vor komplizierten Aufgaben kapituliert er lieber schon vorab. Der Vater verweigert ihm nun auf der einen Seite jegliche Wärme und zwingt ihn auf der anderen Seite immer wieder, sich selbst zu überwinden. Indem der Vater aber unvermittelt und autoritär seine Prinzipien durchsetzt und Iwan dabei fortlaufend demütigt, hat der Junge gar keine Chance, in einem behutsamen Lernprozess seine Positionen zu ändern. Als er dann schließlich doch über sich hinauswächst, geschieht das in tödlicher Konfrontation mit dem Vater. Das irdische Verhältnis zwischen den beiden zerbricht am siebenten Tag genau in dem Moment, wo sie erstmals gegenseitige Liebe in Erwägung ziehen können.
The Return – Die Rückkehr
Der Vater-Sohn-Konflikt als Metapher
Wenn die Söhne schließlich ihren toten Vater schweigend im Boot von der Insel bringen, dann erzählen die Bilder ohne Worte von Versöhnung und von dem Gedanken, wie sehr sich alle drei brauchen bzw. auch künftig gebraucht hätten. Die Bilder tragen darüber hinaus im allegorischen Sinne jedoch genauso düstere Ahnungen, unbestimmte Ängste und eine große Ungewissheit in sich. Die sehr private Geschichte lässt sich auf der Grundlage ihrer reichhaltigen Metaphorik auch als Gleichnis in Bezug auf die postsowjetische Geschichte deuten. Welche Rolle kommt "Väterchen Russland" im Verhältnis zu seinen mittlerweile in größerer Freiheit lebenden Bürgern zu? Umgekehrt aber auch, was kann der Staat von den Landeskindern erwarten?
In bester russischer Filmtradition
Regisseur Andrej Swjaginzew, der mit seinem Debütfilm in Venedig 2003 den "Goldenen Löwen" gewann, bekennt sich bewusst zu den Traditionen des sowjetischen Films. Er knüpft mit seinen sakralen Andeutungen an den Regisseur Andrej Tarkowskij an und versteht es, mit Hilfe von Landschaftsbildern die seelischen Empfindungen der Menschen auszudrücken. Die durchgängig graublau getönten Bilder vermitteln das Gefühl einer Endzeitstimmung, die sich aus der Vereinzelung und Isolation der Menschen ableitet. Mit dieser Symbolik bricht der Film aus dem russischen Mikrokosmos aus und wird zu einem Spiegel für die moderne Gesellschaft insgesamt. (kinofenster.de)
technische Details
Allgemein
Vollständiger Name : E:\Rapidshare\Return, The.avi
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 699 MiB
Dauer : 1h 45min
Gesamte Bitrate : 923 Kbps
Kodierendes Programm : VirtualDubMod 1.5.4.1 (build 2066/release)
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2066/release
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format-Profil : Simple@L3
Format-Einstellungen für BVOP : Ja
Format-Einstellungen für Qpel : Nein
Format-Einstellungen für GMC : Keine warppoints
Format-Einstellungen für Matrix : üblich
Codec-ID : XVID
Codec-ID/Hinweis : XviD
Dauer : 1h 45min
Bitrate : 785 Kbps
Breite : 576 Pixel
Höhe : 304 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.895
Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
Auflösung : 24 bits
Colorimetrie : 4:2:0
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 0.179 Stream-Größe : 595 MiB (85%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.0.0 RC2 (Jambo) (UTC 2004-02-01)
Dogora is a film capturing the lives of the people of Cambodia. Dogora was created by Patrice Leconte, and is currently only available on a French release. Dogora has not plot, actors or script. Dogora is similar in style to Baraka and Koyaanisqatsi.
Dogora captures the daily routines of the people of Cambodia. Dogora is a street level documentary, without any explanation. Your imagination must answer any questions you may have. Dogora captures the interaction between the people of Cambodia very well. Particular attention is paid to the children of Cambodia, which prove a fascinating subject.
For people that have seen Baraka or Koyaanisqatsi, Dogora will have a familiar style. Dogora has a more precise subject matter than the other films, but uses many of the same techniques to present the subject.
There are several note worthy scenes in Dogora. The moped scene, where the various passengers of many different mopeds are shown. Its amazing what can be carried on a moped. There are several long scenes in Dogora, which work very well. The everyday lives of people travelling, sleeping, eating, working and playing are all shown in a natural manner. Sweatshop factories and rubbish dumps are shown, giving a reminder of the poverty found in Cambodia. However the obvious images of Angkor Wat and other temples are not present. The start of the film shows fine painting of the temples, but no real images are shown. This is clearly a deliberate decision.
Several scenes in which monks are shown are deliberately out of focus. The scenes continue for some time, allowing the viewer to understand the images and what they mean, without actually seeing the subject clearly.
The musical score of Dogora was created by Étienne Perruchon. The music was scored before the film was shot. Patrice Leconte listened to tapes of the score whilst shooting, to set the scene and add rhythm to the shot. The score is surprisingly not traditionally Eastern. Choirs and classical music make the score, which can seem a little mis-fitting at times. The chants used in the recordings are an invention of the composer, which he called ‘Dogorienne’, this is where Dogora takes its name.
Ron Fricke explored the spiritual world in Baraka, Godfrey Reggio explored the relationship between man, nature and technology in the Qatsi trilogy. Patrice Leconte does not seem to show such a theme in Dogora. Instead he concentrates on the people of Cambodia.
Patrice Leconte explains that he always dreamed of making a film without actors, a plot or script. Clearly inspired by Ron Fricke and Godfrey Reggio's work. After a visit to Cambodia Leconte concentrated on creating Dogora, which has become a personal film for him.
Dogora was filmed in Panavision HD Cam, with Patrice Leconte controlling the camera. The images are stunning, with vibrant colors, capturing the bustling life around the camera well. (spiritofbaraka.com)
Sie sind die Meister des kurzen Animationsfilms seit Mitte der Achtziger Jahre. Nach sechzehn Jahren kreativen, filmischen Schaffens wagen sich die Quay Brüder erstmals an einen "Live Action"-Langfilm. Trotz der Länge und der Schauspieler anstatt ihrer bizarren Puppen fügt sich ihr Spielfilm "Institut Benjamenta oder Dieser Traum, den man menschliches Leben nennt" vollkommen harmonisch in das Universum ihre kurzen Arbeiten ein. "Institut Benjamenta" lebt von einer ähnlichen Introvertiertheit und artifizieller mise-en-scène, die schon Meisterwerke wie "Street of Crocodiles" unvergesslich gemacht haben.
Statt der sonst üblichen Porzellanpuppen filmen Stephen und Timothy Quay tatsächlich echte Schauspieler, die allerdings in ihrer betont künstlichen und bewussten Gestik an die Körpersprache von Marionetten oder bewegten Figuren erinnern. Mark Rylance, Gottfried John und Alice Krige wirken ebenso unnatürlich wie ihre ganze Umgebung. "Institut Benjamenta" ist ein surrealer Film, der sich nicht mit der langweiligen Logik der Realität abgibt, sondern in eine fantasievolle Traumwelt eintaucht. Und exakt so wirken die verkörperten Figuren der Schauspieler wirklich wie kafkaeske, poetische Romanfiguren und nicht wie nachvollziehbare homo sapiens. So irreal und entrückt die Welt und diejenigen, die in ihr wandeln, wirken mögen, die Form schmeichelt der ebenso surrealen Geschichte und unterstützt diese.
Basierend auf Romanen und Geschichten des Schweizers Robert Walsers, folgen wir dem jungen Jakob von Gunten, der beschließt sein Leben als Diener zu führen und dafür in die renommierte Schule des "Institut Benjamenta[s]" zu gehen. Die Dienerschule wird von Bruder und Schwester Benjamenta geführt, die anscheinend ein inzestuöses Verhältnis teilen. Die stumpfsinnigen, sich immer wiederholenden Übungslektionen und Schulstunden werden von der fragilen Lisa Benjamenta geführt, während sich ihr Bruder, der exzentrische Johannes, eher im Hintergrund hält. Die Lektionen beinhalten nicht nur das korrekte, ritualistische Herrichten des Tischbestecks, sondern auch eigenartige Übungen, in denen die Dienerauszubildenen ihren gesamten Bewegungsmotor vollkommen unter die Macht der Lehrmeisterin setzen.
Doch in der Schule, in der die Decken zu niedrig sind, als dass Jakob in seinem Zimmer aufrecht stehen könnte, gibt es dennoch einen Lichtblick für ihn: Es scheint eine Anziehungskraft zwischen ihm und Lisa Benjamenta zu geben. Konträr zu dem Entschluss sei restliches Leben als Diener und Unterwürfiger zu verbringen, scheint er eine gewisse emotionale, eventuell erotische, aber auch automatisierte Macht über Lisa zu besitzen, die zwar geheimnisvoll und geschlossen agiert, aber dennoch von Jakobs Präsenz aufgewühlt zu sein scheint. Johannes kündigt sogar an, dass Jakob der letzte Schüler des Instituts sein wird. Aber auch er verfällt dem jungen Mann. Obwohl es Lisa und Johannes sind, die in Jakobs Gegenwart lange, kryptische Monologe führen, schätzt Johannes an seinem Lieblingsschüler dessen Fähigkeit mit ihm einen fruchtbaren Dialog zu tätigen.
Die Welt und Zeit in "Institut Benjamenta" ist nicht bestimm- oder datierbar. In seiner bewusst deutsch-expressionistischen Gestaltung sieht der Film oft aus, wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Mit Vaseline auf der Linse und mit in nahezu allen europäischen Sprachen ausgedrückten Zwischentiteln erzeugt der Film einen vorherrschenden Anachronismus, der vielleicht am ehesten mit den Filmen von Guy Maddin verglichen werden könnte, wenn man dessen reizüberflutendes Tempo außen vor lässt. Doch die Gebrüder Quay setzen auch ihre berühmten, ruckartigen tracking-shots ein und setzen vorzügliches, sehr kontrastreiches und aufwändiges Licht und bedienen sich somit ganz eindeutig den filmischen Ausdrucksmitteln ihrer Zeit. Und wenn sie dann noch in den Szenen, in denen Jakob in das Innere des Instituts, einer surrealen Fantasywelt, vordringt, ihre Animationskunst einsetzen, dann erschaffen sie ein völlig unfassbares und zeitloses Paralleluniversum ohne Bezug zu unserer Welt.
Am Ende bricht dieses Universum in sich zusammen. Menschen sterben, das Institut wird aufgelöst und manche Mysterien (welche Rolle spielt Kraus?) werden nicht eindeutig beantwortet. Doch dazu war Jakob doch letzten Endes in das Institut eingetreten? War er es nicht, der sich ein untergeordnetes Leben erwünschte und dafür nur praktikable und technische Dinge bezüglich eines Haushalts lernen wollte? Jakob van Gunten war selber nie so neugierig wie der Zuschauer, der gerne mehr als nur den Goldfisch am Ende sehen würde und so ist der zentrale Konflikt von "Institut Benjamenta[s]" doch wohl der, dass sich hier eine Figur auf der Suche nach Rationalität, Einfachheit und Eindeutigkeit in eine Welt des Unheimlichen, des Mysteriums und der Rätsel begab. Protagonist gegen Filmmedium. Letzten Endes gewinnt keiner von beiden, sondern nur der Zuschauer, dessen Vergnügen bei diesem mysteriösen, meditativen Ethergeschehen von Filmkunst wahrlich eine Erfahrung sein dürfte.
technische Details
Allgemein
Vollständiger Name : E:\Rapidshare\Accountmanager\Brothers Quay - 1995 - Institute Benjamenta - DVDRip - Xvid.avi
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 695 MiB
Dauer : 1h 40min
Gesamte Bitrate : 963 Kbps
Filmname : Institute Benjamenta
Regisseur : Stephen & Timothy Quay
Inhalt : Institute Benjamenta
Kodierendes Programm : Nandub v1.0rc2
verwendete Encoder-Bibliothek : Nandub build 1852/release
Copyright : QiX
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format-Einstellungen für BVOP : Ja
Format-Einstellungen für Qpel : Nein
Format-Einstellungen für GMC : Keine warppoints
Format-Einstellungen für Matrix : üblich
Codec-ID : XVID
Codec-ID/Hinweis : XviD
Dauer : 1h 40min
Bitrate : 859 Kbps
Breite : 592 Pixel
Höhe : 368 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.609
Bildwiederholungsrate : 24,975 FPS
Auflösung : 24 bits
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 0.158 Stream-Größe : 620 MiB (89%)
Audio
Format : MPEG Audio
Format-Version : Version 1
Format-Profil : Layer 3
Codec-ID : 55
Codec-ID/Hinweis : MP3
Dauer : 1h 40min
Bitraten-Modus : variabel
Bitrate : 91,0 Kbps
nominale Bitrate : 97,0 Kbps
Kanäle : 1 Kanal
Samplingrate : 48,0 KHz
Auflösung : 16 bits Stream-Größe : 65,7 MiB (9%)
Ausrichtung : Ausgerichtet an Interleaves
Interleave, Dauer : 24 ms (0,60 Video-Frame)
Interleave, Vorlaufsdauer : 485 ms
verwendete Encoder-Bibliothek : LAME3.92
Kodierungseinstellungen : ABR
Originaltitel: Aguirre, der Zorn Gottes
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1972
Länge: 91 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Regie: Werner Herzog
16. Jahrhundert, in den peruanischen Anden: Eine Expedition spanischer Conquistadores ist auf der Suche nach El Dorado, dem sagenhaften Goldland der Inkas. Der machtbesessene Unterführer Aguirre reißt das Kommando über einen Voraustrupp an sich, der auf Flößen den Amazonas herab fahren und die Gegend erkunden soll. Aguirre erklärt den spanischen König für abgesetzt und einen mitreisenden Adligen zum "Kaiser von El Dorado". Dann stößt er mit den Flößen weiter ins Land vor, inmitten einer feindlichen Umwelt, bedroht durch die Giftpfeile der Indianer, Hunger, Erschöpfung, Krankheit und Meuterei. Die Gruppe wird immer weiter dezimiert. Am Ende sehen wir Aguirre dem Wahnsinn verfallen, auf einem von Leichen bedeckten Floß.
- Time Magazine's list of "All Time 100 Best Films"
- Lexikon des internationalen Films: Ein vielschichtiger Abenteuerfilm über eine monströse Führerfigur, über Imperialismus, Größenwahn und Irrsinn, in einer beispielhaften Inszenierung, die um authentische Erzählweise bemüht ist. Der Stoff geht auf eine historische Chronik zurück und wurde an Originalschauplätzen verfilmt.
-Heyne Filmlexikon: Eine Sternstunde der Zusammenarbeit zwischen Werner Herzog und Klaus Kinski. Bildgewaltiges Epos um Imperialismus und Größenwahn.
Datei
mit beschrifteten Kapitelmarkern
General / Container Stream -> m4v
Video Codecs Used -> AVC
Audio Codecs Used -> ac-3 / AAC LC
File Format -> MPEG-4
Play Time -> 1h 30mn
Total File Size -> 998 MiB
Total Stream BitRate -> 1 536 Kbps
Video Stream
Codec (Human Name) -> AVC
Codec (FourCC) -> avc1
Codec Profile -> Main@L3.0
Frame Width -> 720 pixels
Frame Height -> 576 pixels
Frame Rate -> 25.000 fps
Total Frames -> 136333
Display Aspect Ratio -> 4/3
Video Standard -> PAL
Scan Type -> Progressive
Colorimetry -> 4:2:0
Video Stream Length -> 1h 30mn 53s 291ms
Video Stream BitRate -> 1 213 Kbps
Video Stream BitRate Mode -> VBR
Video Stream Size -> 789 MiB (79%)
Video Encoder -> x264 - core 65
Achtzehn junge Männer, von denen siebzehn Frank heißen, versuchen etwas Einzigartiges zu tun: Bedroht von Löffeln, Hämmern, Schreibmaschinen, kuhgroßen Hunden und bösen alten Frauen mit kleinen spitzen Ellenbogen, durchqueren sie eine wilde, gnadenlose Stadt, um an die Küste zu gelangen "wo man freier atmen kann". Der Achtzehnte, der ständig verhunztes Englisch spricht, trägt den finnischsten aller Namen: Pekka. Nur zwei von ihnen gelangen ans Ziel - und stellen fest, wie wenig es ihren Träumen entspricht.
technische Details
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 700 MiB
Dauer : 1h 17min
Gesamte Bitrate : 1 260 Kbps
Kodierendes Programm : VirtualDubMod 1.5.4.1 (build 2178/release)
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2178/release
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format-Profil : Streaming Video@L1
Format-Einstellungen für BVOP : Ja
Format-Einstellungen für Qpel : Nein
Format-Einstellungen für GMC : Keine warppoints
Format-Einstellungen für Matrix : ausgewählt
Codec-ID : XVID
Codec-ID/Hinweis : XviD
Dauer : 1h 17min
Bitrate : 1 061 Kbps
Breite : 608 Pixel
Höhe : 368 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.652
Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
Auflösung : 24 bits
Colorimetrie : 4:2:0
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 0.190 Stream-Größe : 589 MiB (84%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.2.1 (UTC 2008-12-04)
Audio
Format : AC-3
Format/Info : Audio Coding 3
Codec-ID : 2000
Dauer : 1h 17min
Bitraten-Modus : konstant
Bitrate : 192 Kbps
Kanäle : 2 Kanäle
Kanal-Positionen : L R
Samplingrate : 48,0 KHz Stream-Größe : 107 MiB (15%)
Ausrichtung : Ausgerichtet an Interleaves
Interleave, Dauer : 96 ms (2,40 Video-Frames)
Interleave, Vorlaufsdauer : 96 ms
Sprache : Suomi
Furyo - Merry Christmas, Mr Lawrence von Nagisa Oshima OmeU [ BILD ANZEIGEN ][?]
Filminfo
Zuletzt ist er nur noch ein Kopf, körperlos, sterbend, das blonde Haar aschblond, zu Asche werdend und zum Sand, in den er eingegraben ist. Dem Sterben anheimgegeben vom Mann, den er – erotisch durchaus – fasziniert, den er geküsst hat, der ihm das Leben nicht mehr schenken kann, so sehr er es will, weil er es so sehr will.
Szenen des Dazwischentretens, des Dazwischenwerfens bestimmen den Film. Programmatisch unklar bleibt aber, ob es je eine Positionalität des Dritten gibt zwischen den zwei Seiten, die einander, in einem Nachkrieg mitten im Krieg, gegenüberstehen. Auf Java haben, für den Moment, die Japaner die Briten besiegt; diese leben, mit gewissen Rechten, als Kriegsgefangene unterm Regime der Japaner. Als Vermittler zwischen Kulturen versteht sich Mr. Lawrence, dessen verallgemeinerte Einsicht lautet: Sie glauben, sie seien im Recht. Wir glauben, wir sind im Recht. Die Wahrheit ist: Wir haben alle Unrecht. Dennoch bleibt das wir, bleibt das sie und die Universalität des Unrechts könnte zur Position der Vermittlung nur werden, fände sie Akzeptanz auf den beiden Seiten, zwischen die sie sich freilich stellt. Suspekt für beide, in steter doppelter Gefahr, vereinnahmt zu werden oder verketztert, von beiden Seiten. Das Gleichgewicht, das zu Beginn hergestellt scheint, ist fragil, jede Verschiebung einer Figur, jeder Zwischenfall droht es zu zerstören, droht die Lage zurückzuführen auf die faktisch herrschenden Machtverhältnisse.
Jack Cellius ist mehr als ein Zwischenfall. Unbeugsam, unbesiegbar, vor allem unberechenbar. In seiner Singularität das Gegenstück zu Lawrence, der vermitteln will. Cellius sperrt sich gegen alle Zugehörigkeiten. Er ist des Partisanentums verdächtig, er kämpft am liebsten allein. Der subversive Akt, das Einschmuggeln von Nahrung ins eigene Lager, geschieht nicht um des Eigenen, sondern um der Subversion willen. Nur so, als Einziger unter Allgemeinen, als sich ausschließendes, inkommensurables Drittes, kann er zum Faszinosum werden für den Kommandanten der Gegenseite. Einzig ihm gibt der Film eine ausgeführte Backstory, eine Jugend, aber auch in diesen Bildern noch entzieht Jack Cellius sich der Erklärung. Es ist eine Kluft, die sich auftut zwischen dem Erklärten und der Erklärung, eine Kluft, die das Faszinosum verstärkt.
Die unmögliche Position des Jack Cellius, weder innen noch außen, begehrt von den Japanern, verehrt von den Briten, weder Mann noch Frau oder zugleich Mann und Frau (zuletzt nur noch Kopf), keinem geheuer, diese Position verlangt nach einem unmöglichen Darsteller, nach einer Singularität. David Bowie ist diese Singularität, wie ein Mann, der vom Himmel fiel. Ein Darsteller, an dem instantan alles zum Fetisch werden kann: das strahlend blonde Haar, das markante Gesicht, die Art, wie er steht, die Art, wie er singt, die Art, wie er Blumen isst, die Art, wie er fasziniert, die Art, wie er abstößt und noch die Art, wie er sterbenskrank darnieder liegt. Der Star, der kein Schauspieler ist, kommt hier zum Einsatz nicht als Ikone und nicht als Fetisch, sondern wird nochmals, wie von Grund auf, fetischisiert. Er füllt die unmögliche Position, indem er der schlichten Erfüllung widersteht, zu viel (Ikonizität) und zu wenig (Schauspieler), zu schön und zu androgyn. Der Film erfindet den Star David Bowie, als wäre er noch nicht erfunden. Und doch scheint ein anderer Darsteller an dieser Position gar nicht möglich.
Irritierend das Doppelspiel, das der Film mit seinen Figuren treibt. Die japanisch-britische Polarität tritt doppelt auf. Zum einen als (un)mögliche Freundschaft, als denkbare Vermittlung zwischen Lawrence (Tom Conti) und Hara (Takeshi Kitano). Zum anderen aber die unmögliche Liebe, Faszination und Begehren zwischen Cellius und dem Kommandanten Yonoi, der gleichfalls von einem Nicht-Schauspieler, dem Komponisten Riuchi Sakamoto gespielt wird, ikonisierbar auch er. Und kühl und glühend zugleich auch er. In diesem Doppelspiel schlägt die Inszenierung sich auf keine der Seiten, sondern sie wahrt Distanz, sie betont die Latenzen, unterstützt von der in minimalen Verschiebungen ihren eigenen Bewegungen folgenden elektronischen Musik Sakamotos. Kühl bleibt noch die Manifestation des Heißen, der Gewalt, des Begehrens in den Kadragen, die keinen Ausbruch von Emotionen kennt, nur den langsamen, kaum merklichen Zoom. Der Rest ist Frösteln.
Yonoi und Cellius verschwinden aus dem Bild, es kann zuletzt nur im Rückblick, im Gespräch zwischen den "Vermittler"-Figuren von ihnen die Rede sein, als Erinnerung an eine geteilte Faszination. Der Film schlägt sich auf die Seite der Erzählbarkeit, sehr präzise aber schneidet er so aus der Verständigung – "Merry Christmas, Mr. Lawrence" – ihr Anderes aus. Was gewesen sein wird zwischen Yonoi und Cellius unterläuft und überschreitet dieses fragile Einverständnis in der Erkenntnis gemeinsamen Unrechts. Die Wiederholung und Schließung, die das Ende gibt, gelingt auf der Ebene des Diskurses. Dies "Gelingen" aber schließt sein Anderes aus. Für die Singularität ist das Präsens der Verständigung, ist das Imperfekt der Erinnerung nicht gemacht. Es bleibt diese Lücke, es bleibt nur der Tod, der ein endgültiger sein wird. Nichts für die Geschichtsbücher. (filmzentrale.de)
technische Details
Allgemein
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Dateigröße : 927 MiB
Dauer : 1h 57min
Gesamte Bitrate : 1 099 Kbps
Kodierendes Programm : VirtualDubMod 1.5.4.1 (build 2178/release)
verwendete Encoder-Bibliothek : VirtualDubMod build 2178/release
Video
Format : MPEG-4 Visual
Format-Profil : Streaming Video@L1
Format-Einstellungen für BVOP : Ja
Format-Einstellungen für Qpel : Nein
Format-Einstellungen für GMC : Keine warppoints
Format-Einstellungen für Matrix : üblich
Codec-ID : XVID
Codec-ID/Hinweis : XviD
Dauer : 1h 57min
Bitrate : 898 Kbps
Breite : 688 Pixel
Höhe : 368 Pixel
Bildseitenverhältnis : 1.870
Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS
Auflösung : 24 bits
Colorimetrie : 4:2:0
Scantyp : progressiv
Bits/(Pixel*Frame) : 0.142 Stream-Größe : 757 MiB (82%)
verwendete Encoder-Bibliothek : XviD 1.2.0.dev47 (UTC 2006-11-01)
Originaltitel: The Unbearable Lightness of Being
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1988
Länge: 165 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Philip Kaufman
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (The Unbearable Lightness of Being) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Philip Kaufman aus dem Jahr 1988. Das Drehbuch schrieben Jean-Claude Carrière und Philip Kaufman anhand des Romans Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins von Milan Kundera.
Im Prag des Jahres 1968 führt der junge Arzt Tomáš ein ungezwungenes Leben mit zahlreichen Liebesaffären. Besonders intensiv ist seine Beziehung zu der Künstlerin Sabina, mit der er auch sehr nachdenkliche, philosophische Gespräche führt. Deren Themen sind der Kitsch, die Lust, Tomáš' Verhältnis zu den Frauen, das Leben.
Bei einem beruflichen Aufenthalt in einem kleinen Kurort lernt er die Kellnerin Teresa kennen. Als sie plötzlich vor Tomáš Wohnung steht, schläft er zum ersten Mal in seinem Leben neben einer Frau ein. Teresa zieht bei Tomáš ein, seine Affären beendet er jedoch nicht. Sabina verhilft Teresa sogar zu einer neuen Aufgabe, sie beginnt zu fotografieren. Teresa und Tomáš heiraten und legen sich einen jungen Hund zu, den sie Karenin nennen. Teresa leidet unter Tomáš Affären mit anderen Frauen, hat Albträume deswegen.
Tomáš schreibt seine Ansichten über den Stalinismus nieder, der zieht den Vergleich mit Ödipus, der nicht wusste, wen er tötet, und veröffentlicht sie in einer Zeitung.
Doch im August 1968 marschieren die Truppen der Warschauer-Pakt-Staaten in Prag ein, um den Prager Frühling militärisch zu beenden. Sabina emigriert nach Genf, während Teresa den Einmarsch fotografiert, die Filme ausländischen Journalisten übergibt und deswegen Probleme bekommt. Tomáš und Teresa machen sich ebenfalls auf den Weg über die Grenze in die Schweiz. Tomáš arbeitet, während Teresa nur unbefriedigende Jobangebote bekommt.
Sabina hat inzwischen eine Beziehung mit dem verheirateten Franz begonnen. Tomáš und Sabina führen ihre Affäre dennoch fort. Teresa leidet nun zusehends unter der Untreue ihres Mannes. Schließlich verlässt sie ihn und kehrt nach Prag zurück. Auch Sabina verlässt die Schweiz. Tomáš folgt Teresa nach Prag. Die kommunistischen Machthaber zwingen Tomas, seinen Beruf als Arzt aufzugeben; er arbeitet als Fensterputzer. Wieder lässt er sich auf zahlreiche neue Affären ein. Auf Drängen Teresas ziehen sie schließlich in eine ländliche Gegend.
Tomáš genießt die "Leichtigkeit des Seins". Für ihn ist alles im Überfluss vorhanden. Gleichzeitig kennt er seine eigenen Bedürfnisse nicht. Er spürt aber, dass Teresa für ihn eine besondere Frau ist und folgt ihr in wichtigen Lebensentscheidungen. Die Leichtigkeit ist für Teresa "unerträglich", sie ist sich ihrer Liebe zu Tomáš sicher. Erst aller Privilegien beraubt gelingt es Tomáš zu sich selbst zu finden und auch Teresa mehr Selbstvertrauen zuzugestehen
Datei
General / Container Stream -> .mv4
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Audio Codecs Used -> ac-3 / AAC LC
File Format -> MPEG-4
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Video Stream # 1
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Video Stream BitRate Mode -> VBR
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Video Encoder -> x264 - core 65
Bei ihrem behutsamen, 1985 inszenierten Porträt der Sozialistin und Pazifistin Rosa Luxemburg war Margarethe von Trotta weniger an den historischen Fakten als am Innenleben sowie den Motiven der Protagonistin interessiert. So entsteht das eindringliche und bewegende Psychogramm einer selbstbewussten Frau, kongenial verkörpert von Barbara Sukowa, die dafür 1986 in Cannes als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. Das Highlight des ehemaligen Neuen Deutschen Films wird nicht nur politisch Interessierte in seinen Bann ziehen.
Die russische Antwort auf 2001: Odyssee im Weltraum ist ein denkwürdiger Film, der sich hinter dem Klassiker nicht zu verstecken braucht. Der legendäre russische Regisseur Andrej Tarkowskij inszenierte dieses außergewöhnlich tiefgründige Science-Fiction-Epos nach einem Roman von Stanislaw Lem. Die Geschichte folgt der unheimlichen Reise eines Astronauten (Donatas Banionis) zu einem Planeten, in dessen unmittelbarer Umgebung die Erinnerungen physische Form annehmen. Dieser kurze Abriss legt nahe, dass es sich bei dem Film um ein typisches Weltraumabenteuer handelt, eine ausgewalzte Episode von Twilight Zone etwa. Je tiefer wir jedoch in die Geheimnisse dieser Welt vordringen, desto weniger vertraut erscheint sie uns.
Auch wenn Tarkowskijs Bedeutungsebenen und seine verwendeten Verfahren manchmal verwirren, schafft es Solaris, sich in unserem Kopf einzunisten; sicher auch eine Folge des ungewöhnlich langsamen Rhythmus und der grundsätzlich fehlenden vorwärts gerichteten Dynamik. Spätestens wenn die letzten Bilder über die Leinwand flimmern, hat Tarkowskij jedoch die Konventionen des Science-Fiction-Genres weit hinter sich gelassen und eine beunruhigende Vision über Erinnerung und Heimat geschaffen. Unzweifelhaft hat sich Solaris seinen Kultstatus verdient und ist gleichermaßen herausforderndes Arthaus-Kino wie bewusstseinserweiternder Trip.
Basierend auf dem Roman "Picknick am Wegesrand" von Arkadi und Boris Strugatsky entstand 1979 der rätselhafte Film Stalker des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij. Er zählt unwidersprochen zu den Meisterwerken der Filmgeschichte. Drei Männer machen sich auf den Weg in die "Zone", um dort nach der Erfüllung ihrer geheimsten Wünsche zu suchen.
Vor zwanzig Jahren verwüstete ein Meteorit eine russische Provinzstadt und deren Umgebung. Reisende verschwanden in der Folge unter mysteriösen Umständen in diesem Gebiet, welches man nur noch als die "Zone" bezeichnete. Und bald machten Geschichten von einem Raum innerhalb der Zone die Runde, von dem man sich sagenhaftes erzählte. Jedem, der sich dorthin vorwagt, würden die geheimsten Wünsche erfüllt werden. Ein erfolgreicher Schriftsteller (Anatoli Solonitsyn) und ein Wissenschaftler (Nikolai Grinko) engagieren den berüchtigten Stalker (Aleksandr Kaidanovsky), einen Führer und Fährtenleser, um sie sicher dorthin zu bringen. Doch zunächst gilt es, die patroullierende Armee und die Grenzposten am Rand der Zone zu überwinden.
Was wie die Exposition zu einem Actionfilm klingen mag, ist bei Tarkowskij lediglich die Ausgangssituation, um den zentralen moralischen Konflikt stärker herauszuarbeiten. Es geht um Menschen, die sich im Leben verirrt haben und sich auf der Suche befinden. Auf der Suche nach etwas anderem, das ihnen die moderne Welt mit all ihrem Zynismus, ihrem Unglauben und der daraus resultierenden Leere nicht bieten kann. Dieses von außen auferlegte Erkenntnisstreben -- stets von Unruhe und Entbehrungen begleitet -- zeichnet sich durch Schmerz und Enttäuschung aus, wird doch die letzte Wahrheit immer unerreichbar bleiben.
Die Art und Weise wie Tarkowskij sein Thema auslotet, mit welchen Stilmitteln er arbeitet, ist atemberaubend, ganz speziell auf der visuellen Ebene. Ist der Film im ersten Drittel noch in Schwarzweiß gedreht, sind die Szenen innerhalb der Zone in monochrome Grüntöne getaucht. Die Instrumentalisierung verfallener Industrieanlagen und der unkontrollierbare Wildwuchs hat Tarkowskij den Ruf eines modernen Mystikers eingetragen und funktioniert vor dem Hintergrund der philosophisch anmutenden Grundkonstellation hervorragend. Stalker ist neben Solaris bis zum heutigen Tag Tarkowskijs berühmtester Film, der eine ganze Generation nachfolgender Filmemacher beeinflusst hat.