Durch die Nacht mit Goldie und Skream (MELT Festival)
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Mit der neuen Ausgabe des People- und Popkulturformats "Durch die Nacht mit..." betrat der TV-Sender arte am vergangenden Donnerstag, 02.10. Neuland: Erstmals begleitet die Sendung nicht zwei Künstler bei ihrem Streifzug durch eine Stadt. Denn für das Treffen zwischen der Jungle- und Breakbeat-Legende Goldie und dem jungen Dubstep-Aufsteiger Skream hat sich das Team das diesjährige Melt! ausgesucht.
Passenderweise auch deshalb, weil auf dem Melt! jedes Jahr die Up-and-Comings der internationalen Elektroszene zusammen mit schon arrivierten Indiestars die Nacht zum Tag machen. Für die Begegnung zwischen Goldie und Skream könnte das Setting also nicht besser sein: Grölende Fans und Feinde, ein irritierendes Candle Light Dinner am See und plötzlich einsetzender Platzregen sind nur einige der Herausforderungen, denen sich die Beiden aussetzen müssen.
In der Sicherheit ihres Backstage-Containers kommt es schließlich zum lebhaften Austausch über neue und alte elektronische Clubmusik und über die Staffelübergabe des Altmeisters an den jungen Star. Neben Goldie und Skream sind auch Ausschnitte von Blood Red Shoes, Adam Green, Zoot Woman, Editors und natürlich viele Impressionen des diesjährigen Melt! zu sehen.
Durch die Nacht mit Bjørn Lomborg und Tony Juniper (in Kopenhagen)
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Tony Juniper gilt als einflussreichster Umweltschützer Großbritanniens, der unter anderem Prinz Charles berät und für die Grünen in seinem Land kandidiert. Für ihn ist die Bekämpfung des Klimawandels die Hauptaufgabe unserer Zeit. Deshalb fordert er strenge gesetzliche Regelungen für CO2-Ausstöße, Subventionen für umweltfreundliche Verfahren und harte Strafen für Klimasünder. Ganz anders sieht das der Ökonom und Politologe Bjørn Lomborg, den er in Kopenhagen trifft. Nach dessen Meinung betreiben Medien und Politiker beim Thema Klimawandel reine Panikmache. Die Lösungsversuche seien zu teuer und ineffizient. Wichtiger - und billiger - als die Reduzierung des Kohlendioxids sei die weltweite Bekämpfung von Aids, Hunger und Korruption. Mit seinen Büchern "Apokalypse No!" und "Cool it!" hat Lomborg Umweltschützer in aller Welt heftig provoziert.
So unterschiedlich Lomborg und Juniper in ihren Ansichten auch sind, sie schätzen einander sehr. Auf ihrem Streifzug durch Kopenhagen begegnen der Ökoskeptiker und der Aktivist Leuten, die den Klimawandel innovativ bekämpfen. Sie besuchen einen Windpark, setzen sich ans Steuer von zwei Elektroautos, informieren sich über nachhaltigen Wohnungsbau und treffen den Designer einer ökologischen Luxusmodemarke. Dabei liefern sie sich harte Diskussionen. Was können und wollen wir tun, um unseren Planeten zu retten? Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich? Am Ende des Abends zeigt sich, dass Klimapolitik mit viel Sachverstand - aber auch mit viel Herzblut diskutiert werden kann.
Durch die Nacht mit Bruce Greenwald und Joseph Stiglitz (in New York)
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Kaum jemand kennt sich in der Weltwirtschaft so gut aus wie Joseph E. Stiglitz (65). Jahrelang saß er an den Hebeln der Macht, ob als Berater von US-Präsident Bill Clinton oder als Chefvolkswirt der Weltbank. Er erlebte dabei hautnah, wie der freie Markt die Volkswirtschaften mehrerer Länder ruinierte. Diese Erfahrungen machten ihn zu einem der führenden Globalisierungskritiker. Schonungslos bezog er Position gegen seine ehemaligen Auftraggeber und bekam dafür viel Ärger - aber schließlich den Wirtschaftsnobelpreis. Der Amerikaner Bruce Greenwald (62) ist so etwas wie der Seismograph der Wall Street. Selbst alte Hasen unter den Investmentprofis geraten bei seinen Ratschlägen in Verzückung. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und stellt das Weltbild der Börsianer mit Vorliebe auf den Kopf. Dabei wirkt der untersetzte Mann wie ein Fremdkörper in der Liga der geschniegelten Maßanzugträger. Doch niemand sollte ihn unterschätzen! So entwickelt er beispielsweise gerade ein neues Analysesystem, mit dem die Gewinnchancen auf dem Aktienmarkt noch effizienter bestimmt werden könnten. Bruce Greenwalds Lieblingsthema: Wachstum. Mit den beiden so unterschiedlichen Alphamännern der Finanz- und Wirtschaftswelt schlägt "Durch die Nacht mit ..." eine Schneise in das Dickicht der Finanzkrise und beleuchtet die Unternehmenskultur, die die Entgleisungen möglich gemacht hat. Der Abend führt die Ökonomen auf den Trader’s Floor der New York Stock Exchange, zum "Wall Street Journal", ins legendäre Banker-Steakhouse Delmonico, zum Kunstauktionator Simon de Pury, nach Chinatown und zu einem exzentrischen Immobilienbroker auf die Upper East Side.
Durch die Nacht mit Uwe-Karsten Heye und Michael H. Spreng (in Berlin)
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Mit diesen beiden Insidern schlägt "Durch die Nacht mit" eine Schneise in das undurchsichtige Dickicht der politischen Überzeugungsarbeit und dringt in die hermetische Welt des Berliner Regierungsviertels ein.
Die zwei Politkoryphäen begegnen sich in der Redaktion des SPD-Parteiorgans, wo der CDU-nahe Spreng schon mal die Chancen der SPD bei der Wahl austariert. Weiter geht es zur "Wahlzentrale" des großen deutschen Internetnetzwerkes StudiVZ. Hier wird klar: Es gibt ihn doch, den Generationenkonflikt. Bei "Berlin Direkt"-Moderator Peter Frey im ZDF-Hauptstadtstudio sind sie dagegen auf bekanntem Terrain. Doch die Welt hat sich verändert und das Fernsehen auch; Politik kann man inzwischen fast in Echtzeit im Internet verfolgen. Staunend besuchen Heye und Spreng die Agentur "Platoon". Hier werden Kampagnen für Gewerkschaften gemacht, die ganz neue Wege gehen.
Gut für die beiden, dass es noch Traditionen gibt: Zum seriösen Politiker gehört immer noch die passende Krawatte. Spreng und Heye suchen sich in Berlin-Mitte gegenseitig eine Krawatte fürs piekfeine Restaurant Bocca di Bacco aus und Spreng stellt fest: Alpha-Männer tragen Haifischkragen. Spät in der Nacht setzen sie sich mit Jörg Thadeusz ins Wirtshaus Wuppke und analysieren den Abend.
Wer bestimmt, was wir von der Politik wissen – oder glauben zu wissen? Wo werden Meinungen wirklich gemacht? Das Fazit des Abends: Die alten Regeln gelten nicht mehr, und die digitale Gesellschaft ist noch unbekanntes Terrain.
Durch die Nacht mit Zoë Bell & Diablo Cody (in Los Angeles)
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"Ich hoffe, sie endet nicht auf der Motorhaube eines Autos", formuliert Diablo Cody ihre Erwartungen auf den Abend mit Zoë Bell. Kein Wunder: Die Neuseeländerin Bell wurde mit ihrem waghalsigen Autostunt in Quentin Tarantinos "Death Proof" zum Star. Tarantino war es auch, der Zoë Bell als Uma Thurmans Double in den "Kill Bill"-Filmen nach Hollywood holte und schließlich zur Schauspielkarriere ermutigte. Inzwischen ist die quirlige Zoë in "Gamer" mit Gerard Butler und in Drew Barrymores Regiedebüt "Whip It" zu sehen. Ihre Begleitung für diesen feuchtfröhlichen Abend in Los Angeles ist eine frischgebackene Oscargewinnerin: Für den weltweiten Überraschungserfolg "Juno" verfasste die Amerikanerin das Drehbuch - ihr erstes - und wurde 2008 dafür mit dem begehrtesten Filmpreis der Welt ausgezeichnet. Die Ex-Stripperin und Journalistin hat seither mit der Emmy-preisgekrönten Serie "United States of Tara" und dem Horrorfilm "Jennifer's Body" ihren Status als Popkultur-Ikone zementiert. Für "Durch die Nacht mit ..." treffen diese zwei starken Frauen, die mit sonst weniger glamourösen Tätigkeiten eine gigantische Popularität erreichen konnten, in Hollywood aufeinander. Der Spaß an der Sache ist beiden anzusehen, und weder bei privaten noch bei beruflichen Themen werden Blätter vor den Mund genommen. Diablo und Zoë erfreuen sich an ihrem Abend und geben dem Zuschauer die Gelegenheit, zwei authentische, sympathische und ungewöhnliche Stars der Traumfabrik kennenzulernen.
Durch die Nacht mit Josef Hader und Daniel Kehlmann (in Wien)
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In Wien kennen sie sich beide gut aus: der österreichische Kabarettist, Autor und Schauspieler Josef Hader und der Schriftsteller Daniel Kehlmann. Ihr gemeinsamer Abend beginnt in einem Café im Wiener Südbahnhof. Als die beiden mit einem Begrüßungskaffee an ihren Stehtisch zurückkehren, hat dort jemand seinen Hund angebunden. Hader fragt: "Der Hund gehört Ihnen?" "Nein" antwortet Kehlmann, "aber nehmen tät ich ihn schon." Josef Hader und Daniel Kehlmann fahren im Prater eine Runde Riesenrad und schlendern durch den Ersten Bezirk, gehen in eine Buchhandlung, in den Stephansdom, ins Theater in der Josefstadt, wo Kehlmanns Vater als Regisseur tätig war, und landen schließlich im Künstlercafé Rüdigerhof. Hier treffen sie den Regisseur David Schalko, mit dem Hader seinen letzten Film "Aufschneider" geschrieben hat. En passant hinterfragen die beiden Künstler die Relevanz des modernen Theaters, entwerfen Lösungen, wie mit unvermeidlicher Kritik umzugehen sei, oder reflektieren den zweifelhaften Status eines Bestsellers - und den damit einhergehenden Ruhm. Die Zeit verfliegt, und es passiert eigentlich nicht viel, und doch passiert ständig etwas, denn Hader und Kehlmann sind beherrscht vom Thema des Schreibens. Eine Leidenschaft, die sie teilen. Das förmliche "Sie" legen die beiden in dieser Nacht nicht ab. Überhaupt ist der gemeinsame Abend eine Proklamation gegen die übermütige Selbstdarstellung und kumpelhafte Anbiederei. Die Herren stapeln tief und trinken wenig, stets auf Haltung bedacht.
-Sibylle Berg und Katja Riemann
-Markus Lüpertz und Hermann Nitsch
-Nikolai Kinski und Anke Engelke
-Thea Dorn und Fatih Akın
-Stewart Copeland und Daniel Hope
-Lothar Matthäus und Rex Gildo
@ByteHuntr
Hab ich dir die Uhlmann-Folge geschickt?!
Die Folge mit "Lothar Matthäus und Rex Gildo" gibt es aber nicht wirklich!!?! Wenngleich es eine schöne Kombination gewesen wäre
Nach aktuellem Stand dürften hier alle vertreten sein, bis auf die folgenden 22 Folgen:
Christian Thielemann und Christoph Schlingensief
Till Brönner und Dirk Nowitzki
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis und Leo König
Thea Dorn und Fatih Akın
Barbara Hendricks und Henning Mankell
Benjamin Biolay und Karl Bartos
Marina Abramović und Ismael Ivo
Nikolai Kinski und Anke Engelke
Udo Kier und Grayson Perry
Bryan Ferry und Dieter Meier
Heike Makatsch und Peaches
Otto Sander und István Szabó
Alice Schwarzer und Leander Haußmann
Sibylle Berg und Katja Riemann
Shirin Neshat und Henry Rollins
Luc Bondy und Susanne Lothar
Stewart Copeland und Daniel Hope
Robert Wilson und Amira Casar
Hélène Grimaud und Rolando Villazón
Wim Delvoye und Ai Weiwei
Thees Uhlmann und Feridun Zaimoglu
Xavier Gens und Yannick Dahan
Den Unsichtbaren (Blick hinter die Kulissen)
Geändert von fff1109 (05.02.10 um 15:27 Uhr).
Grund: Vergessen :(
Durch die Nacht mit - Christopher Doyle und Nonzee Nimibutr (in Bangkok)
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Christopher Doyle führte die Kamera in Wong Kar-Wais Film "In the Mood for Love". Das Melodram wurde in Bangkok realisiert, "weil das Hongkong unserer Erinnerung nur noch hier in Bangkok existiert", so Christopher Doyle. In der thailändischen Hauptstadt entstanden auch Nonzee Nimibutrs Erstlingsfilm "Dang Bireley and the Young Gangsters" und seine Kassenschlager "Nang Nak" und "Jan Dara". Aufgrund der Erotikszenen in "Jan Dara" bekam Nonzee Probleme mit der Zensur in Thailand, erreichte durch sie aber auch Kultstatus. Archaische Kraft und atemberaubende Ästhetik brachten den pan-asiatischen Filmen der beiden Künstler Einladungen zu den Filmfestivals in Cannes, Berlin und Venedig ein. Bangkok scheint ein verheißungsvoller Spiegel innerer Sehnsüchte zu sein. Auf ihrem Trip über die Highways des Molochs zu den Drehorten und Inspirationsquellen ihrer Filme erzählen die befreundeten Künstler, wie aus ihrem exzessiven Privatleben Kultfilme entstanden. Alles dreht sich um die existenziellen Dinge des Lebens, um Liebe, Sex, Familie, Kindheit, Erinnerung und den Ort, an dem man aufwächst und lebt. Sie besuchen den "Nang Nak"-Geisterschrein für verzweifelte Liebende (magischer Drehort aus "In the Mood for Love"), sicherheitshalber eine Wahrsagerin sowie den Mekong-Fluss, die Quelle allen Lebens und ihrer filmischen Inspiration. Sehr offen geben Christopher Doyle und Nonzee Nimibutr intime Einblicke in ihr Leben und künstlerisches Schaffen. Am Ende einer rauschhaften Nacht versteht der Zuschauer, "warum es keine einfache Antwort auf die Frage nach dem Glück gibt," ... "sondern immer nur einen Film, der eine Antwort sein kann: wie auch dieser Film," so Christopher Doyle.
Durch die Nacht mit Lars Eidinger und Oda Jaune (in Sofia)
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Lars Eidinger (33), der umworbene deutsche Schauspielstar (ALLE ANDEREN) trifft die erfolgreiche Malerin Oda Jaune (30) in ihrer Geburtsstadt Sofia.
Seit Oda Jaune den Berliner Lars Eidinger in ihrer neuen Heimat Paris als HAMLET auf der Theaterbühne erlebt hat, möchte sie diesen „unglaublichen“ Schauspieler kennen lernen. Deshalb lädt sie ihn in die bulgarische Hauptstadt ein, in der sich seit Oda Jaunes Kindheit vieles verändert hat.
Gemeinsam lassen sie sich von einer geheimnisvollen Wahrsagerin in die Nacht schicken.
In der prachtvollen Alexander-Newski-Kathedrale stellen sie sich Glaubensfragen und im pathologischen Institut am Rande der Stadt versucht Eidinger die düsteren Inspirationsquellen von Jaune zu ergründen. Ein Besuch in der Privat-Galerie von Bulgariens wichtigstem Maler Svetlin Russev steht ebenso auf dem Programm wie eine Privataudienz im Heimkino des preisgekrönten Regisseurs Javor Gardev, dem Shooting-Star des bulgarischen Kinos.
Gott, Sexualität und Vergänglichkeit sind die Themen eines Abends, an dem Extreme aufeinander prallen und der in einem freizügigen Nachtclub sein jähes Ende findet.
Durch die Nacht mit Sibylle Berg und Katja Riemann (in Zürich)
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Der Film begleitet die Schriftstellerin und Kolumnistin Sibylle Berg und die Schauspielerin Katja Riemann bei einem nächtlichen Streifzug durch Zürich; Berg holt Riemann in ihrem Hotel ab, sie fahren gemeinsam in einer Limousine durch Zürich, machen einen Ausflug in den zoologischen Garten, spazieren durch die Altstadt von Zürich, gehen in ein Kleidungsgeschäft, speisen in einem Restaurant, schauen sich eine Ausstellung im Migros Museum für Gegenwartskunst an, wo sie den Kurator des Museums Raphael Gygax und den Künstler Andro Wekua erwarten und treffen schließlich Matthias Hartmann, den Intendanten des Schauspielhauses Zürich, auf einem Boot.
Durch die Nacht mit Fatih Akin und Thea Dorn (in Istanbul)
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Fathi Akin, preisgekrönter Drehbuchautor und Filmregisseur, Sohn türkischer Einwanderer in Hamburg, trifft auf Thea Dorn, Krimiautorin, Dramatikerin und Philosophin aus Berlin. Gemeinsam verbringen die beiden einen Abend in Istanbul, der zweiten Heimat Akins. Diese erste Begegnung ist eine Entdeckungsreise der Bosporusstadt zwischen Orient und Okzident - und ein wenig Blind Date. Gäste: Murat Pilevneli, Burhan Öcal
Durch die Nacht mit Dirk Nowitzki und Till Brönner (in Dallas)
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Till Brönner, seit mehreren Jahren Deutschlands meistgefeierter Jazz-Trompeter, trifft Dirk Nowitzki, den deutschen Shootingstar des Profi-Basketballs, der als bester Nicht-Amerikaner der National Basketball Association (NBA) gefeiert wird. Nowitzki zeigt Brönner "sein" Dallas. Dokumentation, Deutschland 2002, ZDF, Erstausstrahlung Von: Edda Baumann von Broen. Till Brönner, seit mehreren Jahren Deutschlands meistgefeierter Jazz-Trompeter, ist Sänger, Komponist und Produzent der letzten Hildegard-Knef-CD und Preisträger der Deutschen Schallplattenkritik. Er trifft Dirk Nowitzki, den deutschen Shootingstar des Profi-Basketballs. Nowitzki wird heute als bester Nicht-Amerikaner der National Basketball Association (NBA) gehandelt. Viele Gemeinsamkeiten scheinen die beiden auf den ersten Blick nicht zu haben...
Nowitzki zeigt Brönner "sein" Dallas. Gesprächsthemen sind unter anderem der Erfolg, die frühe Entdeckung und Förderung von Begabungen, ihre Gemeinsamkeiten von Jazz und Basketball sowie Familienleben und Familienideal, Leben und Alltag in den USA, Heimweh, Förderung von Musik und Sport in den USA und Deutschland, Kultur in den beiden Ländern sowie Rassismus in Sport und Musik.