Rancher Dan Evans (Christian Bale) wird zusammen mit seinen Söhnen
Zeuge eines Raubüberfalls auf eine Kutsche. Die Gang des bekannten
Verbrechers Ben Wade (Russell Crowe) hat zugeschlagen und lässt
Chaos und Blut zurück. Als Dan und seine Söhne entdeckt werden,
müssen sie ihre Pferde abgeben, bleiben aber am Leben.
Wade und seine Gruppe, zu der auch der schiesswütige Charlie Prince
(Ben Foster) gehört, machen sich ins benachbarte Städtchen Bisbee,
um die Beute zu teilen und ein bisschen "Stadtleben" zu geniessen.
Dumm nur, dass die dortigen Sheriffs auf der Hut sind und Ben Wade
verhaften. Der Outlaw soll aber nicht vor Ort gehängt oder erschossen
werden, sondern via Zug zur Verurteilung gebracht werden.
Nämlich dem 3:10 to Yuma.
Old School Bodyguards
Old School Bodyguards
Jetzt heisst es, eine Gruppe Freiwilliger zu organisieren, welche Wade auf dieser
Reise zum Bahnhof bewachen können. Es melden sich wenige Leute, unter ihnen
auch Ranger Evans. Der will sich nicht nur die Belohnung von 200 Dollar sichern,
sondern auch seinem Sohn William beweisen, dass er mehr ist als nur ein einfacher Ranger,
der seine Familie nur mit Mühe und Not über die Runden bringt.
Die Reise beginnt und während unsere Gruppe sich mit Attacken von Indianern und
natürlich Wades Gang rumschlagen muss und einen Mann nach dem anderen verliert,
beginnt auch Ben Wade selber seine psychologischen Spielchen. Denn hinter all der
gespielten Freundlichkeit, den sanften Worten und dem netten Lächeln steckt ein
brutaler Kerl, der nur auf eine Gelegenheit zur Flucht wartet. Und der keine Sekunde
zögern würde, auch Evans Sohn (der sich der Gruppe angeschlossen hat) über den
Haufen zu schiessen.
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